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"Ich war stur, wenn er davon sprach, dass die Heiden genauso wie wir seien, und voll Güte nach den Gesetzen vieler Götter lebten. Ein Gesicht, viele Gesichter. Es spielt keine Rolle. Wir alle sind gesegnet, in seiner Herrlichkeit zu leben."
―Tewdwr[Quelle]

Tewdwr ist nach Cynons Tod der Aldermann von Glowecæsterscir.

Leben[]

Tewdwr kommt aus Wincelcumb in Glowecæsterscir wächst im Kloster auf.[1] Er würde gerne Kardinal in Rom werden.[2] Er verspricht sich, nur das Lager mit jemanden zu teilen, den er wirklich liebt.

Im Jahr 877 ist die Ernte schlecht und Cynon, der Aldermann von Glowecæsterscir, soll im Weidenmann den heidnischen Göttern geopfert werden. Tewdwrs Vorgesetzen wählen als nächsten Aldermann ihn aus. Entgegen seiner eignen Wünsche geht Tewdwr nach Glowecæster.[2] Er trifft Cynon und der Aldermann wird fast wie ein Vater für ihn. Tewdwr streitet mit Modron, der Hohepriesterin des heidnischen Glowecterscirs, über das Leben.[3] Sobald er Aldermann ist, will Tewdwr die Heiden der Region zum Christentum bekehren. Er findet es schrecklich und barbarisch, dass Cynon geopfert werden soll und will deshalb Samhain verbieten.[2]

Tewdwr trifft Eivor, Gunnar und Cynon

Gunnar, der Schmied des Rabenclans, verliebt sich in Brigit, die Ziehtochter von Cynon. Er kommt nach Glowecæster und erzählt von Eivor Varinsdottir, seiner Anführerin. Einige Zeit später trifft sie ein. Zu Beginn der Samhain-Fests stellt Gunnar Tewdwr Eivor. Nach Gunnars Erzählungen hatte Tewdwr mehr als sie erwartet. Er ist nicht froh, dass weitere Heiden nach Glowecæsterscir kommen. Tewdwr fragt Eivor, was die Freundschaft der Dänen Mercia gebracht hat, außer dass sie christliche Könige mit ihren Handpuppen ersetzten. Gunnar lenkt sie von dem Thema ab, um einen Streit zu verhindern. Cynon kommt zu ihnen. Auch er begrüßt Eivor. Tewdwr möchte zu den Sankt-Cynehelm-Fälle gehen und den heiligen Cynehelm zu verehren. Cynon merkt an, dass der Weg gefährlich ist und bittet Eivor, ihn zu begleiten. Tewdwr widerspricht ihm weil er keine Heidin zum Schutz haben möchte. Eivor verspricht, auf Tewdwr aufzupassen und er gibt sich geschlagen.[2]

Tewdwr und Eivor reiten los. Er erzählt ihr, von seinen Plänen für Glowecæsterscir. Sie erreichen den Schrein, ohne angegriffen zu werden. Tewdwr stellt fest, dass Eivors Begleitung nicht nötig war. Sie stellt fest, dass er ein freundlicherer ist, als er vorgibt. Sie sagt ihm, dass sie an seiner Seite bleiben wird, weil sie Cynon ihr Wort gegeben hat.[2]

Tewdwr versucht zu beten, wird jedoch von Eivor unterbrochen. Sie möchte wissen, warum er nicht stehend betet. Er erklärt ihr, dass er damit Demut gegenüber Gott zeigt. Eivor fragt ihn, ob sie ihm zusehen, oder sich wegdrehen soll. Tewdwr bittet Gott, ihm Geduld zu schenken. Eivor behauptet, dass sie ihn nicht unterbrechen muss, um ihn zu beschützen. Tewdwr steht genervt auf, weil sie ihn mit dieser Aussage ein weiteres Mal unterbrochen hat. Sie werden von Wildschweinen angegriffen und Tewdwr bringt sich in Sicherheit während Eivor die Tiere tötet. Er dankt ihr dafür, dass sie ein Leben gerettet hat. Er überzeugt Eivor, vor zu gehen und ihn alleine zu lassen und verspricht, Cynon davon zu erzählen, dass sie ihn vor den Wildschweinen beschützte. hat. Er lädt sie ein, auf dem Fest mit ihr zu trinken.[2]

Am Abend fordert Gwilim Tewdwr zu einem Wetttrinken auf. Tewdwr tritt gegen Eivor an und wird von Cynon und Gwilim angefeuert. Danach unterhalten sie sich mit Cynon. Eivor erfährt, dass Cynon den Göttern geopfert werden soll. Tewdwr Merkt an, dass er den Brauch barbarisch und schrecklich findet. Eivor stellt fest, dass es die Opferung eine große Ehre aber ein trauriges Schicksal für Cynon ist. Nach Eivors Aussage erinnert es Tewdwr an Jesus Christus. Sie trinken auf Cynon und Tewdwr.[2]

Tewdwr und Eivor betrinken sich mit Gwilim. Gwilim gibt ihnen ein Gebräu zu trinken. Tewdwr entschuldigt sich bei Eivor für sein Verhalten. und bittet sie, zu sagen, was sie über ihn denkt. Sie sagt ihm, dass er sich nicht als Aldermann eignet. Er erzählt ihr, dass er sich diesen Posten auch nicht gewünscht hat. Sie rät ihm, dass er nur sich selber gehört und nur dem Volk von Glowecæsterscir, seinem Volk, dienen sollte. Auch wenn sie Glowecæsterscir und der Rabenclan schon durch die Hochzeit von Gunnar und Brigit verbinden werden schlägt Eivor vor, dass auch sie sich die Treue schwören. Tewdwr findet die Idee gut und sie schließen den "besten Vertrag und das beste Bündnis". Tewdwr und Eivor stehen auf und zu Tewdwrs Haus zu gehen. Ihre Versuche, leise zu sein, sind nur von wenig Erfolg gekrönt. Sie trinken weiter und gehen schließlich in Tewdwrs Haus schlafen.[2]

In der Nacht schlagen Gwilim und seine Leute Tewdwr ohnmächtig und entführen ihn ins Diebesnest. Tewdwr erwacht und fürchtet um sein Leben. Er ist gütig und höflich zu einen Entführern und wird von ihnen relativ gut behandelt. Mit der Zeit ändert Tewdwr seine Meinung über den Glauben an die alten Götter. Er glaubt nun, dass es keinen Unterschied macht, ob sie Gott mit vielen Gesichtern oder nur einem sehen.[4]

Eivor kommt ins Diebesnest und stellt Gwilim zur Rede. Tewdwr freut sich, sie zu sehen. Gwilim verrät, dass er von Cynon bezahlt wurde, um Tewdwr zu töten. Er will, dass Tewdwr Eivor sagt, wie gut sie für ihn gesorgt haben. Tewdwr fragt sich, warum Cynon das tun sollte und wird ohnmächtig. Eivor trägt ihn aus dem Leger und bringt ihn zu Modron. Tewdwr kommt einige Male zu sich.[4]

Modron bringt Tewdwr ihn ihren Tempel im Ælfwald um ihn den alten Götter zu opfern. Eivor kann es verhindern.[5]

Tewdwr erwacht und glaubt, in der Hölle zu sein. Sie erzählt ihm von Cynon Versuchen, sein Leben zu beenden und erzählt ihm, dass Modron ihn an die Höhle brachte. Modron versichert ihm, dass seine Wunden innerhalb eines Monats verheilen werden. Er dankt ihr und bemerkt, dass sie eine nette Frau ist. Er verlässt die Höhle mit Eivor und vermutet, dass er Albträume von der Höhle bekommen wird.[5]

Wenn Eivor Modron getötet hat, erzählt sie Tewdwr, dass sie ihn töten wollte. Sie erzählt ihm von Modrons Vision, in der er die Heiden auslöschte. Tewdwr erfährt von ihr, dass Gwenydd Cynons Tochter ist und er sie nur schützen wollte. Er fragt sich, wie sich Cynon Liebe für seine Tochter mit so großem Zorn verbinden konnte, dass er dafür töten wollte. Eivor kann ihm sagen, dass niemand klar denken kann, wenn sein Vermächtnis in Gefahr gerät. Sie fragt sich, was sie nun mit Gwenydd machen sollen. Tewdwr beschließt, für sie zu sorgen, weil sie keine Schuld trifft. Das Mädchen schwört, dass sie sich nicht Tewdwrs Kirche anschließen wird. Er verspricht ihr, dass sie das auch nicht muss. Tewdwr verlässt die Höhle mit Gwenydd.[5]

Vor dem Weidenmann in Glowecæster trifft Tewdwr Eivor, Gwenydd und Cynon und Modron, wenn diese noch leben. Sind beide noch am Leben, verliebt sich Tewdwr in Eivor.[6]

Wenn er noch lebt überreicht Cynon Tewdwr am Abend die Krone des Ernteköngs. Eivor sagt ihm, dass er nun der Aldermann von Glowecæsterscir ist und ihn nichts davon abhalten konnte. Er dankt Eivor für ihre Hilfe und stellt fest, dass sie Gunnars Geschichten gerecht geworden ist. Cynon bittet Tewdwr, sich um Gwenydd zu kümmern. Tewdwr erinnert ihn daran, dass er sich nicht am Leid anderer erfreut und für sie sorgen wird. Cynon hält eine Rede und steigt in den Weidenmann. Tewdwr und Eivor beobachten mit dem Volk von Glowecæster, wie Cynon in den Flammen stirbt.[6]

Ist Cynon tot trifft Tewdwr nur Eivor, Gwenydd und Modron vor dem Weidenmann. Eivor fragt, ob Tewdwr und Modron eine Übereinkunft für Frieden in Glowecæsterscir finden werden. Tewdwr sagt ihr, dass er nun alle Bewoner des Scis als sein Volk sieht. Er sagt Eivor, dass sie noch immer verbündet sind und verspricht ihr, dass er sie nie vergessen wird. Sie beobachten, wie der leere Weidenmann verbrannt wird.[6]

Sind Cynon und Modron tot, sagt Tewdwr Eivor, dass niemand Cynons Platz einnehmen kann und sie auch seine Leiche nicht im Weidenmann verbrennen können. Er wendet sich nicht von dem Ritual ab, auch wenn es seinem Glauben widerspricht. Tewdwr hat begriffen, dass er sich als Aldermann des vereinten Glowecæstersric nicht länger von irgendetwas abwenden kann. Um den Brauch zu wahre, müsste die Hohepriesterin die Verbrennung beaufsichtigen. Gwenydd beschließt, dass sie das Ritual beaufsichtigen wird, wie es ihrem Blutrecht entspricht. Er sagt Eivor, dass sie noch immer verbündet sind und verspricht ihr, dass er sie nie vergessen wird. Sie beobachten, wie der leere Weidenmann verbrannt wird.[6]

Wenn Cynon nicht ihm Weisenmann starb, werden Glowecæsters Herden von Wölfen angegriffen. Die verbleibende Ernte wird von Fäulnis angegriffen. Starb Cynon im Weidenmann beginnt Tewdwrs Amtszeit ereignislos. Der Druide Halwyn sagt ihm, dass alle Götter ihm wohlgesonnen sind. Er merkt, dass es nicht leicht ist, den christlichen und heidnischen Teil Glowecæsters zusammen zu halten und bekommt eine neue Achtung vor Cynons Gefasstheit.

Tewdwr spricht mit seinem Volk und versichert ihnen, dass sie im Frühling weiterhin Beltain feiern werden. Er ist überrascht, Eivor wiederzusehen. Tewdwr unterhält sich mit Eivor und erkennt, dass sie besorgt ist. Er fragt sie, wofür sie auf Vergebung hofft. Eivor erzählt ihm, dass sie viele Fehler begangen hat, möchte ihm aber nicht sagen, welche. Sie glaubt nicht, dass es helfen würde, darüber zu sprechen. Tewdwr bietet Eivor an, dass sie zu ihm kommen kann, sollte sie darüber sprechen wollen.

Tewdwr schläft mit Eivor und sagt ihr, dass es das erste Mal war, dass er das Lager mit jemanden teilte und dass er sie liebt. Eivor sagt ihm, dass sie geehrt von seinen Gefühlen ist, aber nicht die Richtige für ihn ist. Sie dankt Tewdwr und geht. Er wünscht ihr eine gute Reise.

Einige Zeit später folgt Tewdwr Eivors Ruf nach Hamtunscir. Er möchte ihr helfen, Ælfred von Westseaxe zu besiegen, der die Heiden vernichten will. In der Nacht greifen sie das Dorf Cippanhamm an. Mit Gudrum und Bischof Deorlaf versucht Tewdwr, Ælfreds Thane für ihre Sache zu überzeugen. Es gelingt ihnen nicht. Eivor und ihre Verbündeten können das Dorf jedoch einnehmen. In der Schlacht sterben Soma, Hjör und Hunwald. Tewdwr glaubt, dass alle drei und nicht nur der christliche Hunwald zu Gott gekommen sind. Er ist sich sicher, dass es eines Tages Frieden zwischen den Christen und Heiden geben wird. Sie verbrennen die Leichen der Gefallenen. Tewdwr gehört zu den letzten, die sich von Eivor verabschieden.[7]

Datenbank[]

Die Grenze zwischen Kirche und Staat war schon immer dünn, doch für Tewdwr ist dies Teil seines Lebens. Der Junge wollte in den Dienst der Kirche treten, wurde aber stattdessen dazu bestimmt, Gloucester (altenglisch: Glowecæster) zu führen. Wie alle jungen Menschen ist er unerfahren und lässt sich leicht von den Plänen anderer in die Irre leiten.

Persönlichkeit[]

Tewdwr ist ein streng gläubiger Christ und glaubt, dass ungläubige nicht in den Himmel kommen werden. Durch die Entführung und die Güte von Räubern und fremden Britonen ändert Tewdwr seine Meinung.

Er ist aufmerksam und schüchtern. Tewdwr erfreut sich nicht mal Leid anderer.

Quellen[]

  1. Assassin’s Creed Valhalla - Seite aus Tewdwrs Tagebuch
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Assassin’s Creed Valhalla - Die erste Nacht von Samhain
  3. Assassin’s Creed Valhalla - Hintergangene Liebe
  4. 4,0 4,1 Assassin’s Creed Valhalla - Der gestohlene König
  5. 5,0 5,1 5,2 Assassin’s Creed Valhalla - Das ausgeweidete Lamm
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Assassin’s Creed Valhalla - Die Verbrennung des Weidenmanns
  7. Assassin’s Creed Valhalla - Feiertag
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