Assassin's Creed Wiki
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"Sigurd ist ein Ältester! Archon, Nephilim, Isu, nenn ihn, wie du willst. Er ist wiedergeboren!"
Fulke zu Eivor über Sigurd[Quelle]

Sigurd Styrbjörnsson war der Sohn von König Styrbjörn von Fornberg. Er war der Ehemann von Randvi und der Adoptivbruder von Eivor Varinsdottir. Er ist der Gründer und Jarl von Hræfnathorp.

Sigurd war ein Weiser des Isu Tyr.[1]

Leben[]

Frühes Leben[]

842 wird Sigurd in Fornberg in Nordvege als Sohn von König Styrbjörn und Thronerbe des Rabenclans geboren.

Er lernt Eivor kennen und freundet sich schnell mit ihr an. Diese Freundschaft kommt so schnell zustande, da sie sich unbewusst als Odin und Tyr wiedererkannten.[2]

Sigurd und Eivor verbringen viel Zeit miteinander und bauen gemeinsam Steinmännchen. Er erzählt ihr von den Nordischen Göttern, unteranderem von Loki. Sigurd ist kurze Zeit mit einem Mädchen Namens Sefa zusammen.[3]

Im Jahr 855 geben Eivors Eltern Varin und Rosta ein Fest und verbünden sich mit Styrbjörn. Eivor soll Styrbjörn einen Reif überreichen. Sigurd schlägt vor, dass er den Reif überreicht, Eivor gibt ihm den Reif nicht. Die Clans verbünden sich und Heillbœr wird von Kjötvis Clan angegriffen. Sigurd kämpft mit den anderen Kriegern gegen Kjötvis Clan. Er beschützt Eivor vor einem Angreifer und tötet den Krieger.[4]

Auf Rostas Befehl steigt Sigurd auf ein Pferd. Eivor sieht, wie ihre Eltern getötet werden und Sigurd zieht sie auf das Pferd. Sie fliehen. Ein Krieger bring ihr Pferd zu Fall und sie stürzen eine Klippe hinab. Sigurd und Eivor schlagen auf einem zugefrorenen See auf und Sigurd wird ohnmächtig.[4]

Styrbjörn nimmt Eivor als Tochter an. Sigurd freut sich, dass Eivor nun seine Schwester ist. Er spricht viel mit ihr und hilft ihr so gut er kann über den Tod ihrer Eltern hinweg. Sie werden zusammen aufgezogen. Tyrs Geist beginnt, Einfluss auf Sigurd zu nehmen. Er hält die Götter, trotz ihrer schlechten Eigenschaften, für vollkommen. Sigurd beginnt, sich nach Valhall zu sehnen.[3]

Sigurd und Eivor gehen auf ihren ersten Raubzug mit Hrolf. Sigurd hält den Anteil, den sich Hrolf von der Beute nimmt für zu groß. [5] Eivor und Sigurd jagen gemeinsam.[6] Als Teil seiner Pflicht als Prinz reist Sigurd in ferne Länder und plündert diese. Auf einer dieser Reisen kommt er nach Mercia in Englaland.

Sigurd wird zu Frieden ihrer Clans mit Randvi verheiratet.[7] Ein Jahr nach ihrer Hochzeit bricht Sigurd auf einen zweijährigen Raubzug auf. Styrbjörn möchte nicht, dass Sigurd und Eivor ihr Leben riskieren und Sigurd bricht ohne Eivor, aber mit seinem Vetter Knud auf. Während seiner Reise hat Sigurd Angst, dass er zu spät zurückkehren würde, um Kjötvis Tod zu erleben.[8]

Mit seiner Mannschaft reist er über die Volga durch Gardarike. Teilweise rauben sie die Einheimischen aus, keilweise weichen sie ihnen aus.[2]

Auf dem Dnister-Weg in Bulgare treffen Sigurd und Knud den Schmied Tekin. Sigurd verlangt ein Schwert aus Tiegelgussstahl. Tekin zeigt Sigurd ein solches Schwert. Anstatt Sigurd das Schwert zu geben, greift Tekin ihn mit zwei Gehilfen an. Sigurd tötet Tekin und einen der Gehilfen, der Überlebende verspricht, im Austausch für sein Leben, Sigurd zum reichsten Mann der Welt zu führen. Sigurd nimmt das Tiegelgussstahl-Schwert an sich und nimmt das Angebot des Gehilfen an.[9]

Sigurd und Knud schleichen in den Palast

Am Dnister kommen Sigurd und Knud zu dem Palast, zu dem der Gehilfe sie geführt hat. Sigurd beschließt, dass sie in den Palast schleichen und warten, bis die Gäste der stattfindenden Feier schlafen gegangen sind.[10]

Sobald die Gäste schlafen, machen Sigurd und Knud sich auf die Suche nach Reichtümern. Sigurd weckt versehentlich einen der Schläfer. Er tötet den erwachenden, kann jedoch nicht verhindern, dass er nach den Wachen ruft. Sie kämpfen gegen angreifende Wachen. Sigurd sieht Knud tödlich verletzt am Boden liegen, über ihm steht der Verborgene Ammon, Sigurd hält den Fremden für unbewaffnet. Ammon fährt seine Versteckte Klinge aus. Sigurd ist beeindruckt von der Waffe und sie kämpfen gegen einander.[10] Als Sigurds Schwert auf die Versteckte Klinge trifft, zerbricht es. Ammon verletzt Sigurd schwer und lässt ihn allein.[11]

Zwei Wachen kommen zu Sigurd und dem inzwischen toten Knud. Sigurd tötet eine der Wachen mit seinem zerbrochenen Schwert, die andere mit der Axt von Knud. Sigurd folgt Ammon und sieht, wie dieser ein Tuch stiehlt. Er ist beeindruckt vom Geschickt des anderen Diebes, versteht aber nicht, warum er so viel für ein einfaches Tuch riskiert.[11]

Sie kämpfen ein zweites Mal gegeneinander. Sigurd besiegt Ammon und tötet ihn. Er nimmt dem Verborgenen die Versteckte Klinge ab. Sigurd lässt den Toten mit dem Tuch zurück und flieht.[11]

Sigurd reist mit seiner Mannschaft weiter. Sie erreichen Miklagard und berauben die Bewohner der Stadt. Sigurd trifft in der Stadt auf die Verborgenen Basim Ibn Ishaq und Haytham. Basim und Sigurd verstehen sich gut, was, wie bei seiner Freundschaft mit Eivor, an der Freundschaft zwischen Tyr und Loki liegt. Der Verborgene behauptet, dass Sigurd die Hagia Sophia plündern wollt. Er erzählt Basim von seiner Heimat und bekommt Heimweh.[2]

Basim erkennt, dass Sigurd ein anderer Weise ist und führt ihn mit Haytham durch das Abbasiden-Kalifat. Von Basim und Haytham geführt, reist Sigurd nach Rom und Afrika. Sie erzählen ihm von den Verborgenen und weihen ihn in Geheimnisse der Bruderschaft ein. Die Verborgenen sprechen mit Sigurd über Englaland, Irland und das Frankenreich. Sigurd erzählte Basim von Eivor und beschließt, ihr Ammons Versteckte Klinge zu schenken. Mit Reichtümern und Geschenken kehrt Sigurd nach zwei Jahren nach Nordvege zurück. Die Verborgenen schließen sich ihm an.[2] Basim sorgt dafür, dass Sigurds Visionen von Tyr zu nehmen.

Kampf gegen Kjötvi[]

Sigurd kommt in Fornberg an.

In Nordvege treffen Sigurd und die Verborgenen auf ein Schiff. Sie erfahren, dass Eivor von Kjötvis Kriegern gefangen wurde. Im Hafen von Fornberg stellt Sigurd jedoch fest, dass Eivor sich befreien konnte. Er begrüßt Eivor und Randvi und stellt ihnen die Verborgenen vor. Sigurd begrüßt Styrbjörn, er hat ein Fest für die Rückkehr seines Sohnes vorbereitet. Sigurd verspricht, Geschichten von seiner Reise zu erzählen. Er beschließt, dass sie sich nach dem Fest um Kjötvi kümmern müssen.[2]

Sigurd überreicht Eivor die versteckte Klinge.

Auf dem Fest berichtet Sigurd von seiner Reise. Er berichtet von den Reichtümern, die er mitgebracht hat und ruft Eivor zu sich. Bevor er Eivor ihr Geschenk überreicht trinkt er mit ihr. Sigurd ruft die Verborgenen zu sich und berichtet von ihrer gemeinsamen Reise. Er überreicht Eivor die Versteckte Klinge. Eivor legt die Waffe an und sie verlassen das Langhaus, damit Basim ihr den Umgang damit zeigen kann. Nach dem sie einige Attentate an Strohpuppen geübt hat schlägt Sigurd schlägt ihr ein Luftattentat als Herausforderung vor. Sie nimmt die Herausforderung an und meistert sie. Sigurd geht mit Eivor zum Hafen. Er spricht mit ihr über die Verborgenen und verspricht, ihr sein neues Wissen weiterzugeben. Sigurd genießt es, wieder in seiner Heimat zu sein. Eivor verspricht Sigurd, dass sie bis Valhall immer an seiner Seite sein wird. Sigurd beschließt, dass sie erst Kjötvi bekämpfen werden und sich das Land zurückholen, dass er dem Rabenclans stahl. Danach will er Nordvege verlassen und mit Eivor ein eigenes Königreich in Engaland errichten. Sie gehen schlafen.[2]

Am nächsten Morgen wartet Sigurd mit Basim und Haytham am Hafen auf Eivor. Er streitet mit Styrbjörn, der nicht gegen Kjötvi kämpfen möchte. Sie werden von Eivor unterbrochen. Einige Späher von Kjötvi schlichen sich nach Fornberg und Eivor tötete sie. Sie erzählt, dass die Späher aus Nætrfall, einem Walfängerdorf Kjötvis, kamen und Sigurd beschließt, Kjötvi dort anzugreifen. Während Haytham in der Siedlung bleibt, um nach weiteren Spähern zu suchen, brechen Sigurd, Eivor und Basim auf. Sie segeln nach Nætrfall, um das Dorf niederzubrennen.[8]

Nach ihrem Sieg werden sie von Harald und seinen Schiffen im Hafen erwartet. Gudorm der Weise begrüßt sie. Eivor erzählt ihrem Bruder, dass sie Gudorm kürzlich mit Styrbjörn gesehen hat. Gudrum stellt ihnen König Harald, seinen Neffen, vor. der König bietet seine Hilfe im Kampf gegen Kjötvi an. Sigurd nimmt dem Vorschlag an, besteht jedoch darauf, dass er und Eivor den Angriff anführen müssen. Harald willigt ein und lädt sie ein, nach dem Sieg zu seinem Thing Alreksstadir zu kommen. Sigurd verspricht Eivor, dass sie Kjötvi töten wird und bricht mit Basim und Gudorm nach Flörli auf. Sie nehmen Kjötvis Vorposten ein und planen den Angriff auf seine Festung.

Sigurd, Eivor und Gudorm planen den Angriff.

Sigurd schlägt vor, dass Eivor Kjötvi vor seiner Veste zu einem Zweikampf herausfordert. Wenn Kjötvi vor beginn der Schlacht stirbt können sie die Veste leichter erobern. Ihr Plan geht auf und sie erobern die Veste. Kjötvis Sohn Gorm Kjötvisson entkommt. Sigurd überzeugt Eivor, Gorm nicht zu verfolgen und überbringt seinem Vater die Nachricht vom Sieg über Kjötvi.[12]

Sigurd bricht mit Styrbjörn und Basim zu Haralds Thing in Alreksstadir auf. In einer Schenke wartet Sigurd mit Basim auf Eivor. Eivor trifft ein und sieht, wie Gorm die Schenke verlässt. Sigurd rät ihr, ihn nicht anzugreifen, da sie unter Haralds Waffenruhe stehen. Er bittet Basim ein Auge auf Eivor zu haben und verlässt sie. Er macht sich auf die Suche nach seinem Vater und geht mit ihm zum Thing im Langhaus. Er trifft Eivor beim Thing wieder und ist erleichtert zu hören, dass Gorm noch lebt.[13]

Beim Thing erklärt sich Harald zum König der gesamten Nordvege. Viele Könige schließen sich Harald an, oder geben ihm ihr Reich und verlassen Nordvege. Auch Styrbjörn gibt sein Land an Harald, um dauerhaften Frieden zu sichern. Sigurd ist entsetzt. Er kann nicht verstehen, warum sein Vater so handelt. Sigurd möchte seinen zukünftigen Titel als König nicht aufgeben. Er beschimpft Styrbjörn und verlässt Alrekstadir. [13]

Zurück in Fornberg versammelt Sigurd heimlich den Rabenclan im Langhaus. Er überzeugt große Teile des Clans, mit ihm nach Englaland zu gehen. Sigurd möchte die Beute vom Sieg über Kjötvi seinem Vater überlassen. Bevor sie aufbrechen können, wird Styrbjörn auf ihre Vorbereitungen aufmerksam. Sigurd streitet sich mit seinem Vater. Gegen den Willen ihres Königs bricht der Rabenclan auf. Sigurds Ziel ist das Lager der Ragnarssons in Mercia. Er möchte sich ihrem Heer nicht anschließen, sondern den Rabenclan in ganz Engalaland berühmt machen. Sigurd steuert eines der Schiffe.[14] Auf der Reise versucht Eivor, Sigurds Zorn auf seinen Vater zu beruhigen.[1] Mit der Zeit legt sich Sigurds Wut auf Harald und er beginnt, ihn zu bewundern. Sein Zorn auf Styrbjörn legt sich jedoch nicht. Er kann seinem Vater seinen Verrat nicht verzeihen.[15]

Ankunft in Englaland[]

Nach acht Tagen auf See erreicht der Rabenclan die Küste Englalands. Sigurd fährt mit den Kriegern des Clans voraus. Er steuert sein Schiff zum Lager der Ragnarssons. Auch wenn die Söhne Ragnar Lodbroks nicht von ihrer Ankunft wissen, glaubt Sigurd, dass sie nicht verärgert sein werden. Er möchte mit ihnen sprechen, um mehr über das Land zu erfahren. Sigurd erzählt Dag und Eivor vom Glauben der Christen und hält Dag davon ab, das Abtei Medeshamstede zu überfallen. Sie erreichen eine Seekette und Sigurd schickt Eivor in die Nene-Flusswacht, damit sie die Kette löst. Es gelingt Eivor, sie nehmen sie wieder an Bord und setzen ihre Fahrt fort. Sigurd erzählt Eivor und Dag von den Römern und den Ruinen, die sie hinterlassen haben. Im Gegensatz zu Dag hat er verstanden, das ihre Ruinen ein Zeugnis und keine Warnung sind.[16]

Sie erreichen das Lager der Ragnarssons. Schon aus einiger Entfernung erkennen sie, dass in dem Lager nur zerlumpt Sachsen sind und nicht das Heer, dass sie erwartet haben. Sie legen am Steg des Lagers an und treten den Fremden entgegen. Sigurd stellt sich ihnen als der Jarl von Fornberg vor. Sie lassen sich von den Drohungen der sächsischen Räubern nicht beeindrucken. Sigurd und die Krieger greifen die Räuber an und besiegen sie. Sie durchsuchen das Lager nach weiteren räubern. Eivor ruft Sigurd zum Langhaus, sie hat Gefangene der Räuber gefunden. Sigurd begrüßt sie und er fährt, dass Ruadan und Yanli von den Räubern gefangen wurden. Eivor und Dag befreien sie von ihren Fesseln und Sigurd lädt sie in den Rabenclan ein. Ruadan und Yanli nehmen die Einladung gerne an.[17]

Die anderen zwei Schiffe des Rabenclans kommen im Lager an. Sigurd begrüßt sie in ihrer neuen Heimat. Sie beginnen, sich im Lager einzurichten. Randiv findet einige Karten von Englaland im Langhaus und zeigt sie Sigurd und Eivor. Sigurd beschließt, dass sie ihrer Siedlung einen Namen geben müssen. Eivor schlägt vor es Hræfnathorp, das Dorf der Raben, zu nennen. Sigurd nimmt den Vorschlag an und vermutet, dass eines Tages ganz Englaland diesen Namen kennen wird. Er schlägt vor, mit dem Aufbau der Siedlung zu beginnen und dafür Klöster zu überfallen. Eivor übernimmt diese Aufgaben und Sigurd bleibt in der Siedlung. Er richtet ein Zimmer für sich und Randvi und eines für Eivor im Langhaus ein. Auch wenn er Jarl ist, möchte er gemeinsam mit Eivor den Rabenclan anführen. Sigurd überträgt Randvi die Aufgabe, ihre Bündnisse in der neuen Heimat von Hræfnathorp aus zu planen.[18]

Sigurd verabschiedet sich von Basim, der das Lager, vermutlich auf der Suche nach Fulke, verlässt. Er bittet Sigurd, ihm zu folgen, sobald er ihm eine Nachricht schickt. Sigurd spricht mit Eivor und Dag. Er möchte den Ragnarssons in den Norden von Mercia folgen, Eivor soll ihm folgen, sobald sie mit Randvi gesprochen hat. Dag bittet Sigurd, ihn mitzunehmen. Sigurd befiehlt ihm, in der Siedlung zu bleiben und Eivors Befehlen zu folgen. Er bricht nach Hreopedun in Legracæsterscir, um die Ragnarssons zu treffen.[18]

Krönung Burgreds[]

Sigurd plant mit Ceolwulf und Ubba.

In der Stadt trifft Sigurd Ivar und Ubba Ragnarsson. Sie haben sich mit dem Than Ceolwulf verbündetet und wollen König Burgred mit ihm ersetzen. Sigurd hilft ihnen im Austausch für ein versprochenes Bündnis. In Ceolwulfs Zelt plant Sigurd mit Ubba den Kampf gegen Burgred. Ubba verhandelt gerade mit der Söldnerin Tonna, als Ivar mit Eivor eintrifft. Sigurd stellt ihnen Eivor vor und sie schildern Eivor die Lage.

Sugurd und Eivor verhandeln mit Tonna.

Sigurd, Eivor, Ubba und Ivar brechen mit Ceolwulfs Sohn Ceolbert zur Veste von Tameweorth auf. Während dem Ritt unterhält sich Sigurd mit Ceolbert. Sie erreichen die Veste und treten Burgred und dem Than Leofrith gegenüber. Ubba fordert den König auf, sich zu ergeben. Burgred ergibt sich nicht und sie schlagen ein Lager nahe der Festung auf. Am nächsten Tag greifen sie die Veste an. Sie erobern Burgreds Versteck, doch der König flieht. Ein Abkommen, dass Eivor findet führt sie auf der Suche nach Burgred zum Lager der Söldnerin Tonna. Sigurd und Eivor sprechen mit Tonna. Sie kann sie nur auf die Orte Legracæster und Tempelburh hinweisen. Sigurd berichtet den Brüdern von den Orten und Sigurd bricht mit Ubba zur Veste von Tempelburh auf.

Sigurd und Ubba besprechen sich mit Eivor.

Sie beobachten die Veste und nehmen einige Soldaten auf Wachgang gefangen. Sigurd und Ubba erfahren von ihnen, dass nur Burgreds Frau Æthelswith in der Veste ist. Eivor trifft ein und Sigurd schleicht sich mit ihr in die Veste. In den Soldatenquartieren treffen sie Æthelswith und ihre Dienerinnen. Es gelingt der Königin, vor ihnen zu fliehen. Eivor fängt sie und bringt sie zu Sigurd und Ubba. Sigurd und Ubba bringen die Königin zur Veste von Tameweorth. Sigurd trifft sich mit Ceolwulf und versucht vergebens, Burgreds Versteck von Æthelswith zu erfahren. Eivor hat Erfolg und erfährt, dass der König in Offechhirch ist. Während sie den König gefangen nimmt reiten Sigurd, Ubba und Ivar nach Venonis und beschützten Eivor auf dem Rückweg vor Burgreds Wachen.[19]

Am nächsten Morgen übergibt Burgred seine Krone an Ceolwulf und er wird der neue König von Mercia. Ein Bote berichtet von einem Angriff auf Hreopedun. Während die anderen gegen Burgreds verbleibende Krieger kämpfen bleibt Sigurd mit Ceolwulf in Tameweorth und beschützt ihn. Sobald die Soldaten besiegt sind bringt Sigurd den neuen König nach Hreopedun. Ceolwulf verbündet sich mit dem Rabenclan. Sigurd will nach Oxenafordscir reiten, um ein weiteres Bündnis zu schließen und Ceolwulfs Stellung dort zu festigen. Der König bittet ihn, Ceolwulf im Rabenclan aufzunehmen bis sich die Lage in Mercia beruhigt hat. Sigurd nimmt Ceolbert gerne auf und reitet mit ihm bis zur Nene.[20] Er erzählt ihm viele Geschichten und weist ihm das letzte Stück des Weges nach Hræfnathorp.[21] Danach geht er nach Oxenafordscir und trifft sich mit Basim.[6]

Suche nach dem Sagenstein[]

In Oxenafordscir hat Basim einiges über Fulke und ihren Sagenstein erfahren. Er erzählt Sigurd von Fulke und überzeugt ihn davon, dass er ein wiedergeborener Gott ist. Sigurd glaubt ihm und bekommt mehr Visionen von Tyr. Basim verspricht Sigurd große Macht und möchte ihm den Sagenstein zeigen. Er verspricht ihm, dass der durch den Stein seine wahre Herkunft erfahren wird. Der Verborgenen redet ihm ein, dass er ohne Fulke seinen Zweck nicht erfüllen kann.[6]

Sigurd verbündetet sich mit Than Geadric und ruft Eivor nach Buccingaham. Geadric verspricht ihnen, sie zu Fulke zu führen und sie planen eine Rebellion gegen Eadwyn, die Anführerin des Scirs. Sie besprachen sich mit Geadric und ein Kampf mit Eadwyns Soldaten entbrennt. Gedric und seine Verbündeten werden gefangen, Sigurd und Basim fliehen. Sie verstecken sich in einer Fischerhütte. Nach einiger Zeit betritt Eivor die Hütte. Basim erwartet einen Soldaten und hält ihr ein Messer an die Kehle. Sigurd und Basim erkennen Eivor und der Verborgenen lässt sie los. Sigurd berichtet Eivor von ihrem Bündnis mit Geadric. Er erklärt ihr, dass sie sich nicht mit Eadwyn verbündet haben, weil sie Ælfred von Westseaxe die Treue schwor. Eivor ist von Sigurds Plan nicht überzeugt. Sigurd plant einen Überraschungsangriff auf das Langhaus, in dem Geadric gefangen gehalten wird. Eivor ist noch immer nicht überzeugt, vertraut Sigurd aber. Sie merkt, wie sehr er sich durch Basims Einwirken verändert hat.[6]

Sie verlassen die Fischerhütte und brechen durch die Tür ins Langhaus. Sie treffen Eadwyn und den gefangenen Geadric. Eivor versucht, mit Eadwyn zu sprechen, doch Sigurd unterbricht sie. Er verlangt, dass sie sich ihm unterwirft und bezeichnet sich selber als zukünftigen König von ganz Englaland. Eadwyn ist unbeeindruckt und verlässt das Langhaus. Ihre Soldaten greifen Eivor, Basim und Sigurd an. Weder Basim noch Eivor sind begeistert von Sigurds Aussage. Sie besiegen die Soldaten und befreien Geadric. Sigurd stellt dem zukünftigen Aldermann Eivor vor. Basim fragt Geadric nach Fulke, er besteht auf dem Treffen, das er ihnen versprochen hat. Geadric weist sie an, Than Holt aus Eadwyn Gefangenschaft zu befreien. Er weiß, wo sie Fulke finden können. Eivor, Sigurd und Basim brechen auf. Eivor möchte wissen, wer Fulke ist. Sigurd gibt ihn nur eine wage Antwort. Sie erzählen sich die Geschichte einer gemeinsamen Jagd in Nordvege. Sie erreichen die Veste der Villa Leah. Sigurd schlägt vor, offen anzugreifen. Eivor weist ihn darauf hin, dass sie vorsichtig sein müssen. Sie befreien Than Holt und erfahren, dass Fulke in einem Kloster gefangen gehalten wird. Eivor versteht nicht, warum sie nach Fulke suchen. Sigurd bittet Eivor, ihm zu vertrauen. Es fällt ihr schwer, doch sie vertraut ihm weiterhin.[6]

Sigurd und Basim gehen nach Linford. Sie finden heraus, dass Fulke in der Abtei des heiligen Alban gefangen gehalten wird. Nachdem sie Geadric von den Ereignissen berichtet hat trifft sich Eivor wieder mit ihnen. Eivor fragt ein weiteres Mal, wer Fulke ist und warum sie sie suchen. Sigurd behauptet, genug erklärt zu haben und will aufbrechen. Er verspricht Eivor die Reichtümer der Abtei. Sigurd erinnert sie daran, dass sie ihm einmal ohne Fragen gefolgt ist, weil sie einander vertraut haben. Er weist die darauf hin, dass er ihre Leben nie ohne Grund aufs Spiel setzten würde und kann sie überzeugen.[22]

Sigurd, Eivor und Basim befreien Fulke.

Auf der Suche nach Fulke gehen sie in die Krypta der Abtei. Sie bringen den Mönch, der Fulke bewacht, dazu, ihnen den Schlüssel zu ihrer Zelle zu geben und befreien die Frau. Basim frag Fulke nach dem Sagenstein. Gemeinsam mit Fulke verlassen sie die Abtei. Außerhalb der Abtei verlangt Eivor Antworten von Sigurd. Er sagt ihr, dass Fulkes Artefakte ihm beweisen werden, dass er ein Abkömmling der Götter ist. Eivor hält Sigurd für verrückt. Sigurd bittet Fulke, ihm den Sagenstein zu zeigen. Auch wenn sie in einer geheimen Sprache geschrieben sind möchte er versuchen, die Runen darauf lesen. Fulke ist fasziniert von Sigurd und führt sie zu ihrem Versteck, in dem sie auch den Stein aufbewahrt. Sie erkennt schnell, dass er ein Weise ist. [22]

Sigurd, Eivor, Basim und Fulke treten Eadwyn gegenüber.

Sie erreichen den Turm von Evinghou. Der Turm wurde geplündert und sie finde die Leiche von Fulkes Diener und stellen fest, dass der Sagenstein gestohlen wurde. Fulke vermutet, das Eadwyn hinter dem Diebstahl steckt. Sigurd gibt Eivor die Schuld, da sie sie mit ihren Fragen und Zweifeln aufgehalten hat. Der entstehende Streit zwischen Eivor und Sigurd wird von Eadwyn unterbrochen. Vor dem Turm treten Eivor, Sigurd, Basim und Fulke Eadwyn und ihren Soldaten entgegen. Sigurd hält Eivor zurück und fragt Eadwyn nach dem Sagenstein. Sie gibt zu, dass sie ihn hat. Basim schlägt der Herrscherin einen Handel vor. Eivor erinnert ihn daran, dass sie Geadric die Treue schworen. Sigurd stimmt Basim zu. Er verspricht, Oyenafordscir zu verlassen, wenn sie dafür den Stein erhalten. Eadwyn verlangt zusätzlich Geadrics Kopf als Bezahlung. Basim erinnert ihn daran, dass der Stein in Reichweite ist und Eivor erinnert ihn an sein Versprechen. Sigurd nimmt Eadwyns Angebot an. Zu Sigurds und Basims Entsetzten wirft Eivor ihre Axt nach einem Soldaten Eadwyns und die Herrscherin flieht. Sie besiegen die zurückbleibenden Soldaten.[23]

Sigurd bezeichnet Eivor als Närrin, weil sie Möglichkeit, den Stein ohne Blutvergießen zubekommen, zerstört hat. Basim erinnert Eivor an ihren Treueschwur Sigurd gegenüber. Sie hält sich zurückhalten, oder gibt ihrer Wut nach und schlägt Basim. Sigurd behauptet, dass man Eivor nicht alles sagen kann, weil sie sich nicht unter Kontrolle hat. Er sagt, dass Styrbjörn und auch Eivors Vater Varin das wussten. Eivor schlägt auch Sigurd oder hält sich ein weiteres Mal zurück. Sigurd behauptet, dass es ihr an Odins Weisheit fehlt und geht mit Basim zur Veste Cynebelle.[23]

Sigurd und Basim bereiten ihren Angriff auf Eadwyns Veste vor. Eivor schleicht sich in die Veste und schwächt die Verteidigung. Sigurd ist ungeduldig und möchte mit dem Angriff nicht auf ihre Rückkehr warten. Geadric besteht darauf, zu warten. Eivor kommt zurück und Sigurd streitet mit ihr. Er lässt sie allein und bringt Tyr ein Opfer dar. Eivor versucht, mit ihm zu sprechen. Sigurd verspricht, ihr nach der Schlacht alles zu erklären.[24]

Sie greifen die Veste an und nehmen sie ein. Sigurd, Basim und Fulke gehen zum Sagenstein. Durch Tyrs Erinnerungen erkennt Sigurd die Schriftzeichen wieder. Er kann die Worte nicht lesen, spürt aber deren Bedeutung. Sigurd erkennt Yggdrasil und dass seine Äste den Weg öffnen werden. Er dankt Basim und ist erstaunt, dass alles, was er sagte, war ist. Geadric kommt in den Raum. Ælfred von Westseaxe kommt mit einem Heer zur Veste. Sie haben keine Zeit zur Flucht und könnten die Veste nicht gegen ihn verteidigen. Sigurd beschließt, dass sie eine Waffenruhe aushandeln müssen.

Sigurd verhandelt mit Ælfred.

Sie treten dem König gegenüber. Basim rät Sigurd, einen Handel anzubieten. Sigurd nimmt den Vorschlag an und bietet einen Austausch der besten Krieger an. Ælfred nimmt den Handel an und übergibt seinen Kriegsthan an Geadric. Sigurd möchte Eivor als Geisel übergeben. Bevor er es jedoch aussprechen kann bietet Basim sich selber an. Sigurd ist erleichtert und dankt ihm. Die Verhandlungen werden von Fulke unterbrochen. Sie rät Ælfred, Sigurd als Geisel zu nehmen. Fulke erzählt ihm, dass Sigurd mehr wert ist, als zwanzig andere und sich selber für einen Gott hält. Sigurd ist entsetzt über Fulkes Verrat, hält Eivor aber von ihr zurück. Er begibt sich freiwillig in Ælfred Gefangenschaft, weil er durch seine Visionen glaubt, dass er nicht durch seine Hand streben wird. Fulke warnt den König vor Sigurd und schlägt vor, ihn selber zu bewachen. Er stimmt zu und Fulke führt Sigurd ab.[24]

Sigurds Gefangenschaft[]

Fulke nimmt Sigurd mit nach Cænt. Sie hält ihn in ihrem Sanktum in Cantwaræburh gefangen und foltert ihn dort. Sie beginnt, ihn von jeglichen Sinneswahrnehmungen abzuschotten und lässt ihn hungern. Sigurd versucht, sich gegen Fulkes Versuche zu stellen, Tyr in ihm zu erwecken. Er bekommt mehr Visionen und Tyr spricht in seinen Gedanken mit ihm. Fulke fügt Sigurd Schnittwunden zu. Sie verstärkt seine Visionen, kann seinen Willen jedoch nicht brechen. Sigurd lernt, die Inschrift auf dem Sagenstein zu lesen.[25]

Sie foltert ihn mit Druck und Hitze. Während seiner Folter ruft Sigurd: "Ich bin der Herr der Gerechtigkeit! Du wirst dich vor mir verantworten oder sterben!". Fulke erkennt, dass Sigurd der wiedergeborenen Tyr ist und trennt seinen Arm ab. Damit gelingt es ihr, Sigurds Willen zu brechen.[25][26]

Sigurd in der Kirche in der Veste Portcæster.

Eivor und Basim suchen nach Fulke und verfolgen sie in Cænt. Sie bringt Sigurd in die Veste Portcæster in Sudseaxe. Fulke foltert ihn weiter. Eivor und Basim finden sie auch hier. Mit ihren Verbündeten greifen sie die Veste an. Fulke bringt Sigurd von der Folterkammer im der Festung von Portcæster in die Kirche der Veste. Eivor und Basim finden Fulke und Sigurd. Kaum bei Bewusstsein erkennt Sigurd Eivor. Basim bleibt bei ihm während Eivor Fulke folgt und sie tötet.[27]

Auf Basim gestützt verlässt Sigurd einige Zeit später die Kirche. Obwohl er sich kaum auf den Beinen halten kann, verlangt Sigurd, dass Basim ihn alleine gehen lässt. Er geht zu Eivor, er erkennt sie, spricht jedoch Odin mit Tyrs Worten an. Ein Heer König Ælfreds greift die Festung an. Eivor schickt Sigurd mit Basim fort.[27] Auf einem Schiff kehren sie nach Hrænathorp zurück. Auf der Reise spricht Sigurd voller wärme von Eivor. Er vertraut ihr mehr, als jedem anderen.[28]

Sigurd auf der Feier.

Nach seiner Rückkehr erfährt Sigurd, dass Eivor Dag getötet hat. Es gibt ein Fest zur Feier von Sigurds Rückkehr. Er ist schlecht gelaunt. Eivor begrüßt ihn und spricht davon, dass sie ihn vermisst hat. Sigurd glaubt ihr nicht. Er denkt, dass sie sich viel Zeit mit seiner Rettung gelassen hat, weil es ihr gefallen hat, an seiner Stelle den Clan zu führen. Eivor weiß nicht, wovon Sigurd spricht. Er erinnert sie daran, dass sie Dag getötet hat, weil er ein ihr gezweifelt hat. Eivor beteuert, dass Dag ihr keine Wahl lies und bittet Randvi, es Sigurd zu sagen. Sigurd nennt Randvi "ein Geschenk ihres Clans, um meinen Ehrgeiz zu zügeln" und glaubt nicht, dass sie ihm die Wahrheit sagen wird. Eivor fragt ihn, was Fulke ihm antat. Er sagt, dass sie sich nicht vorstellen kann, was er gesehen und erfahren hat. Er nennt sich ein Kind der Götter und Her des Krieges. Sigurd weiß, wer er ist und glaubt, sein Schicksal zu kennen. Er schreit sie an und behauptet, dass sie ihm nicht länger im Weg stehen wird. Sigurd merkt, dass der ganze Clan ihn anstarrt und merkt, was er gesagt hat. Er entschuldigt sich bei Eivor, verlässt das Langhaus und geht zu Dags Grab. [28]

Sigurd sitzt an Dags Grab.

Auf dem Friedhof kommt Eivor zu ihm. Er fragt sie, ob Dag für seine Ehre starb. Eivor stimmt erzählt, dass Dag im Kampf um Sigurds Ehre starb. Sigurd nennt ihn einen Narren. Er sagt, dass seine Ehre nicht verteidigt werden muss. Eivor möchte erklären, dass Dag ihr keine Wahl lies, aber Sigurd hält sie zurück. Zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart liegt ein Graben so tief wie der Tod. Sigurd hat das Gefühl, nur geboren worden zu sein. Er fühlt sich größer als zuvor und spricht von seinen Visionen. Er ist Fulke für das Leid, dass sie ihm zufügte dankbar. Er bittet Eivor, ihn genau anzusehen, möchte dass sie den Gott sieht, den Basim und Fulke ihn ihm sahen. Eivor sieht in ihm jedoch nur ihren Bruder, der wieder dort ist, wo er hingehört. Diese Dinge sieht Sigurd nicht mehr in ihr. Er bittet Eivor, zum Fest zurück zugehen und für ihn mitzufeiern. Er bleibt an Dags Grab sitzen.[28] Später geht er, ohne ein Wort zu sagen, in das Zimmer von Randvi und ihm zurück. In der folgenden Zeit ist Eivor eine der wenigen Personen, mit der Sigurd spricht. Er gibt ihr die Schuld an jedem Unglück, dass ihm widerfuhr, rechnet ihr aber seine Rettung nicht an.[29]

Rückkehr nach Nordvege[]

In der folgenden Zeit ist Sigurd zurückgezogen. Ein Streit bricht zwischen Holmgeir und Gudrun aus. Holgeir nahm Segeltuch von Gudrun und sie möchte dafür bezahlt werden. Randvi möchte Sigurd nicht stören und bittet Eivor, den Konflik zu lösen. Sie hört Holmgeir und Gudrun an, bevor sie ein Urteil sprechen kann unterbricht Sigurd sie. Eivor entschuldigt sich und tritt zur Seite. Er hört sich Holmgeirs Verteidigung nicht an. Sigurd entscheidet, dass er Gudrum den dreißigfachen Wert ihres Segeltuchs bezahlen soll. Holmgeir widerspricht ihm und auch Gudrun setzt sie für ihn ein. Sigurd bleibt jedoch bei seinem Urteil. Holmgeir bittet Eivor um Hilfe. Sie gibt Sigurd Recht oder spricht gegen die Ungerechtigkeit.[30]

Sigurd spricht sein Urteil über Holmgeir.

Eivor stimmt Sigurd zu. Wenn Sigurd so entscheidet hat sie nichts dagegen zu sagen. Holmgeir gibt nach, Gudrun dankt Sigurd. Wenn Eivor Sigurd widerspricht erinnert er sie daran, dass er entscheidet, was gerecht und ungerecht ist. Er ist der Jarl und nur er hat das Recht, über den Clan zu richten. Er behauptet, dass ohne Rang, Ordnung oder Befehlskette kein leben überdauern würde. Das Chaos würde regieren. Sigurd schreit Eivor an. Eivor nimmt seine Entscheidung an, musste ihm bei diesem Unrecht jedoch widersprechen. Sigurd glaubt, dass sie nicht gelernt hat, wann es Zeit ist zu schweigen. Sie widersetzt sich jenen, die klüger sind als sie. Er bleibt bei seinem Urteil und befiehlt Eivor, dafür zu sorgen, dass Holmgeir dem Urteil folgt. Wenn sie ihn eine weiteres Mal benötigt, soll sie ihn wecken.[30]

Sigurd spricht mit Eivor.

Nach einiger Zeit beschließt Sigurd, zurück nach Nordvege zu gehen. Von Basim und in seinen Visionen erfuhr er von der Yggdrasil-Kammer und beschließt, hin zu gehen. Er spricht mit Eivor darüber, das die Zeit für seinen letzten Ruhm gekommen ist. Sigurd sagt, dass seine Zeit in Midgard vorüber ist und er die Hallen seiner Vorfahren sehen möchte. Er weiß, dass Eivor seine Worte nicht begreifen kann und bittet sie, ihm trotzdem zu vertrauen. Er möchte sich von seinem Vater verabschieden und sein Schicksal erfüllen. Sigurd wartet am Hafen während Eivor ihre Reise mit Randvi bespricht. Mit einem groben Hinweis zu Syrbjörns Aufenthaltsort brechen sie auf.[31] Auf ihrer Reise denkt Sigurd über seine Freundschaft mit Eivor nach.[1]

Sigurd ist überrascht, wie sich Nordvege nicht verändert hat und ihm dennoch völlig fremd ist. Er stellt fest, dass es deutlich kälter ist, als er es in Erinnerung hatte. Ihn schmerzt der Gedanke, dass alles, was er sieht nun Teil von Haralds Reich ist. Monate lang konnte er nur an den Verrat seines Vaters denken. Er glaubt, dass Styrbjörn nur Schande verdient. Sigurd möchte ihm von dem Ruhm erzählen, den er verpasst hat. Er freut sich auf seinen Tadel. In Alrekstadir folgen sie Randvis Hinweis zu einer Schenke, dort finden sie Styrbjörn. Er schläft an einem Tische und Eivor schlägt vor, wieder zu gehen.[32]

Sigurd weckt Styrbjörn

Sigurd weckt Styrbjörn. Styrbjörn umarmt seinen Sohn, Sigurd erwidert die Umarmung nicht. Styrbjörn geht auf Eivor zu und Sigurd hält ihn zurück. Er sieht die Verletzung seines Sohnes und möchte wissen, wie es ihm geht. Sigurd versichert ihm, dass es sich besser fühlt, als er aussieht. Sigurd dankt Styrbjörn für sein Versagen. Ohne seine Reise nach Englaland hätte er nicht zu sich selber gefunden. Styrbjörn entschuldigt sich für den Verrat, er ergab sich Harald, um sinnlose Kämpf zu verhindern. Sigurd verlässt die Schenke und Eivor folgt ihm. Er möchte weiter nach Norden segeln, um sein Schicksal zu erfüllen. Eivor verspricht ihm, dass sie ihm bis ans Ende der Welt folgen wird. Sie setzt hinzu, dass sie ihm nicht zwingend über den Rand der Welt folgen wird. Sigurd ist sich sicher, dass Eivor über die Yggdrasil-Kammer folgen wird. Er dankt an seine Visionen. Die Visionen sind zu klaren Erinnerungen von Tyr geworden. Er beschreibt Eivor seine Visionen. In einer Vision sah eine Tyr nördlich von Hördafylki. Der Sagenstein war in den Türbogen eingefasst. Später sah er in einer Vision, wie sich die Tür öffnete und den Blick auf Yggdrasil und Valhall frei gab. Er wurde von den Göttern begrüßt und fühlte sich willkommen. Eivor erzählt ihm von ihren Visionen und dem Verrat, vor dem sie Valka warnt. Sigurd weiß, dass sie ihn nicht verraten würde.[32]

Eivor und Sigurd unterhalten sich

Sigurd und Eivor segeln weiter nach Norden. Er fragt Eivor nach Ælfred von Westseaxe und möchte wissen, ob er den Normannen nachgeben wird. Er ist überrascht, wie fern ihm solche weltliche Belange nun erscheinen. Sigurd hält die Christen nicht für Feinde und hält den Christlichen Glauben für einen starken Antrieb. Er erinnert sich an seine Gefangenschaft. Fulke folterte ihn, sie zeigte ihm seine Visionen und Sigurd ist ihr fast dankbar. Mit den Schmerzen wurden seine Visionen stärker. Eivor schlägt vor, einfach nach Englaland zurückzukehren. Sigurd spricht von dem Reichtum, der sie erwartet und sie segeln weiter.[32]

Sigurd sieht das Podest an.

Weit im Norden gehen Eivor und Sigurd an Land. Sie kämpfen sich durch einen Schneesturm. Sigurd kennt den Weg und führt Eivor zum Eingang der Höhle Goinshellir. Sie erreichen die Tür, in der vor langer Zeit der Sagenstein eingefasst war. Sigurd öffnet die Tür mit einem Befehl in der Sprache der Isu. Er aktiviert einen Isu-Fahrstuhl. Während sie in dir Tiefe fahren verrät Sigurd Eivor, dass nach Valhalla gehen. Sie sehen die Yggdrasli-Maschine und gehen darauf zu. Er spürt die Energie des Tempels. Sie gehen zur Yggdrasil-Maschine im Zentrum des Tempels. Sie sehen Svala, die sich mit der Maschine verbunden hat. Er weiß, dass sie sich mit den Armen der Maschine verbinden müssen. Sigurd startet die Valhall Simulation, oder aktiviert sie nur, nach dem Svala sie vor einiger Zeit gestartet hat. Er geht in die Mitte und verbindet sich mit der Maschine.[1]

Sigurd verliert seinen Arm in Valhall

Sigurd erwacht in Valhall und trifft auf Svala, in der er Freyja wiedererkennt. Sie nennt ihn Tyr und er nennt sie Freyja. Sigurd und Svala begrüßen Eivor. Er freut sich, endlich Valhall erreicht zu haben. Sigurds Arm ist wieder da und er hat seine Lebensfreude wiedergefunden. Es wird zu Schlacht gerufen und Sigurd und Eivor kämpfen gegen die anderen Krieger. Er fordert Eivor auf, gegen ihn zu kämpfen. Sie besiegt ihn und trennt ihm im Kampf seinen Arm wieder ab. Sigurd weiß, dass der Arm am nächsten Tag wieder da sein wird, und ist unbesorgt. Der Tag endet und Sigurd erwacht. Wie er es erwartet hat ist sein Arm wieder da. Sigurd möchte mit Eivor herausfinden, ob sie hier unsterblich sind. Sie kämpfen erneut gegen die anderen Krieger. Am nächsten Tag fragt Eivor Sigurd nach ihrem Vater Varin, sie glaubt, ihn gesehen zu haben. Sigurd ist glücklich in der Simulation und ein weiterer Kampf beginnt. Ein weiteres Mal verliert er seinen Arm und schwört beim nächsten Mal jemanden damit zu erschlagen. Er ist die widerkehrenden Verwundungen nicht Leid.

Sigurd zeigt Eivor Varin

Am nächsten Morgen lässt Sigurd Varin erscheinen und führt ihn zu Eivor. Er versteht nicht, warum sich Eivor nicht darüber freut. Sie erkennt, dass es nicht wirklich ihr Vater ist, wirft ihm ein Messer in den Kopf und tötet ihn damit. Sigurd fragt Eivor, ob sie die Lust am Leben verloren hat. Er erzählt ihr von der Macht, die er hier hat und lässt die Leiche verschwinden. Eivor sagt Sigurd, dass Varin nach Odins Gesetzten nicht in Valhall sein soll und sie ihn desshalb auch nicht an diesem Ort nicht sehen. Sigurd erinnert sie daran, dass Varin starb, um sie und seinen Clan zu schützen. Er lässt sie allein und geht zur Schlacht. Wieder verliert er seinen Arm. Eivor kommt zu ihm und bittet ihn, mit ihr nach Englaland zurückzukehren. Der Rabenclan braucht sie. Sigurd möchte nicht zurückkehren. In der Simulation ist er mächtig und lebt für immer. Eivor erinnert ihn daran, dass alles sterben muss. Sie erinnert ihn an den echten Ruhm, den er hier nicht bekommen wird. Sigurd fragt sich, ob es sein Schicksal ist, ihr bis zu seinem Tod zu folgen und verlässt die Yggdrasil-Maschine.[1]

Basim bedroht Sigurd

In der Yggdrasil-Kammer erwartet Basim Ibn Ishaq Sigurd. Er nimmt Sigurd gefangen und hält ihm ein Messer an die Kehle. Basim hat erkannt, dass Eivor ein Weiser von Odin ist und wartet, bis sie die Maschine verlässt. Eivor verlässt die Maschine und erkennt Basim. Sigurd rät Eivor zur Vorsicht. Basim behauptet, dass Eivor ihn seines Schicksals beraubt und seine Hoffnungen zerstört hat. Sigurd nennt ihn verrückt und bittet Eivor, Basim zu töten. Basim stößt Sigurd zu Boden und weiter in den Tempel. Sigurd versichert Eivor, dass er ihm gut geht und sie folgt Basim. Nach einiger Zeit flieht Basim vor Eivor zum Zentrum der Yggdrasil-Kammer. Eivor ruft Sigurd ein Wahrung zu. Basim bedroht Sigurd mit seinem Schwert. Sigurd nennt ihn Eidbrecher, erkennt aber nicht, dass Basim ein Weiser von Loki ist. Bevor Basim Sigurd töten kann wirf Eivor ihre Axt nach seinem Schwert. Sie erinnert ihn daran, dass sie ein Ziel ist. Er greift wieder Eivor an und sieht nicht, wie Sigurd zum Podest am Rande der Plattform geht. Er aktiviert den Tempel und Eivor überwältigt Basim. Es gelingt Basim, Eivor seine Versteckte Klinge in den Bauch zu rammen. Eivor kann Basim mit der Maschine verbinden und Sigurd schaltet die Maschine ab.[1]

Sigurd fragt sich, warum er sein ganzes Leben lang von Verrätern umgeben ist. Er setzt sich hin, um zu Atem zu kommen. Ihm kommt Basims Zorn bekannt vor, er kann sich aber nicht erinnern, woher. Eivor rät ihm, nicht weiter darüber nach zu denken. Sigurd versichert Eivor, dass er nicht verrückt ist. Er weiß, dass die Dinge die er sieht und fühlt war sind. Eivor hat erkannt, dass er immer die Wahrheit gesagt hat. Sigurd stellt fest, dass er nicht mehr der Mann ist, der er einmal war. Er bittet Eivor, Jarlskona des Rabenclans zu werden. Er erinnert sich daran, wie Eivor Styrbjörn die Beute überlies, als sie nach Englaland aufbrachen. Randvi erzählte ihm von Eivors Mut, ihrer Entschlossenheit und Weisheit. Er weiß, dass sie Dag die letzte Ehre erwies. Sigurd erinnert sich daran, wie sie in Oxenafordscir seine Befehle befolgte, auch wenn sie mit ihnen nicht einverstanden war. Auch als er sein Urteil über Holmgeir sprach, widersprach sie nicht. Sigurd erkannte jedoch, dass sie damit nicht einverstanden war. Er verspricht Eivor, überall hin zu folgen.[1]

Sigurd spricht mit Eivor

Eivor erzählt ihm von der Vision, die sie in Valkas Hütte hatte, bevor sie nach Englaland aufbrachen. Valka sagte ihr voraus, dass sie Sigurd verraten würde. Sie verspricht, das Unrecht, dass sie ihm getan hat, wieder gut zu machen. Sigurd glaubt, dass ihr Schicksal vorherbestimmt ist und gibt ihr keine Schuld an ihren Taten. Gemeinsam kehren sie nach Enalgaland zurück. Wenn Eivor ihn hintergangen und seine Befehle ignoriert hat sieht Sigurd in Englaland nicht mehr seine Heimat und beschließt, in Nordvege zu bleiben.[1]

Wenn Sigurd in Nordvege bleibt, überlegt er, eines Tages nach Englaland zurückzukehren, um zu sehen, wie Eivor Hræfnathorp anführt.

Rückkehr nach Hræfnathorp[]

Eivor und Sigurd kehren nach Hrænathorp zurück.

Sigurd und Eivor kehren nach Hræfnathorp zurück. Eivor geht einige Schritte und zuckt wegen ihrer Verletzung zusammen. Bragi rät ihr, es langsam angehen zu lassen. Sie gehen zum Langhaus und treffen auf Tova Sveinsdottir, sonst ist niemand in der Siedlung zu sehen. Tova freut sich, sie wieder zu sehen und begrüßt sie. Sie betreten das Langhaus und sehen die Überreste eines Festes. Sigurd stellt sich neben den Stuhl des Jarls und bittet Eivor, sich hinzusetzten und sich auszuruhen. Sie folgt seiner Bitte und setzt sich auch ihren Platz. Randvi kommt aus ihrer Kammer. Sie freut sich, beide wieder zu sehen. Sie möchte wissen, ob sie gefunden haben, was sie gesuchten. Sigurd erzählt, dass sie es gefunden haben, es war jedoch nicht für sie war. Randvi sieht, dass Eivor auf dem Stuhl des Jarls sitzt. Sie sieht fragend zwischen Eivor und Sigurd hin und her. Möchte wissen, was das soll. Eivor fühlt sich unwohl. Randvi sieht fragend zu Sigurd, er nickt ihr zu. Tova ruft den Rabenclan zusammen und betritt mit den anderen Bewohnern der Siedlung das Langhaus. Sigurd setzt sich sein einen der Tische und beobachtet, wie der Clan Eivor als Jarlskona begrüßt.[33]

Sigurd und Randvi lösen ihre Ehe auf. Sie verehren einander, lieben sich aber nicht. Nachdem sie sich Ausgesprochen haben umarmen sie sich. Auch wenn Randvi es ihm nie direkt gesagt hat, hat er schon lange vermutet, dass Randvi Gefühle für Eivor hat. Am nächsten Morgen erwartet Sigurd Eivor vor Randvis Kartenraum und berichtet ihr davon.[34]

Persönlichkeit[]

Sigurd ist ruhig und gerecht, jedoch auch kriegerisch und machthungrig. Er ist ein geborener Anführer und hat des Vertrauen des Rabenclans. Sigurd kann Menschen überzeugen, ihm ins Ungewisse zu folgen.

Als seine Visionen durch Basim stärker werden, wird Sigurd überheblich. Durch Fulkes Folter nimmt er immer mehr Tyrs Persönlichkeit an. Nach seiner Rettung beschuldigt er Eivor unbewusst für Odins Verrat an Tyr. Er ist wütender als Tyr und fällt sehr harte Urteile. Mit der Zeit wird Tyrs Einfluss auf Sigurd schwächer und Sigurd wird wieder ausgeglichener. Nach den Erlebnissen in der Yggdrasil-Kammer wird Tyrs Einfluss auf Sigurds Persönlichkeit schwächer. Er ist ruhig und kann Tyrs Gefühle kontrollieren.

Assassin's Creed Rebellion[]

In Assassin's Creed: Rebellion ist Sigurd ein epischer Held der Klasse Vollstrecker und der Rolle Rundumschlag. Er ist mit einem Großschwert bewaffnet und trägt eine Mittlere Rüstung und einen Zubehör.

DNA-Fragmente von sind in den Event Die Wunde der Raben erhältlich.

  • Erhält beim Angriff gegen mehrere Gegner einen Moost für Angriff und Verteidigung.
  • Kann mehrere Gegner gleichzeitig treffen und sie bluten lassen.
  • Kann Schaden durch Vergeltung reduzieren.

Sigurd hat die einzigartige Fähigkeit Plündererhiebe und die aktiven Fähigkeiten Verstümmelnder Schwung und Vergeltung. Außerdem hat er die passiven Fähigkeiten Unterlegen und Unverwüstlich, sowie den HQ-Vorteil Meister-Schüler.

Leben[]

Sigurd Styrbjörnsson
Jarl von Hræfnathorp

Sigurd Styrbjörnsson wurde 842 als Sohn König Styrbjörns von Fornberg geboren. Bei Kjötfis Angriff versuchte er, sein Dorf zu verteidigen und Eivor (damals noch ein junges Kind) in Sicherheit zu bringen. Nach dem Angriff wurde Eivor von Sigurds Vater adoptiert, wodurch Sigurd zu Eivors großem Bruder wurde.

Jahre später heiratete Sigurd Randvi, obwohl die beiden sich aufgrund von Sigurds unstillbarem Durst nach Abenteuern und Schlachten kaum sehen sollten. Oft war er viele Monate fort, führte Raubzüge an und brachte dem Rabenclan Reichtümer. Aus Sigurd wurde ein weitgereister Krieger, der viele Geschichten zu erzählen hatte.

Sigurd Styrbjörnsson war sowohl ein großer Bruder als auch ein Mentor für Eivor. Nach der Gründung von Hræfnathorp wurde er Jarl des Dorfes und zum Anführer seiner Freunde und Familie in Südengland.

Datenbank[]

Wohin Sigurd Styrbjörnsson führt, dorthin folgt man ihm. Eivors Adoptivbruder ist stark, furchtlos und charismatisch. Er könnte durch die stinkenden, giftigen Flüsse Helheims segeln und daraus eine Geschichte machen, die jeden abenteuerlustigen Wikinger um einen Platz auf seinem Schiff streiten ließe.

Außerdem ist jedem, der ihn gut genug kennt, klar, dass Sigurd vielleicht etwas zu sehr geneigt ist, die Heldengeschichten über sich selbst zu glauben.

Trivia[]

  • In der Simulation in der Yggdrasil-Maschine hat Sigurd das Mal an seinem Hals nicht

Galerie[]

Auftritte[]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Assassin’s Creed Valhalla - Dem Bruder zum Schutze
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Assassin’s Creed Valhalla - Die Rückkehr des Prinzen
  3. 3,0 3,1 Assassin’s Creed Valhalla - Steinmännchen
  4. 4,0 4,1 Assassin’s Creed Valhalla - Prolog
  5. Assassin’s Creed Valhalla - Hrolf sucht den Oberdrengr
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Assassin’s Creed Valhalla - Aufkeimender Widerstand
  7. Assassin’s Creed Valhalla - Grantige Aussichten
  8. 8,0 8,1 Assassin’s Creed Valhalla - Böses Erwachen
  9. Assassin's Creed Valhalla: Das Lied von Ruhm und Ehre - Kapitel 1
  10. 10,0 10,1 Assassin's Creed Valhalla: Das Lied von Ruhm und Ehre - Kapitel 2
  11. 11,0 11,1 11,2 Assassin's Creed Valhalla: Das Lied von Ruhm und Ehre - Kapitel 3
  12. Assassin’s Creed Valhalla - Ein grausames Schicksal
  13. 13,0 13,1 Assassin’s Creed Valhalla - Geburtsrecht
  14. Assassin’s Creed Valhalla - Die Wogen des Schicksals
  15. Assassin’s Creed Valhalla - Die Söhne Ragnars
  16. Assassin’s Creed Valhalla - Der Schwanenweg nach Hause
  17. Assassin’s Creed Valhalla - Ungebeten
  18. 18,0 18,1 Assassin’s Creed Valhalla - Sesshaft werden
  19. Assassin’s Creed Valhalla - Dem Glück nachhelfen
  20. Assassin’s Creed Valhalla - Schwer wiegt der Kopf
  21. Assassin’s Creed Valhalla - Lagebericht zu Legracæsterscir
  22. 22,0 22,1 Assassin’s Creed Valhalla - Pilgerreise nach Sankt Alban
  23. 23,0 23,1 Assassin’s Creed Valhalla - In Stein gemeißelt
  24. 24,0 24,1 Assassin’s Creed Valhalla - Der Sagenstein
  25. 25,0 25,1 Assassin’s Creed Valhalla - Kathedrale von Cantwaræburh - Fulkes Notizen
  26. Narrative Director Discusses Ending
  27. 27,0 27,1 Assassin’s Creed Valhalla - Sturm der Mauern
  28. 28,0 28,1 28,2 Assassin’s Creed Valhalla - Von allem, das vergangen ist ...
  29. Assassin’s Creed Valhalla - Lagebericht zu Sudseaxe
  30. 30,0 30,1 Assassin’s Creed Valhalla - Schuld und Segel
  31. Assassin’s Creed Valhalla - Der Weg nach Valhall
  32. 32,0 32,1 32,2 Assassin’s Creed Valhalla - Wo Legenden geboren werden
  33. Assassin’s Creed Valhalla - Eine ruhige Heimkehr
  34. Assassin’s Creed Valhalla - Schmiedefeuer und Flamme
Datenbank: Assassin's Creed Valhalla
Regionen
Norwegen - Northumbria - Mercia - East-Engla - Wessex - Vinland - Asgard - Jötunheim - York - London - Winchester - Irland - Frankenreich
Schauplätze
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