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Sickereffekt ist eine Gegenwarts-Mission in Assassin's Creed II.

Inhalt[]

Desmond erwacht da er unbedingt einmal eine Pause benötigt. Er redet kurz mit Shaun und Rebecca und Lucy. Lucy möchte, dass Desmond seine neuen Fähigkeiten im Lagerhaus testet. Desmond geht dann zu Lucy hinab in die Lagerhalle und aktiviert die Alarmanlage.

Nachdem er dies getan hat, hat er einen Sickereffekt-Anfall in dem er als Altaïr durch die Straßen von Akkon läuft, obwohl er nicht einmal im Animus ist.

Altaïr folgt einem Ziel ins Arsenale von Akkon. Die Zielperson läuft in einen Turm und Altaïr erklimmt den Turm. Oben angekommen zieht das Ziel die Kapuze zurück und offenbart sich als Maria Thorpe. Sie und Altaïr beginnen sich zu küssen.

Danach sieht man wie Altaïr aufsteht und einen Todessprung macht, die Sicht bleibt aber bei Maria, genauergesagt ihrem Bauch. Dies ist eine Anspielung darauf, dass Altaīr und Maria einen Sohn, Darim, gezeugt hatten.

Danach erwacht Desmond wieder in einem Bett im Versteck. Er redet noch kurz mit Lucy und steigt dann wieder in den Animus.

Dialog[]

Lucy: Besser als das. Du machst erstaunliche Fortschritte.

Shaun: ,,Erstaunlich" würde ich nicht sagen...

Desmond: Aber warum hören wir dann auf?

Rebecca: Ein zu langer Aufenthalt im Animus hat...äh...Nebenwirkungen.

Desmond:(Spöttisch) Ha, super.

Lucy: Du musst dir keine Sorgen machen. Du hast keins der Symptome gezeigt.

Desmond: Symptome? Was für Symptome?

Rebecca: Bewusstseinminderung, zeitweise Halluzinationen, Persönlichkeitsspaltungen, Realitätsverlust...und so...

Desmond: (Zögerlich) Und das soll heißen, dass...?

Shaun:(Tritt hinzu.) Das soll heißen, Desmond: Wenn du nicht aufpasst, brauchst du bald keinen Animus mehr, um deine Vorfahren zu treffen. Was gar nicht so schlecht wäre, so lange man es kontrollieren kann. Nur das konnte bisher...noch keiner.

Desmond:(Schaut Lucy verstehend an.) Subjekt 16...

Lucy: Wir sind vorsichtig, Desmond. Die haben ihn viel zu lange im Animus gelassen - Tage manchmal. Wir passen auf dich auf.

Desmond: Das hoffe ich.

Lucy: Außerdem habe ich gehofft, wir könnten deine Fähigkeiten testen - um zu sehen, ob du etwas von Ezio gelernt hast.

Desmond: Geht klar.

Lucy: Cool, komm runter, wenn du bereit bist.

(Lucy verlässt den Raum. Desmond redet noch mit Rebecca und Shaun.)

Gespräch 1

Rebecca: He! Gute Arbeit heute. Bist ein Naturtalent.

Desmond: Danke. Es wird definitiv einfacher. Ich muss sagen, nach all dem Scheiß bei Abstergo, ist es schön, mal bei den Guten mitzuspielen.

Shaun: Bei den Guten? Mach dir doch nichts vor.

Rebecca: Was willst du damit sagen?

Shaun: Falls du es vergessen hast, Rebecca: Wir sind Assassinen. Ich könnte es nachschlagen, aber es bedeutet: Wir bringen Menschen um.

Desmond: Nur, wenn wir müssen.

Shaun. Man hat die Wahl. Und wählt zu töten.

Desmond: Ich habe nicht getötet.

Shaun: Nein, noch nicht. Aber was glaubst du, warum wir das alles machen? Glaubst du, Lucy verschafft dir Ezios Fähigkeiten, damit du in Südamerika Schulen baust und Reis an hungernde Indonesier liefern kannst? Was bist du, ein Veganer? Du wärst der erste vegane Assassine der Geschichte.

Rebecca: Na ja, es ist nicht ideal. jemanden töten ist niemals einfach. Aber manchmal gibt es keinen anderen Weg. Machmal, Desmond, muss das sein, damit sich etwas ändert.

Shaun: Da hat die Recht. Aber bilde dir bloß nicht ein, du hättest keine Wahl. Ich meine, geht es nicht genau darum? Den freien Willen zu beschützen?

Gespräch 2

Rebecca: Sorry, ich wollte keine ganz so große Sache daraus machen.

Desmond: Nah, schon gut (Sieht den Animus an.) Also, wir benimmt sie sich?

Rebecca: Die Übersetzungssoftware ist noch zu langsam- Du wirst hier und da etwas Italienisch hören. Tut mir leid.

Desmond: Kein Problem. Die Maschine von Abstergo war auch nicht perfekt. Und die Untertitel sind definitiv ein Plus.

Gespräch 3

Desmond: Was hast du vor?

Shaun: Was ich...wer bist du - meine Mutter? Ich habe Hinweise auf Kodex-Seiten verfolgt. Um zu sehen, ob es noch welche gibt.

Desmond: Und?

Shaun: Nichts Konkretes. Eins soll im Archiv der Zentralen Nationalbibliothek von Florenz sein, ein paar sind bei Sammlern gelandet...vermutlich Templer. ich würde ja jemanden losschicken, aber wir haben nicht viel Personal.

Desmond: Wie ist der Kodex nach Italien gekommen? Ich mein,...ist das ein Zufall?

Shaun: Dante Alighieri mit Hilfe von Marco Polo.

Desmond: Im Ernst?

Shaun: 1321 ist irgendwas passiert, ja. Nun, ich arbeite noch an den Verbindungen...Aber soweit ich weiß, begegnete Marco Polo den Assassinen beim Besuch Kublai Khans. Und ja, dort muss er den Kodex erhalten haben. Und wieder zurück in Italien übergab er ihn Dante. Dante war ein Sympathisant, wenn nicht gar selbst ein Assassine. Tja, ich weiß nicht, was die beiden zusammenführte. Aber ich wette, wir können es herausfinden.

Desmond: Ich glaube, Lucy möchte nicht, dass wir im Animus herumpfuschen.

Shaun: Ja. Stimmt wohl. Wir haben genug zu tun. Schätze, meine Neugier wird sich ein wenig gedulden müssen.

Gespräch 4

Desmond: Wie bist du hier reingeraten?

Shaun: Die meisten Assassinen sind wie du, Desmond, ja? Assassinen von Geburt an. Aber ich nicht.

Rebecca: (Genervt) Ah, nicht schon wieder...

Shaun: Was? Er hat gefragt! Egal - ich hatte immer schon einen Faible für das Unerklärbare. Es hat etwas faszinierendes, nicht? Das Gefühl, dass das Leben interessanter und mysteriöser ist, als man uns beigebracht hat.

Desmond: Und dann? Bist du einfach über die Assassinen gestolpert?

Shaun: Nein, eigentlich hab ich zuerst die Templer gefunden. Abstergo ist eine große Firma. Zu groß. Irgendjemand macht einen Fehler. Wie diese Sache mit dem Fluorid jetzt. Nur dass ich das schon vor Jahren aufdeckte. Ich muss so 14, 15 gewesen sein.

Desmond: Du wusstest, das Abstergo den Templern gehört?

Shaun: Nein. Anfangs nicht. Ich wusste, dass sie nichts Gutes im Sinn haben, und ich dachte, ich könnte etwas dagegen tun. Habe alles rausgesucht, was ich über die Firma finden konnte, und in Newsgroups veröffentlicht. Um die Wahrheit zu verbreiten. um Leute zu suchen, die mir mehr erzählen konnten.

Desmond: Das muss sie aufmerksam gemacht haben.

Shaun: Nun, zum Glück nur Rebecca. Sonst würde ich jetzt wohl bei den Fischen schlafen.

Rebecca: Gern geschehen.

Shaun: Ja, sie wollte mich warnen. Sie sagte, ich hätte mich mit den falschen Leuten angelegt.

Rebecca: Und was hast du getan?

Shaun: Ich hielt dich für einen Psycho.

Rebecca: Aber jetzt weißt du's besser.

Shaun: Jetzt weiß ich, dass du nur ein bisschen irre bist.

Rebecca: In Kurzform - ich hab seinen Arsch gerettet. Mehrmals. Ich hätte ihn einfach Abstergo überlassen sollen.

Shaun: Sieh an, jetzt spielt sie die Harte.

Desmond: Was ist dann passiert?

Shaun: Ich hab# ein Talent, Desmond. Ich denke in Zusammenhängen. Erkenne Verbindungen. Wie dein Adlerauge, weißt du? Nur nützlich!

Rebecca: Ich bot ihm einen Platz bei uns an.

Shaun: Ja, hast du, ja...Die Alternative? Ein Leben auf der Flucht vor dem mächtigsten Konzern der Welt. Ich entschied mich für das Leben, da bin ich eigen, und nahm an. Und seitdem recherchiere und analysiere ich für sie. Das Beste ist: Ich liebe es.


Gespräch 5

Desmond: Wofür ist das?

Shaun: Ich kontrolliere die anderen Teams.

Desmond: Andere Teams?

Shaun: Die Templer haben die Edensplitter mithilfe der Karte gesucht, die sie von dir bei Abstergo haben. Zum Glück hat Lucy uns eine Kopie besorgt. Also können wir sie verfolgen.

Desmond: Und wie funktioniert das?

Shaun: Bisher ganz gut.

Desmond: Wenn sie auch nur einen der Splitter finden, bekommen wir Probleme.

Shaun: Ah, langsam fällt der Groschen, oder? Darum trainieren wir dich. Sobald du alles kannst, was du brauchst, schicken wir dich ins Feld.

Desmond: Was ist mit dir? Warum bist du nicht draußen?

Shaun: Ich bin nicht da draußen, weil ich andere Fachgebiete habe. Und ganz im Vertrauen, so ist es mir lieber. Aber täusche dich nicht, Desmond. Ich bin durch und durch Assassine. Ich habe getötet und werde es wieder tun. Es ist nur, dass ich es lieber nicht täte.

(Nach den Gesprächen geht Desmond runter zur Lagerhalle wo Lucy neben einem geschlossenen Gittertor auf ihn wartet.)

Desmond: Und, wie ist der Plan?

Lucy:(Öffnet das Gittertor mit einem Code.) Wir werden mal sehen, was du behalten hast. Komm mit

(Lucy geht von Desmond gefolgt weiter in die Halle.)

Lucy: Abstergo ist da draußen und sucht nach uns. Sie haben mehr Geld und bessere Ausrüstung. Es ist nur einer Frage der Zeit, bis sie uns hier finden. Und wenn es soweit ist, müssen wir bereit sein. Aktiviere bitte das Sicherheitssystem des Lagerhauses. Du musst selbst herausfinden, wie du die Sensoren erreichst.

Desmond:(Amüsiert) He, komm schon. Ein kleiner Tipp!?

Lucy: Mach die Augen auf, Desmond...

(Desmond geht durch die Lagerhalle und sieht plötzlich Geisterhafte Wachen herumlaufen. Dann verschwinden sie wieder.)

Desmond: Äh,Lucy...Ich sehe Dinge...

Lucy: Dauern die Halluzinationen länger als 30 Sekunden?

Desmond: nein...

Lucy: Dann mach dir keine Sorgen. Das geht vorbei.

(Desmond geht und klettert durch die Lagerhalle und aktiviert die Sensoren nach und nach und unterhält sich dabei mit Lucy.)

Desmond: Und? Wie schlage ich mich?

Lucy: Du beherrschst jede einzelne von Ezios Fähigkeiten. Die Anpassungsrate ist fantastisch...Noch ein, zwei Tage und wir sind fertig.

Desmond: gut, aber sag mir: warum Ezio? Warum Italien? Ich mein, wir hätten zurück zu Altaïr gehen können, ihm durch seine Jugend folgen.

Lucy: Es fing mit 16 an ...

Desmond: Ah. Der gute alte 16. Er hat mein Zimmer gestrichen...MIT SEINEM BLUT?!

Lucy: Ich hab' seine Dateien gescheckt. Vidic hat ein paar seiner Sitzungen markiert. Verschiedene Vorfahren, verschiedene Daten und Orte. Afrika, der mittlere Osten, aber gegen Ende war er von Italien besessen. Schätze, er wusste von der Gruft. Ein paar seiner späteren Animus-Aufzeichnungen fehlen. Und die, die wir haben ... nach allem, was die Templer ihm angetan haben. Nach allem, was ich ihm antat...Es ist alles durcheinander. Wenn wie 16 nicht so unter Druck gesetzt hätten, hätten wir unsere Antworten schon. Und er würde vielleicht noch leben.

Desmond: Also sucht ihr nach dem Kodex und dem Gewölbe?

Lucy: Ich wusste, du hast einen Vorfahr in Italien, der im Zentrum der Sache steht.

(Desmond hat alle Sensoren aktiviert und kehrt zu Lucy zurück.)

Lucy: Hier drüben, Desmond!

(Desmond tritt zu ihr.)

Lucy: Gut, ich denke, wir sind fertig für heute. Ruh dich etwas aus.

(Lucy will nach oben gehen, aber Desmond hält sie auf.)

Desmond: Lucy, was 16 passierte, war nicht dein Fehler. Du bist genauso gefangen hier wie ich.

Lucy: Danke. Gute Nacht, Desmond. (Sie geht ein paar Schritte vor, ehe sie anhält und nochmal zu ihn zurücksieht.) Ich mag dich.

(Desmond lächelt leicht, ehe er Lucy folgt als er oben durch einen Flur geht erscheinen Geisterhafte Kreuzritter die am Flur entlang Wache stehen, während eine Gruppe von Ritter Desmond entgegen kommt. Dieser hält seine Hand am Kopf während er halt an einer Wand sucht, bis ihm schwarz vor Augen wird.)

Trivia[]

  • Man trägt Altaïrs Schwert, nicht das Altsyrische Schwert. Altaïr hat also sein neues Schwert schon geschmiedet.
  • Man kann zwar Wachen töten, sie werden einen aber nicht angreifen.
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Flucht aus Abstergo - Sickereffekt - Angriff von Abstergo
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Rückkehr in den Animus - Die Suche nach dem Apfel
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Desmonds Reise
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Der Tempel - Wolkenkratzer - Stadion - Abstergo - Desmonds Schicksal
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