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Richter, Geschworener, Henker ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

In dieser Mission kehrt Ezio mit seiner versteckten Klinge zurück zu Paola. Die Bordellbetreiberin ist beeindruckt von der Versteckten Klinge und sie sagt dem jungen Mann, wo er Uberto Alberti finden kann: in der Santa Croce. Ezio macht sich auf den Weg, um Rache zu üben.

Dort angekommen beobachtet Ezio einen Zwist zwischen Uberto Alberti und Lorenzo de' Medici, wo Uberto Lorenzo offen droht.

Nun muss man zu der Veranstaltung. Ezio heuert ein paar Kurtisanen an, die die Wachen ablenken. So kann er ungesehen in den Hof der Santa Croche hineinhuschen. Nun geht Ezio auf Uberto zu und tötet ihn mit mehreren Stichen in die Brust. Nun kommt die berühmte Sequenz in der Ezio sich kurz mit seinem Opfer unterhält.

Danach steht Ezio auf und ruft: "Die Auditore sind nicht tot! Ich bin da. Ich! Ezio. Ezio Auditore!"

Danach schreit eine Frau: "Assassino!" und viele Wachen attackieren Ezio. Man kann entweder fliehen oder kämpfen. Auch wenn man kämpft, muss man später aus dem Gebiet fliehen. Wenn man draußen ist, ist die Mission beendet.


DialogBearbeiten

Paola: Ihr wart ja ganz schön lange fort.

Ezio: Leonardo redet gerne.

Paola: Das stimmt wohl. Aber sicher habt ihr nicht nur geredet? Beeindruckend!

Ezio: Ich finde sie auch ziemlich schön.

Paola: Ich gab Euch die Fertigkeit. Leonardo gab Euch die Klinge. Nun fehlt nur noch die Tat.

Ezio: Wo kann ich Uberto finden?

Paola: Meinen Mädchen nach ist er heute bei der Enthüllung von Verrochios neustem Werk anwesend. Sie findet im Kloster Santa Croce statt.

Ezio: Achtet solange für mich auf meine Mutter und Schwester.

Paola: Natürlich, Ezio. Als wären sie meine Familie.


Uberto: Das schon wieder?

Lorenzo: Ihr habt Eure Grenzen überschritten, Uberto.

Uberto: Wie könnt Ihr von Grenzen sprechen? Ihr, der Ihr Euch selbst zu Lorenzo de' Medici, Prinz von Florenz, ernannt habt?

Lorenzo: Das habe ich nicht getan.

Uberto: Natürlich nicht. Immer ohne Schuld. Wie praktisch. Wenigstens sehen wir, wie weit Eure Macht reicht ... offensichtlich ... gar nicht so weit. Eine wertvolle Lehre für mich und meine Verbündeten.

Lorenzo: Ja. Eure Verbündeten, die Pazzi. Dreht es sich darum?

Uberto: Achtet auf Eure Worte, Lorenzo. Ihr könntet die falsche Aufmerksamkeit erregen.


Man: Guten Abend, Gonaloniere.

Uberto: Den wünsche ich Euch. Ich hoffe, dass Ihr Euch gut amüsiert?

Man: Allerdings! Eine schöne Ablenkung von der üblen Sache mit der Familie Auditore.

Uberto: Wenn man bedenkt, dass ich Giovanni einst als Bruder sah ...

Man: Gebt Euch keine Schuld! Wie hättet Ihr wissen sollen, was er plante?

Frau: Streichen wir den Namen des Verräters aus den Büchern. Möge die Geschichte vergessen, dass es ihn gab.

Uberto: Hmmm. Ja. Das sollte ich veranlassen. Wenn Ihr mich bitte entschuldigen würdet ...


Frau: Uberto! Auf einen Moment, bitte!

Uberto: Für Euch immer, Beatrice.

Frau: Also! Erzählt! Wie ist es denn, ein Held zu sein?

Uberto: Bitte, das bin ich nicht. Als Gonfaloniere ist es meine Pflicht, dass Florenz ein leuchtendes Beispiel der Gerechtigkeit bleibt. Korruption und dergleichen werden hier nicht Fuß fassen, solange ich die Kontrolle habe.

Frau: Ihr seid ein Schatz, Uberto! Hoffentlich erkennt Lorenzo das auch!

Uberto: Ja ... unser großer Führer Loenzo. Ich sehe die Damen dann später.


Man 1: Ah, Uberto! Da seid Ihr ja! Ich erzählte den anderen gerade von der Hinrichtung.

Man 2: Nichts für ungut, aber ... was, wenn sie nicht alleine handelten?

Uberto: Entspannt euch,meine Freunde. Ich bin sicher, dass dieser Verrat mit den Auditore begann und endete.

Man 3: Und der andere Sohn? Ezio, oder?

Uberto: Das Kind bedeutet keine Gefahr. Weiche Hände, noch weicheres Hirn. Er wird vor Ablauf dieser Woche gefasst und hingerichtet.

Man 1: Lasst Euch nicht aufhalten, Uberto. Wir wollten Euch nur begrüßen.


Frau: Guten Abend, Gonfaloniere.

Uberto: Ist alles zu Eurer Zufriedenheit?

Frau: Aber was für eine Frage! Natürlich!

Man: Akzeptiert unseren Dank - für diesen Abend - und dafür, dass Ihr Florenz schützt. Ich hatte immer meine Zweifel wegen der Auditore. Woher kommt die Familie überhaupt? Solch einen Reichtum ... und Prestige in ... un nur einer Generation anzuhäufen ...

Frau: Und die Kinder - mit ihren seltsamen Namen. Machen nur Ärger.

Man: Keine Überraschung wenn man weiß, mit wem der Vater verkehrte: Huren und Diebe, ich schwöre!

Uberto: Allerdings. Jetzt ist klar, dass er die Stadt untergraben wollte - um zu zerstören, wofür wir so hat gearbeitet haben.

Man: Aber dank Euch ist das nun vorüber.


Uberto: Du ...

Uberto: Du hättest das selbe getan, um zu retten, was du liebst.

Ezio: Ja! Hätte ich. Und habe ich.

Danach steht Ezio auf und ruft: "Die Auditore sind nicht tot! Ich bin da. Ich! Ezio. Ezio Auditore!"

Frau: "Assassino!"

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