Assassin's Creed Wiki

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"Oswald, du wärst nie meine erste Wahl als König gewesen. Oder die zweite. Ich wähnte dich schwach, beugsam und unentschlossen. Doch nicht alle sind, wie sie auf den erste Blick scheinen. Ich begriff, dass Oswalds Herz eines der größten ist, die ich je kannte. Er ist standhaft. Er ist weise. Er hat Mut. Allesamt Eigenschaften, die eines Königs würdig sind."
―Eivor über Oswald[Quelle]

Oswald ist der König von East-Engla und der Mann von Valdis.

Leben[]

Oswald kommt aus Elmenham und ist ein Than von East-Engla. Er ist ein Berater von König Edmund. Edmund wird von Halfdan, Ivar und Ubba Ragnarsson kommen mir dem Sommerheer nach East-Engla und töten Edmund. Finn wird zum Stadthalter von East-Engla. Ohne König ist East-Engla ungeschützt und der Däne Rued lässt sich in dem Königreich nieder. Mit seinen Wikingern überfällt Rued die Dörfer und Gehöften der Region. Um das Land zu schützen will Finn Æthelred zum König krönen. Æthelred wird getötet von Rueds Kriegern getötet. Oswald ist der einzige, der noch Anspruch auf den Thron erheben kann und Finn wählt ihn im Jahr 873 aus.[1]

Oswald hat kein Heer und keine Chance in einem Kampf gegen Rued. Auf Halfdans Befehl soll Oswald die Dänin Valdis heiraten, was ihm auch das Heer ihrer Brüder zusichern würde. Auch wenn ihre Ehe nur arrangiert ist, verliebt sich Oswald in Valdis. Ihre Brüder Broder und Brodir haben kein Vertrauen in Oswald und wollen nicht, dass er Valdis heiratet. Er versucht, die Brüder zu beeindrucken und sie ihren Respekt zu verdienen, hat jedoch keinen Erfolg damit.[1]

Nachdem Rued einige Dörfer und Gehöfte angegriffen hat, Oswald ist auf dem Weg nach Elmenham. Er hat ein Festmahl vorbereitet und möchte einen weiteren Versuch unternehmen, Broder und Brodir zu überzeugen. Oswald bemerkt einen Streit zwischen sächischen und dänischen Siedlern. Er versichert den Sachsen, dass Rued für die Angriffe verantwortlich ist und versucht, die Streitenden zu beruhigen. Weder die Dänen, noch die Sachsen respektieren Oswald als König, aber er kann den Streit beenden.[1]

Vor dem Stadttor von Norwic spricht Eivor Varinsdottir Oswald an und stellt sich ihm vor. Sie hat bereits gehört, dass er der zukünftige König ist und erzählt ihm, dass ihr Dorf, Hræfnathorp, von Rued angegriffen wurde und einen weiteren Angriff verhindern will. Oswald lädt sie ein, mit ihm nach Elmenham zu kommen und auf dem Weg mit ihr zu sprechen. Eivor folgt seiner Einladung und er erzählt ihr von seiner bevorstehenden Hochzeit. Sie kommen zum Beteleah-Gehöft und Oswald sieht Rueds Krieger auf dem Anwesen. Eivor tötet die Krieger allein und spricht mit Oswald. Er bittet sie, zu seinem Festmahl zu kommen und ihm zu helfen, Broder und Brodir zu überzeugen. Eivor stimmt zu und reitet mit Oswald nach Elmenham. Er rät ihr, zu Cedds Stein zu gehen, bevor das Festmahl am Abend beginnt.[1]

Oswald begrüßt seine Gäste beim Festmahl

Am Abend begrüßt Oswald seine Gäste. Er überreicht Valdis ein Schwert. Broder und Broder beleidigen Oswald. Oswald will sich nicht beleidigen lassen und bittet sie, zu gehen. Er gibt Valdis heimlich eine Zeichnung. Broder beleidigt Eivor und sie beginnen, zu streiten. Oswald versucht, den Streit zu schlichten, aber es kommt zu einer Prügelei zwischen Eivor und den Brüdern. Valdis und Oswald versuchen, die Prügelei zu beenden, letzten Endes gelingt es Finn. Broder behauptet, dass er ihnen ohne König besser gehen würde und verlässt mit seinen Geschwistern Oswald Haus. Oswald ärgert sich und glaubt, dass die Brüder ihn nie unterstützen werden. Eivor verspricht Oswald, ihm zu helfen. Er versichert ihr, dass er sich mit ihr Verbünden wird, wenn sie ihm hilft.[1]

Am nächsten Morgen geht Oswald an den Fluss und beschäftigt sich mit der Arbeit eines einfachen Handwerkers. Eivor kommt zu ihm und merkt an, dass es keine passende Arbeit für einen zukünftigen König ist. Sie rät ihm, auf die Beleidigungen der Brüder am Vorabend zu reagieren. Oswald will seine Zeit nicht damit verschwenden und es dabei belassen. Finn kommt zu ihnen und beleidigt Oswald in einen Spottstreit. Eivor reagiert darauf und beleidigt Finn. Oswald ist verwirrt, Eivor erklärt ihm, was ein Spottstreit ist und fordert ihn auf, es selbst zu versuchen. Mit Eivors Hilfe gelingt es Oswald, Finn zu besiegen.[2]

Oswald fordert Finn zu einem Holmgang heraus. Als Eivor ihm erklärt, dass es sich dabei um einen Kampf bis zum Tod handelt, will er einen Rückzieher machen. Eivor besteht auf dem Kampf und darauf, dass Oswald gegen sie und nicht gegen Finn kämpfen muss. Sie behauptet, dass sie nicht dabei gesehen werden will, wie sie Oswald tötet und sie gehen zu einer kleinen Insel nahe Sæheng. Oswald hat Angst vor dem Kampf und merkt, dass Eivor nicht bewaffnet ist. Sie versichert ihm, dass ihr nichts passieren wird und sie kämpfen. Es gelingt ihm, Eivor zu besiegen. Sie rät ihm, mit allem zu kämpfen, was ihm zur Verfügung steht und dafür auch Regeln zu brechen.[2]

Finn schlägt vor, dass Oswald sich gegen Rued wehrt, um sich Broder und Brodir zu beweisen. Oswald schlägt vor, Rueds Lager in Ormsinshöfn anzugreifen. Mit Eivor und Finn bricht er zu dem Lager auf. Sie übernehmen das Lager und Oswald nimmt einen Schild mit, um ihn den Brüdern zu schenken.[2]

Oswald findet den Schild für Broder und Brodir

Oswald, Eivor und Finn kehren nach Norwic zurück und rufen Broder und Brodir zu sich. Broder und Valdis treffen sich mit ihnen. Oswald überreicht Broder den Schild, aber er will ihn nicht annehmen. Valdis redet auf ihren Bruder und stellt sich mit Eivor auf Oswalds Seite. Brodir kommt zu ihnen und bringt die Leiche eines Spähers von Rued mit. Eivor verlässt dir Gruppe, um einen anderen Späher zu finden. Sie kehrt mit einem Gefangenen zurück. Oswald versucht, ihn zu verhören aber der Däne spukt ihm ins Gesicht und beleidigt ihn. Eivor mischt sich ein und sie erfahren, dass Rued Norwic angreifen will und seine Männer sammelt, sobald ein Leuchtfeuer in der Veste Dunwic entzündet ist. Der Späher richtet Valdis außerdem Grüße von Rued aus. Sie tötet den Späher und sagt Oswald, dass jeder, der seinen Mut in Frage stellt, sterben muss. Oswald besteht darauf, dass unter seiner Herrschaft nicht unnötig Blut vergossen wird. Er fragt Valdis, warum Rued sie grüßen ließ. Sie erzählt, dass sie mit Rued verheiratet war und hoffte, ihn nie wieder zu sehen.[3]

Oswald beschließt, dass er selber mit Rued sprechen muss. Er will ihm sagen, dass es keinen Platz für ihn in East-Engla gibt. Finn merkt an, dass er am nächsten Morgen mit der Suche nach einem neuen König beginnen wird. Auch Broder rät Oswald, sich von Rued fernzuhalten. Oswald ist sich sicher und will Rued mit dem Leuchtfeuer in in Dunwic rufen. Valdis bricht mit ihm auf. Eivor, Finn und die Brüder folgen ihnen etwas später.[3]

Oswald mit Eivor, Brodir, Broder, Finn und Valdis vor dem Angriff auf Dunwic

Oswald und Finn warten vor der Veste, bis Eivor das Feuer entzündet hat. Rued kommt tatsächlich und möchte wissen, wer ihn gerufen hat. Oswald sagt ihm, dass er es war und sagt ihm, dass er Valdis heiraten wird. Er befiehlt Rued, East-Engla zu verlassen und bietet ihm eine große Belohnung dafür an. Rued schlägt einen Holmgang vor, der Sieger soll der Herrscher von East-Engla werden. Oswald nimmt den Kampf an.[3]

Vor dem Kampf bittet Oswald Eivor, Valdis und die Brüder in Sicherheit zu bringen. Sie biete an, für ihn zu kämpfen, Oswald lehnt das Angebot jedoch ab. Oswald kämpft tapfer, hat jedoch keine Chance gegen Rued. Er verlieht seinen Schild und sein Schwert. Oswald versucht, Rued mit einem Stock anzugreifen, jedoch ohne Erfolg. Rued zieht Oswald zum Rand der Klippe und hält ihn über den Abgrund. Es gelingt ihm, Rued zu beißen und ihn in die Tiefe zu stoßen. Er wird jedoch auch selber mitgerissen.[3]

Oswald und Rued überleben den Sturz und Oswald wird von Rued gefangen genommen und im Kastell Burh eingesperrt. Eivor, Valdis, Broder, Brodir und Finn glauben, dass Oswald tot ist und greifen das Kastell an, um ihn zu rächen. Rued zeigt ihnen Oswald und hält ihm ein Messer an die Kehle. Oswald erkennt Eivor und ruft nach ihr. Rued schlägt ihn dafür. Er ruft Eivor zu, dass sie sich keine Sorgen um ihn machen soll und er wird von Rued zum Schweigen gebracht und in einen Käfig gesperrt. Oswald befiehlt Rued sich zu ergeben. Eivor kämpft gegen Rued und besiegt ihn. Oswald wird befreit, er geht zu Eivor und bittet sie, Rued nicht zu töten, damit er von einem Gericht verurteilt werden kann. Wenn Eivor ihn verschont, dankt Oswald ihr für das Mitgefühl. Tötet sie ihn, ist er sauer auf Eivor.[4]

Oswald dankt Eivor dafür, dass sie an ihn geglaubt hat. Er ist froh, Finn und Valdis wiederzusehen. Er merkt an, dass, wenn Valdis ihn noch heiraten möchte, bald ihre Hochzeit stattfinden wird. Valdis ist überrascht und fragt ihn, warum sie ihn nicht heiraten wollen sollte. Oswald glaubt, dass er schlecht gegen Rued gekämpft hat und sagt ihr das. Sie unterbricht ihn und versichert ihm, dass er mit Herz und Seele gekämpft hat und das alles ist, was er je für sie tun muss. Zusammen gehen sie nach Elmenham.[4]

Oswald hat Angst, dass er unwürdig als König von East-Engla und Valdis Ehemann ist. Er versucht, ein Gedicht für Valdis zu schreiben, beendet es jedoch nicht.[5]

Am Tag seiner Hochzeit und Krönung Oswald ist Oswald sehr nervös und trifft Eivor vor der Kirche in Elmenham. Er dankt ihr dafür, dass er ihr leben gerettet hat. Sie gehen in die Kirche. Am Altar wartet Oswald mit Finn und dem Greven Wynnstan auf Valdis und ihre Brüder. Sie kommen und obwohl er kein Christ ist, verheiratet Finn Oswald und Valdis in einer christlichen Zeremonie und krönt sie zu König und Königin.[6]

Oswald, Valdis und Eivor auf der Feier

Auf der anschließenden Feier hält Oswald eine Rede. Er ruft seine Untertanen dazu auf immer mit Mitgefühl zu handeln. Heißt die Dänen in East-Engla willkommen. Er dankt Eivor für ihre Hilfe. Oswald und Valdis verbünden sich mit Eivor und dem Rabenclan. Finn ruft zum Hochzeitsrennen auf. Hat Eivor Rued getötet, findet das Renne ungestört statt. Im Langhaus bedankt sich Oswald für Eivors Hilfe. Wenn Eivor auf Oswald gehört hat und Rued nicht getötet hat, werden sie von Rued unterbrochen. Rued fordert ihn erneut zu einem Holmgang heraus. Oswald tritt ihm gegenüber und nimmt den Kampf an.[6]

Eivor kann statt Oswald kämpfen. Wenn sie es tut, besiegt und tötet sie ihn. Andernfalls spricht Eivor ihm Mut zu und rät ihm zur Vorsicht. Er kämpft mit größerem Geschick als beim ersten Mal gegen Rued und kann ihn besiegen. Er fragt Rued, ob ein König bei so viel Missgunst und Engstirnigkeit gnädig sein sollte. Oswald gibt ihm jedoch nicht die Befriedigung eines guten Todes, da sein Gott es ihm verbietet. Er verstößt ihn aus seinem Königreich und befiehlt ihm, nie wieder zu kommen. Rued folgt seinem Befehl und geht.[6]

Finn ist nun, da East-Engla einen König hat nicht mehr an das Reich gebunden. Er kniet vor Oswald und schwört ihm jedoch die Treue. Oswald bittet ihn aufzustehen und verspricht Eivor, dass ihr Bündnis bestehen wird, solange er lebt.[6]

Wenn er nicht mit Eivor gegangen ist, hilft Finn Oswald, als König Fuß zu fassen.[7] Oswald schickt Halfdan Ragnarsson eine Nachricht, damit dieser Weiß, dass East-Engla nun einen König hat. Er ist ein guter König und unter seiner Führung erholt sich East-Engla von Rueds Raubzügen. Bald nach seiner Krönung wird Oswald Vater.[8]

Im Jahr 875 fordert Eivor ihr Bündnis mit Oswald ein und bittet um seine Hilfe bei der Eroberung der Veste von Portcæster. Oswald schickt Broder und Brodir zu Eivor nach Sudseaxe und lässt ihr seine Grüße ausrichten. Wenig später kehrt Broder mit der Leiche seines Bruders zurück und sie bestatten ihn.[9] Drei Jahr später kämpft Eivor gegen Ælfred von Westseaxe, wenn er bis dahin an Oswald Seite war, verlässt Finn ihn jetzt und schließt sich nach dem Sieg Eivors Rabenclan an.[7]

Datenbank[]

Oswald war ein Than Norfolks (altenglisch: Northfolc), ein Edelmann‚ der unter dem König East Anglias (AE: East-Engla) diente, so wie es später Barone und Earls taten. Nach einiger Überzeugungsarbeit bot er sich als nächster König East Anglias an. Was ein gewagter Schachzug war, angesichts der Tatsache, dass die Nordleute die letzten paar Könige zu Nadelkissen gemacht hatten. Oswald ist ein ernster und ehrlicher Mann, ideal dafür, vom Kelch der Macht zu trinken, ohne sich zu berauschen.

Persönlichkeit[]

Auch wenn viele ihn anfänglich für schwach, beugsam und unentschlossen halten, ist Oswald mutig, standhaft und weise. Er ist der einzige, der die Bürde der Herrschaft auf sich nehmen will und ist ein guter und gerechter König.

Oswald ist gerecht und behandelt alle, auch Rued, mit Mitgefühl.

Trivia[]

  • Oswald mag den Geschmack von Schaf nicht.[6]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 Assassin’s Creed Valhalla - Königsmacher
  2. 2,0 2,1 2,2 Assassin’s Creed Valhalla - Der Wert eines Nordmanns
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Assassin’s Creed Valhalla - Eine ruhmreiche Rückkehr
  4. 4,0 4,1 Assassin’s Creed Valhalla - Die tosende Wut der See
  5. Assassin’s Creed Valhalla - Elmenham - Texte
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 Assassin’s Creed Valhalla - Hochzeitshörner
  7. 7,0 7,1 Assassin’s Creed Valhalla - Feiertag
  8. Assassin’s Creed Valhalla - Optionale Gespräche
  9. Assassin’s Creed Valhalla - Räuber des Südens
Datenbank: Assassin's Creed Valhalla
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