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Die Ming-Dynastie herrschte von 1368 bis 1644 im Kaiserreich China. Sie wurde von Zhu Yuanzhang gegründet, welcher das Land von der Fremdherrschaft der Mongolen löste, und endete im 17. Jahrhundert mit der Qing-Dynastie.

Während des späten 15. Jahrhunderts und des frühen 16. Jahrhunderts wurde das Reich von Kaiser Zhengde regiert. Eine seiner Konkubinen war Shao Jun, welche für ihn seine Eunuchen ausspionierte und ihn auf seinen Kriegen gegen die Mongolen im Norden begleitete.

Nach dem Tod Zhengdes, welcher keinen Erben hatte, im April 1521, gab es Unordnung am Kaiserhof. Eine Gruppe Eunuchen, die dem Templerorden angehörten und als die "Acht Tiger" bekannt waren, nutzten die Situation um Jiajing, den Neffen Zhengdes, auf den Thron zu bringen und durch ihn Kontrolle über China zu erlangen. Im Jahr 1524 lösten die Tiger die Kontroverse über das Große Ritual aus um gegen die Gegner von Kaiser Jiajing, und dabei speziell gegen die Chinesischen Assassinen, vorzugehen. Es gelang ihnen den Mentor Zhu Jiuyuan zu töten, der in Italien zusammen mit der Assassinen Shao Jun nach Hilfe gesucht hat, und nahezu die gesamte Bruderschaft auszuschalten.

Nach einer Unterweisung durch den Meisterassassinen Ezio Auditore da Firenze kehrte Shao Jun 1526 nach China zurück um zusammen mit ihrem alten Mentor Wang Yangming Rache zu nehmen. Es gelang ihr einen Großteil der Acht Tiger zu eliminieren ehe Zhang Yong ihren Mentor Yangming tötete, diesem die Vorläuferschatulle abnahm und floh.

Bis 1532 verfolgte Shao Jun den nun letzten Tiger Zhang Yong, welcher plante Altan Khan und dessen Mongolen bei einer Invasion an der Chinesischen Mauer zu helfen. Die Assassinin tötete die mongolischen Späher , schloss die Tore an der Mauer und stoppte die Truppen. Im Chaos des daraufhin folgenden Bombardements durch die Mongolen gelang es Shao Jun Zhang Yong zu töten und die Bedrohung durch die Templer in China zu beenden.

Quellen[]

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