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Lupo Gallego war in der Renaissance in Spanien als legänderer König der Diebe bekannt. Er war der Gründer und Anführer der spanischen Diebesgilde in Madrid, die ein gewaltiges Vermögen anheuften, zugleich aber enorme Bestechungsgelder an Beamte der Inquisition zahlte, um weiter operieren zu können. Lupo war ein vernünftiger Mann, dem es nur um Geld ging, und nie um Politik.

Leben Bearbeiten

Als angeblich größter Dieb aller Zeiten soll er in der Lage gewesen sein, beliebigen Personen zu jeder beliebigen Zeit alles Möhliche stehlen zu können, ohne dabei jemals aufzufliegen. Er wurde schließlich Vater zweier wunderschöner Töchter, Luisa und Rosa, denen er unzöhlige Geheimsachen seines Familienunternehmens anvertraute.

Als die Inquisition mächtiger wurde, verlangte König Ferdinand unter Torquemadas Einfluss, dass im Namen der Kirche ein Exempel statuiert werden sollte. Das setzte einen blutigen Konflikt zwischen den Dieben und den Soldaten der Inquisition in Gang, die wussten das Lupo nicht alleine gewinnen konnte. Weil sie dirngend Verbündete brauchten, schlugen sich Lupo und seine Gilde auf die Seiter der Bruderschaft der Assassinen, übernahmen das Kredo und haben es seither nie bereut.

Quellen Bearbeiten

  • Assassin's Creed: Rebellion
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