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Lexington ist eine Stadt im Grenzland. Dort begann der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg. 

Datenbankeintrag[]

Lexington ist eine kleine landwirtschaftliche Gemeinde und der Ort, an dem die ersten Gefechte der amerikanischen Revolution stattfanden.

Am Morgen des 19. April 1775 passierten britische Soldaten die Stadt auf dem Weg nach Concord, um dort nach geheimen Waffenverstecken der Rebellen zu suchen.

Die Bürgerwehr von Lexington, angeführt von John Parker, sammelte sich auf der Dorfwiese - wohl mehr, um zu zeigen, dass es einen Widerstand gab, und nicht, weil sie wirklich auf eine Schlacht hofften. Die Bürgerwehr war zahlenmäßig stark unterlegen - etwa 70 Männer gegen 700 Briten. John Pitcairn befahl den Rebellen, sich aufzulösen, und das hätten sie vielleicht auch getan, aber jemand gab einen Schuss ab. Und plötzlich schossen alle - also die, die nicht gerade auf der Flucht waren.

Wer letztendlich den ersten Schuss abgab ist unklar und beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig. Vor allem der Legitimation der folgenden Handlungen wegen.

Mehrere Mitglieder der Bürgerwehr wurden getötet, der Rest zog sich zurück. Die Briten zogen Richtung Concord weiter- doch auf ihrem Rückweg nach Boston sollten sie erneut mit der Bürgerwehr von Lexington aneinandergeraten.

Lexingtons Stadtmotto ist heute: "Welch ein glorreicher Morgen für Amerika!" - obwohl es den Menschen damals möglicherweise nicht so schien. "Schießen und Wegrennen, unsere Tradition seit 1775!" wäre vielleicht eine nette Alternative.

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