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Laufbursche ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Am Morgen nach der Schlägerei mit der Pazzi-Familie und der verbrachten Nacht mit Cristina Vespucci wird Ezio Auditore aus dem Schlafzimmer seiner Freundin gescheucht. Ihr Vater rief ein Paar Wachen und Ezio floh, bevor sie ihn verprügelten. Zuhause angekommen musste er sich einer Standpauke von seinem Vater Giovanni halten lassen. Danach musste er einen Brief an Lorenzo de' Medici bringen.

Dort angekommen erfuhr Ezio, dass Lorenzo nicht anwesend war. Deshalb kehrte Ezio mit dem Brief nach Hause zurück. Dort war gerade Uberto Alberti zu Besuch. Giovanni wies Ezio darauf hin, dass Ezios Mutter und Schwester Hilfe benötigten.

DialogBearbeiten

Ezio: Guten Morgen, Vater.

Giovanni: Komm mit mir.

Ezio: Stimmt etwas nicht?

Giovanni: Hältst du mich für taub und blind, Sohn? Ich weiß alles über deinen Kampf mit Vieri de' Pazzi! Und den kleinen Besuch bei Cristina letzte Nacht! Dein Verhalten ist untragbar! Es ...es ... Es erinnert mich an mich selbst in deinem Alter! Ich nehme an, dass deine Ausschweifungen deine Arbeit heute nicht behindern?

Ezio: No, padre. Ihr habt mein Wort, versprochen.

Giovanni: Ich habe hier einige Dokumente für Lorenzo de' Medici vorbereitet. Du musst sie ihm überbringen.

Ezio: Ich eile, Vater.

Giovanni: Komm wieder, wenn es erledigt ist.


Boetio: Ah! Ezio! Ben trovato! Wie geht es Euch?

Ezio: Wie immer ... Ich habe einen Brief für Signor Lorenzo.

Boetio: Ich werde ihn überreichen, sobald er wieder da ist.

Ezio: Wieder da?

Boetio: Sie sind zur Villa Careggi, tut mir leid. Und sie werden nicht vor morgen zurück erwartet.

Ezio: Ich werde es ausrichten.


Federico: Schön weiter arbeiten!

Ezio: Bischero!


Uberto Alberti:...Du sorgst dich zu viel, Giovanni. Francesco de' Pazzi ist im Kerker. Die Bedrohung ist beendet.

Giovanni: Ah! Mein Sohn! Du kennst meinen Freund Uberto?

Ezio: Guten Morgen, Gonfaloniere Alberti.

Uberto Alberti: Wünsche ich dir auch, junger Mann.

Giovanni: Du hast meine Nachricht abgeliefert?

Ezio: Si, padre. Aber scheinbar ist Lorenzo nicht in der Stadt.

Giovanni: Hmmm. Das habe ich nicht erwartet.

Uberto Alberti: Was macht das schon? Dann wartest du noch ein, zwei Tage.

Giovanni: Hör mal, deine Mutter und Schwester haben nach dir gesucht. Ich werde dich bald brauchen, aber schau, ob du ihnen nicht helfen kannst.

Ezio: Seid Ihr sicher?

Giovanni: Ja. Nun ... würdest du uns entschuldigen?

Uberto Alberti: Es war nett dich zu sehen.

BriefBearbeiten

Al Magnifico Lorenzo de' Medici, mio protettore e amico:

Ich tat, wie verlangt und habe meine Untersuchung des Vorfalls in Mailand Beendet. Ich kann bestätigen, dass es um weit mehr als nur Unzufriedenheit mit der Herrschaft von Duca Galeazzo Sforza geht. Ich glaube, dass andere Parteien, die nach weit größeren Gewinnen streben, die Dinge derart manipuliert haben, das sie ihre Ziele erreichen, ohne sich selbst preiszugeben.

Lampugnani, Olgiati und Visconti haben sich dieses Verbrechens schuldig gemacht, keine Frage. Und sie haben die passenden Partner für ihren Verrat gefunden. Aber viele andere adlige Familien sind unter Verdacht, unter anderem auch unser Francesco de' Pazzi.

Ihr Ziel und ihr Motiv sind mir noch nicht klar, aber erste Funde deuten einen Plan an - dessen Ausmaß Euch sicher beunruhigen wird. Am besten führen wir dieses Gespräch unter vier Augen weiter, da ich zögere, meinen Verdacht aufzuschreiben. Antwortet mit einem Ort und einer Zeit, ich werde Euch dort treffen. Außerdem habe ich den Gonfaloniere befohlen, Francesco solange festzuhalten, bis wir die Sache geklärt haben.

Vertrauliche Grüße,

Euer Giovanni.


Trivia Bearbeiten

  • Dies ist die erste Mission, die man ablehnen kann.
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