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„Was du auch willst, sag es und es gehört dir. Ich könnte Metall für dich biegen oder deine Muskeln ölen... oder auch deinen Speer reparieren...“


Kosta ist ein Nebencharakter aus Assassin’s Creed Odyssey und einem sexuellen Abenteuer mit dem spartanischen Söldner nicht abgeneigt. Er ist ein Schwarzschmied der Stadt Opous in Lokris, während des 5. Jahrhunderts v. Chr.

Hintergrund und Beteiligung Bearbeiten

Der spartanische Söldner und Protagonist trifft Kosta erstmal während der Quest Odyssey Alle Quests Icon Familienwerte. In dessen Verlauf soll der Söldner ein Schwert für einen jungen Mann namens Supideo bei dem Schmied schärfen lassen. Supideo hatte zuvor die Prophezeiung eines Orakels vernommen, welche besagte, er würde seiner Mutter den Tod bringen und sein Vater würde vor Schmerz schreien. Um dies zu verhindern, ließ er sich in einem Käfig einsperren. Als der Protagonist Supideo mit seinen verzweifelten Eltern (Pedasos und Katina) vor dem selbst auferlegten Gefängnis stehend, vorfindet, vergibt Supideo den Auftrag, das Familienschwert zu beschaffen. Auf diese Art, so hofft er, kann er das vermeintliche Schicksal seiner Eltern verhindern.

Bei dem bärtigen und gealterten Schmied angekommen, beginnt dieser direkt seiner Verzückung über das Erscheiungsbild des Söldners Ausdruck zu verleihen. Jedoch meint er spitzfindig, er könne nicht einfach Schwerter an unbekannte Schönheiten verteilen. Geht der Protagonist darauf ein, wird er mit sexuellen Zweideutigkeiten des freundlich-aufgeregten Mannes überschüttet. Er würde dem stattlichen Söldner aus Sparta nur allzu gerne wesentlich näher kommen, fürchtet jedoch um seine Manneskraft. Da er selbst nicht mehr der jüngste und nur bedingt in guter körperlicher Verfassung ist, bitte er Euch also, einige Liebesblumen zu pflücken,
Kosta und Alexios Kuss

Kosta und Alexios

damit sein "Speer" wieder einsatzfähig ist. Ob Ihr Euch auf das kleine Intermezzo einlassen möchtet oder nicht, bleibt Euch überlassen. Kehrt der Söldner mit den Blumen der Aphrodite zurück und willigt ein, sich mit dem Schmied zu vergnügen, küssen die beiden sich, in deutlicher Anspielung auf "mehr". Hinterher kann der Protagonist nicht mehr mit dem Mann interagieren. Dieser wird nur immer wieder bedauern, dass ihm die Liebesblumen ausgegangen seien. Er hätte gerne eine Wiederholung des Akts. So oder so befindet sich nun Supideos Schwert in Eurem Inventar.

Zunächst ist keine Verbindung zwischen Supideo und Kosta zu erkennen. Erst, nachdem der Protagonit dem jungen Mann zusätzlich zu dem Schwert auch noch den passenden Schild gebracht hat, offenbart sich eine Verbindung. Der Schild musste einigen Banditen abgenommen werden. Einer davon war eine Frau. Um den Schild zu bekommen, blieb dem Söldner keine andere Wahl, als die Banditin zu töten. Als der Söldner nun zu dem jungen Mann zurückkehrt, und davon berichtet, dass er alle Banditen eliminiert habe, zeigen sich Supideos Eltern entsetzt. Sie legen die Karten auf den Tisch und gestehen, gar nicht die leiblichen Eltern Supideos zu sein. Tatsächlich ist Kosta, der Schmied, sein Vater und die getötete Banditin die Mutter. Während des Peloponnesischen Krieges [1] arbeitete Kosta als Schwarzschmied. Infolgedessen wurde sein Sohn, Supideo, gezeugt. Die beiden hatten ihren Sohn zur Adoption freigegeben, in dem Wissen, dass sie diesem kein gutes Leben bieten könnten. Supideo, der sich seiner wahren Abstammung nicht bewusst war, ist vollkommen schockiert. Sollte der spartanische Söldner dann auch noch Sex mit dem biologischen Vater gehabt haben, scheinen Supideo und seine Zieheltern entsetzt und angewidert zu sein - die Situation wird nicht besser, als allen Beteiligten klar wird, dass die Prophezeiung erfüllt wurde, nur dass der Vater nicht vor Schmerzen schrie...

Siehe auch Bearbeiten

  1. Peloponnesischer Krieg
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