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Der koloniale Assassinenorden war eine Bruderschaft von Assassinen, welche sich in den britischen Kolonien von Nordamerika befanden.

GeschichteBearbeiten

GründungBearbeiten

Es ist leider nicht viel bekannt über die Entstehung des kolonialen Asssassinenordens, doch zwischen 1501 und 1503 schickte Ezio Auditore da Firenze eine Gruppe von Assassinen los um eine Karte zur "neuen Welt" zu finden. Sie entschieden, dass es besser wäre, schnellstmöglich nach Amerika zu reisen, bevor es die Templer taten. Dort angekommen gründete John de la Tour den Orden.

Koloniales AmerikaBearbeiten

Nachdem Achilles Davenport im Jahr 1730 rekrutiert wurde, wurde er 16 Jahre später der Mentor des Ordens. Gesegnet mit einem Talent für Organisation und Rekrutierung neuer Mitglieder, war es wiederum Achilles, der die Verbindung zu den Irokesen stärkte. Zudem plante er den Aufbau einer maritimen Flotte, um auch auf See gegen die Templer anzukommen. Er ließ die Aquila bauen, die ihre Taufe im Jahr 1749 in Frankreich hatte.

Fast vollständige AuslöschungBearbeiten

"Sollte dein Orden nicht ausgelöscht sein?"
Thomas Hickey als er Conner begegnet

Im Jahr 1754 rekrutierten die Assassinen einen Trupp von Söldnern, dessen Auftrag es war, eine Truhe zu stehlen, die im Besitz des Templers William Johnson war, darin befanden sich seine Nachforschungen mit Bezug zur ersten Zivilisation. Doch eine Gruppe Templer, angeführt vom frisch angekommenen Haytham Kenway, attackierte das Fort, in dem die Nachforschungen stattfanden, und holte sich diese Truhe. Bevor Haytham die Kolonie wieder verließ, ließ er seinem Meister von einem überlebenden Söldner berichten, dass die Zeit der Assassinen vorbei sei. Im folgenden Jahr verlor Achilles seine geliebte Frau Abigail und seinen Sohn Connor an Typhus, was seine Überzeugung und Entschlossenheit sehr schwächte.

Ein weiterer harter Schlag folgte kurz darauf als der Assassine Shay Patrick Cormac sich vom Orden abwandte, da wegen eines Mission des Ordens tausende von Menschen starben. Er konnte schwerverletzt entkommen und schloss sich später den Templern an und bekämpfte seine ehemaligen Brüder und Schwestern des Ordens.

Gnade für Achilles

Gnade für Achilles

Im Jahr 1763 wurde der Orden fast vollständig vom Kolonialen Templerorden vernichtet. Fast alle Mitglieder wurden gejagt und getötet - nur Achilles Davenport erfuhr Gnade, da die Templer sicher waren, dass sie seinen Geist gebrochen hatten. Er wurde freigelassen - unter der Bedingung, dass er die Assassinen verlassen würde und er sich in sein Herrenhaus in der Davenport-Siedlung zurückzog. Der zweite Grund war auch das er als Mentor ohne gefolge keine Gefahr mehr darstellen würde und Shay einschritt. Fünf Jahre später ereilte auch das Schiff der Assassinen, die Aquila, ein ähnliches Schicksal, sie wurde zerstört und war für die See untauglich, Robert Faulkner konnte das Schiff nur noch in die Bucht der Siedlung schleppen lassen, wo sie viele Jahre lag und dahinvegetierte.

WiedergeburtBearbeiten

Im Jahr 1769 trat ein junger "Kanien'kehá:ka"-Mann, geführt von Juno, dem Assassinenorden bei. Er konnte Achilles überzeugen, ihn zu trainieren. Nachdem der junge Ratonhnhaké:ton das Davenport-Anwesen vor ein paar Angreifern verteidigte und ein Jahr trainiert wurde - inklusive Kapitänsausbildung an der Aquila mit Robert Falkner als Steuermann -, trat er dem Assassinenorden bei. Er "rekrutierte" zusätzlich einige Zivilisten, um ein lebendiges Leben rund um das Davenport-Anwesen zu gewährleisten, die Gegend zu erneuern und die Wirtschaft anzukurbeln, einige der neuen Bewohner waren Godfrey, Terry und Lance O'Donnell.

Im Jahr 1773 begann Ratonhnhaké:ton - nun auch Connor genannt - mit der Rekrutierung der aufständischen Bewohner, er startete mit Stephane Chapheau, ein Koch von Boston während der Zeit, als William Johnsons Männer die Steuern ins Unermessliche trieb. Chapheau und Connor waren beide an der Boston Tea Party beteiligt, wodurch sie der Templer wichtigste Einnahmen zerstörten.

Danach rekrutierte er Duncan Little und Clipper Wilkinson, nachdem er den beiden half bzw. mit ihnen den Terror an der Bevölkerung durch Militär und Templerschergen stoppte. Danach wurde die Bruderschaft immer populärer und Connor schickte seine vertrauten Assassinen in andere Kolonien, um dort ebenso mit der Rebellion zu beginnen - Tea Party in New Jersey und Maryland.

Amerikanische Revolution Bearbeiten

Im Jahr 1775 brach der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg aus, die Assassinen kämpften primär an der Seite der Patrioten. Die Assassinen halfen bei der Übernahme des Forts St. Jean, doch wurde bald klar, dass die Bewohner von Quebec keine Freiheit wollen und halfen den "missverstandenen" Generälen Richard Montgomery und William Thompson bei der Eroberung von Kanada. Die Bruderschaft half in der Stadt Boston als diese belagert wurde mit Nahrungsmittel und der Verteidigung von Zivilisten, währendessen halfen sie auch Henry Knox bei dessen Waffenlieferungen zu den Dorchester Höhen (engl. "Dorchester Heights").

Die Assassinen kamen auch nach New York, als Connor wegen einem erfundenen Attentat an George Washington zum Tode durch den Strick verurteilt wurde. Einer der Assassinen feuerte einen Pfeil ab und half Connor, die Schlinge vom Hals zu entfernen, welches ihm nun erlaubte zu fliehen und Thomas Hickey, der George Washington wirklich töten wollte, zu töten. Danach fiel die Stadt mit de Hilfe der Assassinen in die Häne der Briten, die halfen, die Schlacht an den Harlem Heights zu gewinnen.

Um diese Zeit herum besuchte Connor Jacob Zenger und half ihm, das Kriegsrecht zu beenden, zusätzlich half auch er und Jamie Colley ein Attentat an alle Menschen im Bezirk durch eine Pockenepedemie zu stoppen, danach half Connor einer Frau namens Deborah Carter, die Templer und deren Nahrungsmittelentzug und anschließenden teureren Wiederverkauf gegen die Bevölkerung zu unterbinden. Als Belohnung für seine Mühen wurde die Bruderschaft um drei starke Charaktere bereichert.

Im Jahr 1778 brach Connor die Freundschaft mit George Washington ab, da er erfahren hatte, dass Washington einen Befehl gab, die Dörfer seiner Brüder und Schwestern zu vernichten. Später töteten die Assassinen einen Mann mit dem Namen George Dorrance, er war dafür verantwortlich, dass einige der Irokesendörfer niedergebrannt wurden. Die Assassinen blieben den Patrioten treu und halfen ihnen in den südlicheren Kolonien, Nord Carolina und Georgia.

Die Assassinen wurden danach wieder mehr im Norden aktiv und Connor half der französischen Marine bei der Schlacht um Chesapeake am 5. September 1781, die ihm dann wiederum bei dem Angriff auf das Fort George in New York half. Stepane Deborah, Duncan an Jacob kamen und unterstützden Marquis de Lafayette bei der Säuberung der Tunnel die zum Fort, in dem sich Charles Lee versteckte, reichten. Die Bruderschaft agierte währendessen auch in Yorktown, Virginia, wo sie die britischen Befestigungen sabortierten, um eine schnelle und friedliche Kapitulation ohne Menschenverluste zu gewährleisten.

Im darauffolgenden Jahr gelang es dem nun schon berühmten Assassinen, Connor, Charles Lee zu töten, der gerade im Aufbau seiner eigenen Armee war, um die Gründungsväter während des Waffenstillstandes zu überraschen.

Nach der Amerikanischen Revolution Bearbeiten

Nach den Geschehnissen des Amerikanischen Unbhängigkeitskrieges beschäftigte sich Connor ausschließlich damit, die lokale Bruderschaft zu stärken und neue Assassinengilden in den neuen liberalen Kolonien zu bilden.

Mit dieser Einstellung rekrutierte Connor Patience Gibbs für den Assassinenorden, er war ein maroonischer Sklavenanführer, der von seinem "Besitzer", einem Templer namens Dr. Edmund Judge, floh. Patiences hartnäckige Haltung war für Connor zu schwierig, er konnte sich nicht mit ihm anfreunden, deswegen entschied er sich, seine Assassinenkollegin Aveline de Grandpré, da sie sich mit liberalen Sklavenflüchtlingen auskannte, von New Orleans zu fragen, ob sie ihm helfe.

Nach einiger Zeit gelang Aveline und Gibbs die Tötung des Templers und die beiden reisten zurück in das Anwesen der Davenportsiedlung.

Referenzen Bearbeiten

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