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=== Tod ===
 
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Giovanni wurde wegen Hochverrates gehängt ,obwohl er nicht schuld war, denn das war eine Verschwörung von den Pazzi. Ezio wollte das verhindern, indem er die Unterlagen, die die Unschuld der Auditore Familie bewiesen, zum Richter Uberto Alberti bringt. Doch der Richter hielt zu der Pazzi-Familie und tat so als ob er die Beweismittel nie erhalten hätte und ließ Giovanni, Petruccio und Federico sterben. Doch [[Ezio]], [[Maria]] und [[Claudia]] blieben am Leben und flohen nach Monterrigioni.
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Giovanni wird früh im Spiel wegen Hochverrates angeklagt und gehängt ob wohl das Gegenteil der Fall ist. Giovanni besitzt Beweise für eine Verschwörung der Familie Pazzi und dies wird ihm zum Verhängnis. Um die Hinrichtung seines Vaters und seiner Brüder zu verhindern klettert Ezio nachts auf den Gefängnisturm und spricht mit seinem Vater der ihn bittet einen Geheimraum in ihrem Haus zu suchen und die dort befindliche Truhe zu öffnen. Aus dieser Truhe, so sagt Giovanni, soll er alles mitnehmen und den Briefumschlag zum Richter Uberto Alberti bringen um sie alle zu entlasten. Der junge Ezio führt die Befehle des Vaters aus und ahnt nicht dass der Richter auf Seiten der Familie Pazzi steht. Am nächsten Tag wohnt Ezio der Hinrichtung bei und muss mit anhören wie der Richter Alberti den Erhalt der Beweise leugnet und das Urteil vollstrecken lässt. Entsetzt über das Geschehen flüchtet der junge Auditore mit Mutter und Schwester zur Villa Monterrigioni, einem Besitztum der Familie.
 
[[Kategorie:Charaktere]]
 
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Version vom 3. Januar 2010, 04:37 Uhr

Giovanni Auditore ist der Vater von Ezio, Petruccio, Claudia und Federico Auditore, der Ehemann von Maria und der Bruder von Mario. Giovanni war auch ein Assassine.

Tod

Giovanni wird früh im Spiel wegen Hochverrates angeklagt und gehängt ob wohl das Gegenteil der Fall ist. Giovanni besitzt Beweise für eine Verschwörung der Familie Pazzi und dies wird ihm zum Verhängnis. Um die Hinrichtung seines Vaters und seiner Brüder zu verhindern klettert Ezio nachts auf den Gefängnisturm und spricht mit seinem Vater der ihn bittet einen Geheimraum in ihrem Haus zu suchen und die dort befindliche Truhe zu öffnen. Aus dieser Truhe, so sagt Giovanni, soll er alles mitnehmen und den Briefumschlag zum Richter Uberto Alberti bringen um sie alle zu entlasten. Der junge Ezio führt die Befehle des Vaters aus und ahnt nicht dass der Richter auf Seiten der Familie Pazzi steht. Am nächsten Tag wohnt Ezio der Hinrichtung bei und muss mit anhören wie der Richter Alberti den Erhalt der Beweise leugnet und das Urteil vollstrecken lässt. Entsetzt über das Geschehen flüchtet der junge Auditore mit Mutter und Schwester zur Villa Monterrigioni, einem Besitztum der Familie.

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