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Französische Intervention ist eine von Connor Kenways genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Die La Belladonna, ein französisches Schiff, wurde in der Karibik von seiner Geleitflotte getrennt. Da Washington bereits sehnsüchtig auf die Ladung des Schiffes wartet, reist die Aquila in den Süden. Die Aquila eskortiert die Belladonna zurück nach Amerika. Connor erfährt, dass es die USS Randolph hätte sein sollen, die die Belladonna eskortieren müsste. Die Aquila begleitet nun das französische Schiff, doch nach einiger Zeit attackieren englische Schiffe die beiden. Die Belladonna macht mit der Vorhut der Engländer kurzen Prozess, auch die Aquila versenkt einige Boote. Danach tauchen englische Fregatten auf und es entsteht ein hartes Gefecht. Die Belladonna wird schwer beschädigt, Connor fasst den Beschluss, das Hauptschiff zu entern. Dort tötet er den Kapitän, und erkennt, dass dieser ein Templer ist. Dieser gibt zu, dass das Britische Kommando nichts von der Belladonna wusste, sondern Nicholas Biddle ihn hergeführt hatte. Connor kehrt auf die Aquila zurück, von dort aus sieht er, wie Biddle mit der Randolph in den Nebel davon fährt. Danach endet die Mission.

Volle SynchronisationBearbeiten

  • Limit für Schäden an der Belladonna: 50%
  • Mehr Gegner versenken als die Belladonna: 11
  • Zeitlimit für Eliminierung des Kapitäns: 1 min
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