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Flann Sinna ist von 879 bis 916 der Hochkönig Irlands.

Leben[]

Flann wird als Sohn des Hochkönigs von Irland geboren. Er ist noch ein Kind, als sein Vater von seinem Onkel Aed Findliath ermorde wird. Aed Findliath heiratet Flanns Mutter und wird der neue Hochkönig.

Flan verbringt seine Jugend in und um Irland. Er lernt von von den Königen Irlands und hofft, eines Tages selbst Hochkönig zu werden. Flann möchte Irland vereinen und die wechselnden Königstitel abschaffen.

879 stirbt Aed Finliach und soll der neue Hochkönig werden. Er obwohl er selber Christ ist, macht er die Heidin Ciara ingen Medba zu seiner Hofdichterin und verliebt sich in sie.[1][2] Flann hält nur wenig von den ehemaligen Vertrauten von Aed Findliath.[1]

Flanns Krönung

Flann Sinna wird am Lia Fail am Temair gekrönt. Eogan mac Carthaigh, der Abt von Armagh, segnet ihn und Ciara singt das ein Lied. Eogan Überreicht Flann ein Schwert und die Zeremonie endet.[1] Ciara erzählt Flann, dass es einen Mordanschlag auf ihn gab, dieser jedoch von Barid mac Imair, dem König Dyflins, und Eivor Varinsdottir vereitelt wurde. Er hört jedoch während der Krönung ein Kloster in Dyflin überfallen und das Buch von Ceanannas gestohlen wurde.[3]

Zu seiner Krönung erhält Flann fremdländische Gewürze als Geschenk von Barid. Flann kennt keines der Gewürze und ist beeindruckt. Barid und Eivor kommen nach Darmhagh und Flann bedankt sich für das Geschenk. Barid versichert ihm, dass es nur ein Vorgeschmack auf das ist, was Dyflins Handel ihm bieten wird. Flann dankt Eivor und Barid dafür, dass sie ihm das Leben gerettet haben. Er erzählt, dass er Irland mit einem Krieg vereinen möchte. Barid bietet an, ihn mit Kriegern zu unterstützen. Flann lehnt das Angebot ab, da Barid nicht einmal sein eigenes Volk kontrollieren kann und erzählt von dem gestohlenen Buch. Eivor bietet, das Buch zurückzubringen und die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen, wenn Flann Barid dafür an seinem Hof willkommen heißt. Flann stimmt zu.[3]

Flann und Barid warten auf Eivors Rückkehr und Eogan kommt zu ihnen. Eivor kommt zurück, Flann stellt ihr Eogan vor und sie überreicht Eogan das Buch. Eogan ist nicht froh darüber, dass Flann sich mit dem Heiden Barid verbünden möchte. Er entschuldigt sich für seine Einmischen und geht. Flann erfährt von Eivor, dass der Schuldige keine weiteren Probleme bereiten wird und bittet sie, mit Ciara zu sprechen und ihm die Gunst der Könige Mides zu sichern. Er nimmt Barids Angebot an und bittet ihn, mit seinen Kriegern nach Cnoc Fraoigh zu kommen.[3]

Flann, Eivor und Barid besprechen den Angriff

Flann geht mit seinem Heer ebenfalls nach Cnoc Fraoigh. Barid trifft mit seinen Kriegern ein und auch die Könige, die Eivor von Flann überzeugt, schicken Kämpfer. Flann macht Barid zu einem Teil seines Kriegsrats, jedoch nicht, weil er ihm vertraut, sondern weil er sein Heer braucht.[4]

Flann möchte Ailech angreifen und beginnt nach Eivors Ankunft mit der Planung. Barid rät ihm, erst Caiseal Bir einzunehmen, rät jedoch auch davon ab, weil es sie viele Krieger kosten würde. Flann sieht den Tod seiner Krieger als akzeptablen Preis und vermutet, dass sich ihm nach dem Sieg viele neue anschließen werden. Eivor schaltet sich ein und schlägt vor, einen einzelne Späher nach Caiseal Bir zu schicken, damit dieser ihm von Innen die Tore der Veste öffnen kann. Flann gefällt der Plan und er schickt Eivor aus, um ihn durchzuführen.[4]

Flann und Barid brechen mit ihrem Heer nach Caiseal Bir auf und greifen die Veste an, sobald Eivor ihnen das Tor öffnet. Sie nehmen die erste Ringburg der Veste ein und Flann und Eivor brechen durch das Tor zur zweiten Ringburg. Sie können auch diese einnehmen und gewinnen die Veste für sich. Am Abend feiern sie den Sieg und trinken auf ihren Erfolg. Moenach bietet Flann mehr zutrinken an, aber er lehnt ab. Er bittet Eivor, nach Ciara zu suchen und sie daran zu erinnern, ein Erzählgedicht über seinen Sieg zu schreiben.[4]

Flann beschuldigt Barid

Am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass Flann Heer vergiftet wurde. Moenach beschuldigt Barid. Da nur die irischen Krieger vergiftet wurden, glaubt Flann ihm. Er lässt Moenach fortbringen und Ciara und Eivor versuchen Flann von Barids Unschuld zu überzeugen. Flann befiehlt Baird, innerhalb von Caiseal Bir zu bleiben. Ciara bietet an, eine befreundete Druiden um ein Heilmittel zu bitten Flann erlaubt es ihr und bittet sie, einen Krieger zu ihrem Schutz mitzunehmen. Ciara wählt Eivor und bricht mit ihr auf.[5]

Einige Zeit später kehrt Ciara zurück und bringt ein Heilmittel.[6] Sie erzählt ihm, dass die Kinder der Danu seine Männer vergiften ließen und kann Flann von Barids Unschuld überzeugen. Flann macht Barid wieder zu einem Mitglied seines Kriegsrates. Eivor kommt zurück und er dankt ihr für die Hilfe.[7]

Um Irland zu vereinen will Flann Ailech einnehmen. Eogan bietet Flann Land in Clochar an, auf dem er ein Lager aufschlagen kann. Ciara bringt Flann einen Brief der Könige vor Ailech. Sie bitten um Friedensverhandlungen. Flann ist sich nicht sicher, ob er es annahmen soll. Barid schlägt vor, sie anzuhören, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Barid biete an, für Flann mit den Königen zu sprechen. Flann nimmt das Angebot an und erlaubt Barid, in seinem Namen die Verhandlungen zu führen. Eivor möchte Barid begleiten, aber Flann hält sie zurück. Er gibt ihr den Auftrag, Bitten der Könige von Ulaid zu erfüllen und damit ihr Vertrauen zu gewinnen.[7]

Barid kehrt nicht zurück und Flann schickt ihm zwei Boten hinterher. Auch diese kommen nicht zurück und Flann fürchtet, dass etwas passiert ist. Eivor kommt zu Flann und schlägt vor, selber nach Barid zu suchen. Flann vermutet, dass sie ohne einen Königspass kaum eine Chance hat und Ciara rät ihr, bei den Wikingern in Dun na Gal nach eine Pass zu suchen. Mit Flanns Erlaubnis bricht Eivor auf.[8]

Wenig später trifft ein Bote von Barid ein. Er hat von den Königen von Ailech erfahren, dass Eogan ihn angreifen will. Flann vermutete, dass die Könige nur andere für ihre Taten beschuldigen wollen. Eivor trifft ein und Flann will nach Ailech aufbrechen. Eivor ist entsetzt, dass er sich nicht bereits zurückgezogen hat. Flann glaubt nicht, dass er an Eogan zweifeln kann und Barid trifft ein. Er ist ebenfalls entsetzt, dass sie noch nicht aufgebrochen sind und fordert Flann auf, Clochar zu verlassen, solange er noch die Möglichkeit dazu hat. Flann gefällt Barids Ton nicht und er stellt fest, dass seine Späher ihn gewarnt hätten. Barid unterbricht ihn, erzählt, dass seine Später bereits getötet wurden und fragt ihn, wie viele sterben müssen, bis er lernt, jemandem zu vertrauen. Sie werden von Eogans Angriff unterbrochen.[9]

Der Sieg in Clochar

Flann, Eivor, Barid und Ciara kämpfen gegen die Angreifer. Eivor verteidigt Flann und Ciara. Sie können die Angreifer besiegen, jedoch sterben viele Krieger von Flann, auch Barid ist unter den Toten. Barid wird in Dyflin begraben, an seinem Grab spricht Flann mit Eivor. Er behautet, dass Barid im Tod ein größerer Mann wurde, als er zu Lebzeiten war. Eivor merkt an, dass sie vielleicht auch nur zu klein waren, um seine wahre Größe zu erkennen. Flann stellt fest, dass sie Recht hat und Barid klarer sah als er. Er versichert ihr, dass Eogan für seinen Tod büßen wird.[9]

Flan und Eivor an Barids Grab

Eivor fragt ihn, ob er hinter Sigfröd, Barids Sohn und neuen König Dyflins, stehen wird. Flann erklärt ihr, dass Sigfröd sich erst beweisen muss. Eivor weißt ihn darauf hin, dass er, wenn Barid für Treue und sein Opfer so dankt, bald keine Treue mehr haben wird. Flann muss ihr erneut Recht geben und erklärt sich dazu bereit, Sigfröd zu lehren. Ciara kommt zu ihnen und berichtet, dass die Pferde bereit sind. Er bricht alleine auf.[9]

Flann schlägt ein Lager bei Armagh auf und Sigfröd schließt sich ihm mit einem großen Heer an. Eivor kommt zu ihnen und Sigfröd erzählt, dass er den Wikingern aus ganz Irland erzählt hat, dass sie Armagh plündern können und so sein Heer versammelt hat. Flann und Eivor sind verärgert über das Versprechen. Eivor schlägt vor, die Hauser von Armagh anzuzünden und damit zu zeigen, dass sie den Ort eingenommen haben. Flann stimmt widerwillig zu und bittet Sigfröd, die Krieger im Zaum zu halten. Eivor erzählt Flann, dass Eogan der Anführer der Kinder der Danu ist. Flann und Sigfröd bereiten das Heer für den Angriff vor.[2]

Flann bedauert, dass Sigfröd die Erfahrung seines Vaters fehlt und Eivor erinnert ihn daran, dass er ihm nun zeigen muss, was es heißt, zu führen. Flann stimmt ihr zu und sie greifen Armagh an. Sie stoßen auf weniger Verteidigung als erwartet. Sigfröd will angreifen, solange sie im Vorteil sind, Flann rät ihm dennoch zur Vorsicht. Sie können Armagh erobern und Flann und Eivor treffen Eogan und zwei Krieger in der Kirche.[2]

Flann und Eivor treten Eogan gegenüber

Eogan verurteilt Flann dafür, dass Heiden wie Ciara für ihn arbeiten und dass er Eivor für sich kämpfen lässt. Er sagt ihm, dass er die Kinder der Danu nicht besiegen kann und sie mit Ciara bereits an seinem Hof sind. Eivor rät Flann, nicht auf Eogan zu hören. Der Abt behauptet, dass Flann Ciara liebt. Eivor bietet an, Eogan alleine zu töten.[2]

Sigfröd berichtet Flann und Eivor von ihrem Sieg

Eogan befielt seinen Wachen, Eivor und Flann anzugreifen. Sie verteidigen sich und besiegen Eogan. Er fragt Flann, was Ciara ihm noch verschwiegen hat, wenn sie ihm nicht von den Kinder der Danu erzählte. Eivor rät ihm, die Worte nicht an sich heran zu lassen und Eogan stirbt. Flann fragt sich, ob Eogan die Wahrheit gesagt haben könnte und Eivor versichert ihm, dass Ciara, sollte sie einmal zu den Kindern das Danu gehört haben, es inzwischen nicht mehr tut. Flann glaubt ihr und sie verlassen die Kirche. Sigfröd berichtet ihnen, dass sich die Nachricht von ihrem Sieg verbreitet. Er erzählt ihnen, dass er den Raub nicht verhindern konnte, jedoch keine Unschuldigen gestorben sind.[2]

Die Könige Conchobar, Cerball, Niall, Domhnall und Sigfröd bittet um ein Gespräch mit Flann. Er trifft sie in Darmhagh und Conchobar fordert eine Inquisition gegen die Druiden, um zu verhindern, dass wieder eine Gruppe wie die Kinder der Danu Irland gefährlich Werden kann. Ciara bittet Flann, nicht darauf einzugehen. Conchobar merkt an, dass auch sie zu den Kindern der Danu gehören könnte. Flann droht, ihn zu töten, sollte er noch einmal so mit Ciara sprechen. Conchobar entschuldigt sich, besteht aber weiterhin darauf, gegen die Druiden vorzugehen. Sigfröd meldet sich zu Wort und stellt fest, dass sie etwas tun müssen, um die Unruhen in Irland zu beenden. Er stimmt ebenfalls der Inquisition zu. Flann folgt der Bitte der Könige und beschließt die Inquisition. Die Druiden können zum Christentum konvertieren, oder werden verbannt. Wütet verlässt Ciara die Halle und Eivor folgt ihr.[10]

Auf der Suche nach Ciara geht Flann zu ihrem Haus und findet die ohnmächtige Eivor. Er weckt sie auf und sie verlassen das Haus und sehen, wie der Lia Fail in Temair einen Lichtstrahl in den Himmel abgibt. Eivor vermutet, dass Ciara den Stein aktiviert hat und sie reiten los. Flann hatte erwartet, dass sie sauer auf ihn sein würde, dachte jedoch, dass sie ihn auch verstehen könnte. Er gibt zu, dass er vorschnell gehandelt hat.[10]

Ciara nutzt den Lia Fail, um sie von Flanns eigenen Soldaten angreifen zu lassen. Flann will nicht gegen sie kämpfen, Eivor überzeugt Flann davon, dass er keine andere Wahl hat, als sich zu verteidigen. Flann und Eivor, reden auf Ciara ein und versuchen sie davon zu überzeugen, dass sie zu weit gegangen ist und es Frieden zwischen ihnen geben kann. Ciara glaubt ihnen nicht. Flann und Eivor besiegen die Soldaten und Ciara zwingt Flann mit dem Lia Fail, gegen Eivor zu kämpfen. Eivor besiegt ihn und Flann verliert das Bewusstsein.[10]

Flann erwacht und sieht, wie Ciara den Lia Fail zerstört, oder wie Eivor sie tötet. Wenn Ciara lebt, entschuldigt Flann sich bei ihr und verspricht, dass er seine Entscheidung zu der Inquisition zurück nehmen wird. Ciara verabschiedet sich und geht. Sieht er Ciara sterben, trauert er um sie. Eivor versichert ihm, dass sie sterben wollte, damit der Lia Fail nicht wie genutzt werden kann, um jemanden zu verletzen. Damit Eivor Recht behält, zerstört Flann den Lai Fail mit seinem Schwert.[10]

Flann spricht mit den irischen Königen und verbietet die Inquisition. Eivor hat ihm gezeigt, dass er nicht nur der König der Christen ist. Er bereut, dass er es nicht bereits früher verstanden hat.[10] Er schreibt Eivor einen Brief, in dem er ihr rät, nach dem Schild des Cu Chulainn zu suchen.[11]

Flann trifft Eivor auf dem Friedhof von Dyflin. Sie gibt zu, dass es ihr schwer fiel, ihn nicht zu töten. Er weiß, dass sie die Möglichkeit dazu hatten und ist sich sicher, dass sie ihm wohlgesonnen ist. Sie versichert ihm, dass es so bleibt, solange er sich um Sigfröd kümmert. Flann berichtet Eivor, dass es keine Inquisition geben wird. Eivor stellt fest, dass Ciara ist über seine Entscheidung gefreut hätte. Flann weiß, dass Eivor nach Englaland zurückkehren wird, versichert ihr jedoch, dass sie in Irland immer willkommen ist. Eivor verabschiedet sich von ihm und ist sich sicher, dass sie sich wiedersehen werden.[10]

Datenbank[]

Flann war noch ein kleiner Junge, als sein Vater kurzerhand vom nördlichen Zweig seiner Familie (davon ging er zumindest aus) ermordet wurde. Sein Onkel, Aed Findliath, heiratete daraufhin Flanns Mutter, um seinen Platz als Hochkönig einzunehmen, was Flann nicht mitansehen wollte.

Er verbrachte die Jahre seiner Jugend in und um Irland, lernte von den vielen Kleinkönigen, auf die er traf, und hoffte, dass er eines Tages das Gelernte würde einsetzen können, um Irland zu vereinen und die wechselnden Königstitel endgültig abzuschaffen.

Nach Aeds Tod im Jahre 879 kehrte der Titel des Hochkönigs zu Flann und den südlichen Ui Neill zurück und seine Regentschaft dauerte über 30 Jahre bis zu seinem Tod 916.

Persönlichkeit[]

Flann ist es nicht gewohnt, Vertraute zu habe und es fällt ihm sehr schwer, anderen zu vertrauen. Es ist ihm jedoch auch sehr wichtig, sich nicht gegen seine Verbündeten zu stellen, was im Fall von Eogan Barids Tod verursacht und im Fall der irischen Könige fast eine Inquisition auslöst. Er lässt sich nicht leicht zu etwas überzeugen, akzeptiert es jedoch, wenn Eivor ihn mit einer harten Wahrheit trifft.

Galerie[]

Quellen[]

  1. 1,0 1,1 1,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Flanns Irland
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Die Geißelung der Schlangen
  3. 3,0 3,1 3,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Mit Anwesenheit glänzen
  4. 4,0 4,1 4,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Einen Fuß in Connachta
  5. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Bluttrank
  6. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - In den Nebel
  7. 7,0 7,1 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Das nördliche Reich
  8. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Könige hofieren
  9. 9,0 9,1 9,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Hinter Verhandlungen verborgen
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Der Preis des Verrats
  11. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Brief von Flann
Datenbank: Assassin's Creed Valhalla
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