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Eine Reise nach Boston ist eine von Connor Kenways genetischen Erinnerungen die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Achilles hat sich entschieden sein Haus herzurichten, deshalb fährt er nach Boston um Waren einzukaufen, Rathonhaké:ton begleitet ihn. Dort angekommen befiehlt Achilles Rathonhaké:ton beim Gemischtwarenladen einzukaufen. Da die Ureinwohner verpönt sind, beschließt Achilles, dass Rathonhaké:ton einen neuen Namen braucht: Connor. Damit könnte er als Spanier oder Italiener durchgehen. Connor akzeptiert den neuen Namen und geht zum Laden um einzukaufen. Nachdem er eingekauft hat, kehrt Connor zurück zu Achilles. Doch am State House hat sich eine Menschenmenge versammelt, die gegen die neuen Steuern der Briten protestieren. Dort sieht er seinen Vater, Achilles sagt, dass es Ärger geben wird. Connor muss nun Haythams Verbündeten verfolgen. Dieser klettert auf ein Dach und versucht in die Menge zu schießen, dies würde die Menschenmenge glauben lassen, die Rotröcke hätten das Feuer eröffnet. Doch Connor kann den Mann aus dem Hinterhalt töten, bevor er schießen kann. Connor sagt ihm siegesgewiss, dass sein Plan gescheitert ist, worauf dieser schadenfroh sagt: "Nicht ganz" und auf ein anderes Dach deutet. Dort steht Charles Lee, welcher mit seiner Muskete in die Luft schießt. Die Rotröcke glauben, dass die Meute auf sie geschossen hat, woraufhin sie zurückschießen. Ein Gemetzel bricht aus, Haytham sieht Connor und befiehlt einem Rotrock ihn zu töten. Connor flieht daraufhin. Danach endet die Mission.

Vollständige SynchronisationBearbeiten

  • Zeitlimit für erfolgreiche Flucht: 1:20 Minuten

Siehe auch: Das Massaker von Boston

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