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Eine Planänderung ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Zuerst kommt Ezio zu einer Feier von Marios Söldner, wo ihn Mario überschwänglich lobt. Doch dann führt er Ezio in sein Studierzimmer, weil er ihm etwas zeigen möchte. Es handelte sich um eine Tafel mit mehreren Kodexseiten. Ezio gibt ihm seine Kodexseite, die Leonardo übersetzt hatte.

Danach sucht man weiter Kodexseiten, die sich in Monteriggioni befinden. Wenn man alle Kodexseite gefunden hat, ist die Mission abgeschlossen.

Nun kommen drei Kurzmissionen, in denen Claudia erklärt, dass sie nun die Buchführung der Stadt übernimmt, in der Mario einen Architekten anwirbt, der die Stadt mit Ezios Geld reparieren soll. Man kann nun entscheiden welche Gebäude renoviert werden, dadurch steigt der Wert der Stadt. In der dritten Kurzmission zeigt Mario Ezio den Altarraum, wo Altaïrs Rüstung aufbewahrt wird. Er erzählt ihm auch, wie er sie bekommen kann, in dem er alle sechs Gräber der wohl berühmtesten Assassinen sucht und dort Siegel mitnimmt.

DialogBearbeiten

Mario: Und hier ist er! Nostro campione, Ezio!

Söldner: Es lebe Ezio!

Ezio: Ihr verschwendet keine Zeit mit dem Beginn der Feierlichkeiten.

Mario: Waum denn auch? Du hast uns einen großen Dienst erwiesen! Durch Vieris Tod wird die Toskana endlich wieder friedlich sein. Weißt du, was das bedeutet?

Söldner 1: Nie mehr Arbeit!

Söldner 2: Wir können den ganzen Tag mit Saufen verbringen!

Söldner 3: Und mit Huren! ..... Was denn? Stimmt doch ...

(alle lachen)

Mario: Komm, Ezio. Geh mit mir.

Ezio: Ja, Onkel?


Ezio: Die Pazzi unterstehen einem anderen, einem Spanier.

Mario: Das ist Rodrigo Borgia, einer der mächtigsten Männer Europas und Großmeister des Templerordens.

Ezio: Also ist er verantwortlich für den Tod meines Vaters und meiner Brüder.

Mario: Ja. Und er wird auch dich töten, wenn er kann.

Ezio: Dann muss ich gegen ihn kämpfen, wenn ich frei sein will ... Doch erst, wenn jede andere Templer meine Klinge gekostet hat. Vaters Liste wird mich führen.

Mario: Wohin gehst du als Nächstes?

Ezio: Florenz. Francesco de' Pazzi wird das Schicksal seines Sohnes teilen.

Mario: Ein klüger nächster Schritt. Kein Zweifel, dass er Böses im Schilde führt. Gut. Genug der ernsten Gespräche. Ich bin in meinem Büro, wenn du mich brauchst.


Ezio: Ich sollte den Brief lesen, den mein Onkel mir gab.


Mario: Sieht bekannt aus?

Ezio: Weitere Kodex-Seiten.

Mario: Ja. Dein Vater konnte einige finden und übersetzen, bevor er ...

Ezio: Hier.

Mario: Das ist nicht die Arbeit deines Vaters. Jemand anderes hat das übersetzt.

Ezio: Leonardo da Vinci. Ein Freund.

Mario: Siehst du, wie die Wörter von einer Seite auf die nächsten kreuzen?

Ezio: Da ist irgendetwas drunter. Irgendeine Art Karte. Wohin soll die wohl führen?

Mario: Dein Vater und ich konnten Teile einer Prophezeiung auf diesen Seiten entschlüsseln. Geschrieben wurde sie von einem Assassinen wie uns, der einst einen Edensplitter besaß. Sein Name war Altaïr ... Er sprach von etwas Mächtigen und Uraltem, das unter dem Land versteckt ist.

Ezio: Was ist es?

Mario: Ja, was ... Genau um dieses Geheimnis zu lösen, haben wir diese Seiten gesammelt.

Ezio: Dann lasst mich helfen! Ich sollte die Arbeit meines Vaters fortführen. Und zwar jetzt. Ich beginne mit der Seite, die ich von Vieri habe. Leonardo wird sie entschlüsseln.

Mario: Bene. Komm wieder, wenn du Zeit hast, und wir fügen sie zur Wand hinzu.


Ezio: Hallo Claudia ...

Claudia: Unser Onkel ist ein Monster! Das ist unerhört!

Ezio: Was ist geschehen?

Claudia: Er lässt mich arbeiten! Wenn Vater hier wäre, müsste ich sicher nicht hinte einem Schreibtisch sitzen.

Ezio: Und wie lauten die Bedingungen dieser ,,Versklavung"?

Claudia: Da JEMAND entschieden hat, hierzubleiben, hat Onkel Mario vorgeschlagen, dass wir Geld verdienen, um die Villa zu reparieren. Aber es gibt kein Geld.

Ezio: Ich wette, dass ich die Geld bringen kann.

Claudia: Oh klasse, mehr Arbeit für mich. Nun gut. Wenn du anfängst, für Verbessrungen in der Stadt zu zahlen, werde ich alles in diesem Buch festhalten. Und da ich nichts Besseres zu tun habe, notiere ich auch alles, was du von anderswo mitbringst. Wenn du es schaffst, diesen Ort ans Laufen zu bringen, werden Reisende zu Besuch kommen und Geld ausgeben. Obwohl viele den Weg aus der Stadt scheuen werden. Aber wenn die kommen, sammle ich alles verdiente Geld in dieser Kiste. Du wirst selbst herkommen müssen, um das Geld zur Bank zu bringen. Wenn die Kiste voll ist, nehme ich mir sonst selbst den Überschuss. Capito?

Ezio: Abgemacht.


Ezio: Buon giorno. Stimmt etwas nicht?

Architekt: Ser Mario heuerte mich an, um mich um alles zu kümmern, aber ich bin Architekt und kein Zauberer. Ohne Geld kann ich keines diese Gebäude reparieren.

Ezio: Und wenn Euch jemand Geld brächte.

Architekt: Dann wären wir im Geschäft! Ihr seid sicher Ser Ezio. Hab ich Recht?

Ezio: Onkel! Das ist mal ein cleveres Bürschchen!

Mario: Er ist sehr aufmerksam, wenn er Geld riecht.

download Wenn Ihr diese Stadt aufbauen wollt, brauche ich es. Ich habe hier eine Preisliste für neue Läden und Renovierungen. Bringt mir Gold, trefft eine Wahl und ich fange sofort an. Wenn ich einen Laden baue, könnt Ihr, als Besitzer, die Wae dort zu niedrigen Preisen erwerben. Investiert Ihr mehr Geld in den Laden, wird der Rabatt größer. Die Renovierung ... nun, sie bringen das Leben zurück in die Stadt und in die Villa. Und wie Ser Mario mir erzählte, war das eurem Ur-Ur-Großvater sehr wichtig. Außerdem führen neue Läden und Renovierungen dazu, dass mehr Menschen zu Besuch kommen, wodurch Euer Einkommen steigt. Wollen wir uns das einmal ansehen?


Mario: Ezio, mein Junge, ich sollte dir endlich etwas zeigen. Dies ist unser Altarraum. E wurde von meinem Urgroßvater erbaut, um das Andenken der Assassinen zu ehren und ihre Geheimnisse zu schützen. Sieh dich um! Das sind die Assassinen, die in der Stunde der Not die Freiheit der Menschen schützten. Und das ist die Rüstung von Altaïr. Wenig ist über Altaïrs Leben bekannt, doch seine Rüstung ist leicht und doch stak. Ich würde sie dir geben, aber ich weiß nicht wie. Mein Urgroßvater erzählte mir, dass sie verschlossen bleiben würde, bis all ihre Beschützer wieder komplett wären. Ich hörte Gerüchte über Krypten in ganz Italien. Versteckte Gräber mit Schätzen gefüllt, in denen diese sechs vor Jahrhunderten begaben wurden. Vielleicht hat das was damit zu tun. Als ich jünger war, suchte ich selbst nach den Sechs. Ohne Erfolg. Vielleicht hast du mehr Glück!


Rebecca: Um perfekte Synchronität mit Ezio zu erreichen, brauchst du diese Rüstung.


BriefBearbeiten

Signor Pazzi,

ich tat wie mir geheißen und sprach mit Eurem Sohn. Ich stimme mit Eurer Beurteilung überein, allerdings nur zum Teil. Ja, Vieri ist dreist und handelt oft gedankenlos. Und er hat die Angewohnheit, die Söldner wie Spielzeug zu behandeln. Ich habe Berichte von mindestens drei Leuten, die als Ergebnis verstümmelt wurden. Aber ich halte ihn nicht, wie Ihr sagt, für hoffnungslos. Eigentlich denke ich, dass es sogar eine sehr einfache Lösung gibt.

Er sucht Eure Anerkennung, Eure Aufmerksamkeit. Seine Ausbrüche sind ein Resultat der Unsicherheit, die aus einem Gefühl der Unzulänglichkeit entsteht. Er spricht oft und liebevoll von Euch und drückt den Wunsch aus, Euch nähe zu sein. Wenn er sich also laut, garstig und wütend gibt, tut er das nur, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Er will geliebt werden.

Handelt, wie Ihr es nach diesem Bericht für richtig haltet. Aber ich muss Euch auch darum bitten, dass wir unsere Korrespondenz beenden. Sollte er den Grund dafür erfahren, muss ich um mich fürchten.

Vertrauliche Grüße,

Fra Giocondo.



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