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Disambig Dieser Artikel behandelt die Erinnerung aus Assassin’s Creed II. Für für die Erinnerung aus Assassin’s Creed Revelations, siehe Ein warmes Willkommen (AC:R).


Ein warmes Willkommen ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt

Inhalt[]

Ezio bringt den Edensplitter zu LeonardoMario und Niccolò begleiten ihn, der Erfinder untersucht ihn kurz. Leonardo sagt, dass er nicht wisse, wozu er gut ist, aber dass er sehr sehr alt ist und dass er aus Materialien besteht, die es gar nicht geben dürfte. Ezio aktiviert aus versehen den Apfel und der Edensplitter beginnt zu strahlen und alle Anwesenden erschrecken. Ezio schafft es, ihn wieder zu deaktivieren und Mario schlägt vor, ihn nach Forlì zu bringen, da die Festung von einer starken Mauer umgeben wird und die Stadt in der Hand eines Freundes (Caterina Sforza) liegt. Ezio macht sich mit Niccolò auf, den Apfel nach Forlì zu bringen.

Dort werden sie warm empfangen. Ezio und Caterina betreiben ein wenig Smalltalk während sie sich der Stadt nähern, doch dort werden sie fast von fliehenden Menschen überrannt. Es stellt sich heraus, dass die Stadt von den Gebrüdern Orsi angegriffen wird. Die Assassinen versuchen zwar noch in die Stadt zu gelangen, doch die Tore wurden bereits verriegelt. Ezio erhält von Caterina den Auftrag in die Stadt einzubrechen, während sie die Wachen ablenkt. Ezio gelingt es, durch einen Kanal in die Stadt einzubrechen und die Tore zu öffnen.

Danach ist die Mission beendet.

Dialog[]

(Ezio ist mit Mario und Machiavelli in Leonardos Werkstatt, dieser hockt sich vor dem Edensplitter, der auf seinem Tisch liegt und betrachtet ihn fasziniert. Während die anderen Drei hinter ihm stehen.)

Leonardo: Faszinierend...total faszinierend!

Ezio: Was ist es, Leonardo? Wofür ist es gut?

Leonardo: Das kann ich dir genauso wenig erklären, wie warum sich die Erde um die Sonne dreht.

Mario: Ihr meint, die Sonne um die Erde...

(Leonardo achtete nicht auf Marios Einwand und fasst den Edensplitter leicht an.)

Leonardo: Es besteht aus Materialien, die es nicht geben sollte...Und DOCH...handelt es sich um ein sehr altes Artefakt.

Mario: Dieser Kodex nennt es einen ,,Edensplitter".

Ezio: Der Spanier...Er nannte es ,,den Apfel".

Leonardo: Etwa Evas Apfel? Vom Baum der Erkenntnis? Willst du etwa andeuten, dass dieses Ding...

(Leonardo erhebt sich und tritt etwas zurück, während Ezio vortritt und den Edensplitter leicht anfasst. Der Edensplitter beginnt zu leuchten, eine Art goldener Nebel umfasst sie und seltsame Symbole erscheinen in der Luft. Mario und Machiavelli halten sich schmerzhaft den Kopf, Leonardo sieht sich fasziniert die erschienen Symbole an. Ezio gelingt es angestrengt den Edensplitter zu berühren und er hört auf zu leuchten, die Symbole und der Nebel verschwinden. Mario und Machiavelli, von ihren Kopfschmerzen befreit erheben sich und Leonardo tritt mit ernsten Gesicht an Ezios Seite.)

Leonardo: Das darf niemals in die falschen Hände gelangen. Schwächere Geister würden wahnsinnig...

(Machiavelli packt in Marios Beisein den Edensplitter sicher ein.)

Ezio: Kein Zweifel, dass der Spanier alles tun wird, um es zurück zu bekommen.

Machiavelli: Ezio, nutzt alles, das wir Euch beibrachten, um es zu beschützen.

Mario: Bring es nach Forlì. Die Zitadelle hat eine Mauer, wird von Kanonen beschützt und eine Verbündete kontrolliert sie.

Ezio: Wer ist diese Verbündete?

Mario: Ihr Name lautet Caterina Sforza.

Ezio: Was Ihr nicht sagt...Ich glaube, diese Mission wird mir gefallen...

(Ezio tritt zu Leonardo und die beiden umarmen sich freundschaftlich.)

Ezio: Dank dir für alles, mein ältester Freund.

(Beide lösen sich voneinander und Mario tritt an Leonardo heran.)

Mario: Leonardo! Ezio sagte mir, dass Ihr oft nach Milano reist. ich habe eine schöne Villa in der Toskana. Kommt doch mal zu Besuch!

(Leonardo verbeugt sich dankbar.)

(Ezio erreicht den Hafenplatz vor Forli und wird von Caterina Sforza, Machiavelli und einer Eskorte Soldaten empfangen.)

Caterina: Ah ja...seht, wer da ist...

Ezio: Madonna.

Caterina: Schon beim ersten Treffen hielt ich Euch für etwas Besonderes. Aber ein Assassine, hm?

(Die Gruppe macht sich auf den Weg zur Stadt Forli.)

Caterina: Geht mit mir, caro. Ihr werdet Forli lieben! Die Kanonen in unserer Zitadelle alleine stehen hundert Jahre hier. Das Artefakt wird hier sehr sicher sein.

Ezio: Vergebt mit, aber ich hörte noch nie von einer Frau, die ihre eigene Stadt beherrscht. Das ist sehr beeindruckend.

Caterina: Nun...Einst gehörte sie natürlich meinem Mann. Er starb.

Ezio: Oh, das tut mir leid.

Caterina: Ach wo. Ich ließ ihn töten.

Ezio:(Überrascht.) Oh...

Machiavelli: (Räuspert sich.) Wir fanden heraus, das Girolamo Riario für die Templer arbeitete. Er fertigte eine Karte der Standorte der verbleibenden Kodex-Seiten an.

Caterina: Ich hab den verdammten Hurensohn eh nie gemocht. Er war ein schlechter Vater, langweilig im Bett und überhaupt unausstehlich.

(Eine Gruppe von Forli-Bürgern kommt Ezios Gruppe rennend entgegen.)

Machiavelli: Schaut!

Caterina: Oh nein...(Eine Frau kommt mit einer anderen Gruppe ihnen entgegen und hält außer Atem vor ihnen an.) Aspetta! Was geht hier vor?

Frau: Sie kamen, als Ihr gerade die Mauern hinter Euch ließet, Signora. Die Stadt wird angegriffen.

Caterina: (Überrascht.) Was?! Vin wem?

Frau: Die Brüder Orsi, Signora.

Caterina: Ach, verdammt nochmal!

Ezio: Wer sind die Orsi?

Caterina: Die Kanaillen, die ich für meinen Ehemann anheuerte.

Machiavelli: Das muss der Spanier sein. Die Orsi haben einen Horizont, der nicht über ihre Börse hinausreicht.

Ezio: Aber woher konnte er wissen, wohin wir den Apfel bringen- bevor wir es wussten?

Machiavelli: Sie sind nicht wegen des Apfels hier, Ezio. Sie wollen Riarios Karte.

Caterina: Ach, hört mir auf mit der Karte, Niccolò! Meine Kinder sind da drin! Oh, porco demonio!

(Die Gruppe rennt zu den Stadttoren von Forli und muss sich gegen einige feindliche Soldaten kämpfen die ihnen auf den Weg begegnen. Sie kommen später zu den Toren die aber geschlossen sind.)

Caterina: Sie sind schon drinnen. Niederträchtige Bastarde...

Ezio: Gibt es noch einen anderen Weg hinein?

Caterina: Aspetta...Vielleicht, ja. Es gibt einen alten Tunnel unter der Westmauer, direkt vom Kanal.

Ezio: Bene. Ich bin sofort zurück.

(Ezio macht sich auf den Weg um sich in die Stadt zu schleichen. Caterina ruft hörbar hoch zu en Borgia-Soldaten die oben auf der Mauer der Tore stehen um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.)

Caterina: Ehi! Ihr! Ja, ich spreche mit euch, ihr rückgratlosen Hunde! Ihr besetzt MEINE Stadt? Mein Heim? Und ihr denkt, dass ich hier stehe und nichts dagegen unternehme? Soll ich da hoch kommen und euch die Eier abreißen? Was für Männer seid ihr? Gehorcht euren Meistern für ein bisschen Kleingeld! Ihr habt keine Angst vor mir? Oh, das werdet ihr, wenn ich euch die Köpfe abreiße, euch in den Hals pisse und eure Gesichter in meine Möse stecke! Ich werde eure Eier auf einer Gabel über dem Küchenfeuer rösten! Na, wie klingt das? Ihr lacht? Wohl nur, weil ich kein Mann bin. Meint ihr etwa, die DINGER würden mich hindern?Le tette! Le mie tette! Ich wette, ihr wollt sie sehen, oder nicht? Ihr wollt sie berühren, würdet gerne an ihnen lecken. Oder nicht? Na, dann kommt hier runter und versucht es, wie wahre Männer... und ich trete euch so in die Eier, dass sie euch aus der Nase kommen! Ihr miesen, räudigen Hunde! Geht nach Hause oder ich lasse euch auf den Mauern der Zitadelle pfählen! Ah! Oder ist das der Grund, warum ihr nicht gehen wollt. Ja, ich glaube, ihr würdet so einen langen Eichenpflock im Arsch richtig genießen! Allmächtiger Gott! Wo hat man euch denn gefunden? Bei den Nonnen? In der Klosterschule? Ich habe in meinem ganzen Leben noch keine elenderen Feiglinge gesehen als euch! Wie erbärmlich! Wie erbärmlich! Es wird nichts an euch ändern, wenn ich euch kastrieren lasse!

(Während Caterinas Rede gelingt es Ezio in die Stadt zu gelangen, auf die Mauer zu kommen und die beiden Wachen zu töten die den Mechanismus bewachen die die Tore geschlossen halten. Ezio öffnet die Tore und Caterina, Machiavelli und die Forli-Soldaten rennen in die Stadt.)

Caterina: Ezio! Ihr habt es geschafft! Mir nach!

(Caterina und Machiavelli stehen kurz hinter dem Tor wo sich ein Mönch mit einer schwarzen Kapuze rumtreibt. Ezio selbst springt von der Mauer in einen Heuwagen hinunter um sie unten zu treffen.)

Sequenz 1 Jungs sind Jungs - Und der andere erst - Geschwisterrivalität - Nachttrunk - Laufbursche - Gerechte Strafe - Ein Freund der Familie - Petruccios Geheimnis - Sonderzustellung - Gefängniseinbruch - Familienerbstück - Der letzte, der noch steht
Sequenz 2 Anpassung - Ass im Ärmel - Richter, Geschworener, Henker - Bedeckt halten - Arrivederci
Sequenz 3 Sicheres Geleit - Casa dolce Casa - Übung macht den Meister - Wie man in den Wald ruft... - Eine Planänderung
Sequenz 4 Worten Taten folgen lassen - Fuchsjagd - Wir sehen uns dort - Novellas Geheimnis - Ein Wolf im Schafpelz - Lebwohl, Francesco
Sequenz 5 Vier am Boden - Eine Klinge mit Biss - Ausweichmanöver - Die Kutte macht noch keinen Mönch - Hinter verschlossenen Türen - Komm Raus zum Spielen - Stadtschreier - Bei solchen Freunden
Sequenz 6 Ausflug - Romagna-Ausflug - Alle an Bord
Sequenz 7 Benvenuto - Das wird eine Narbe geben - Bauklötze - Affen machen alles nach - Hüpfen und Springen - Frühjahrsputz - Ausbruch - Kleider machen Leute - Alles muss raus
Sequenz 8 Gleich und Gleich... - Wenn's beim ersten Mal nicht klappt, ... - Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - Gut begonnen ist halb gewonnen - Gelegenheitsflieger
Sequenz 9 Wissen ist Macht - Damen in Not - Nonnenweisheit - Schleifensammler - Und weg sind sie - CTF - Betrügen lohnt nicht - Ein echter Spaß
Sequenz 10 Eine unerwartete Wendung - Ein Krieger im Käfig - Lasst niemanden zurück - Position beziehen - Zwei Fliegen, eine Klinge
Sequenz 11 Alles kommt zu dem, der wartet - Mitspielen
Sequenz 12 Ein warmes Willkommen - Leibwache - Die Stellung halten - Der Pate - Checco Matt - Weit vom Stamm
Sequenz 13 Florentiner Fiasko - Stillleben - Karriereleiter - Soziale Aufsteiger - Sterbesakramente - Hafenmeister - Chirurgischer Eingriff - Ab ins Heu - Erzfeind - Der letzte Tag - Alle Macht dem Volke - Gesetz der Straße
Sequenz 14 Das X markiert den Ort - Im Maul des Wolfes
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