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Disambig Dieser Artikel behandelt die Erinnerung aus Assassin's Creed: Revelations, für die gleichnamige Erinnerung aus Assassin's Creed II siehe Ein warmes Willkommen (AC II).


Ein warmes Willkommen ist eine Erinnerung in Assassin's Creed: Revelations.

Beschreibung[]

In Konstantinopel angekommen, trifft Ezio Auditore da Firenze den Großmeister der lokalen Assassinen, Yusuf Tazim. Auf ihrem Weg zum Hauptquartier werden sie angegriffen, doch die beiden können sich durchkämpfen. Im Stützpunkt stellt Yusuf Ezio den Rest der Gilde vor.

Vollständige Synchronisation[]

Für die vollständige Synchronisation darf Ezio sich nicht zu weit von Yusuf entfernen.

Brief an Claudia[]

Liebe Schwester.

Masyaf wurde von einer Horde Templer überrannt und ihr Motiv ist klar. Sie suchen die Geheimnisse, die in Altaïrs Bibliothek verborgen sind- denn sie glauben, sie würden sie zu etwas führen, was sie den Großen Tempel nennen. Ob wahr oder nicht, ich weiß, dass es die Bibliothek wirklich gibt. Ich habe ihre Tür gesehen, doch niemand kann sie öffnen. Nicht ohne die fünft Schlüssel, die vor fast 300 Jahren von Niccolò Polo nach Konstantinopel gebracht wurden. Claudia, ich muss diese Schlüssel finden. Einen fanden die Templer bereits und ich weiß nicht, wie schwierig es sein wird, die Restlichen aufzuspüren. Das wird sich mit etwas Glück und Geschick erst noch zeigen.

Dialog[]

(Ezio reist im Mai 1511 mit einem Schiff nach Konstantinopel zum goldenen Horn wo er am Oberdeck stehend die Stadt betrachtet. Neben ihm steht ein junger Man.)

Ezio: Ein prächtiger Anblick.

Junger Mann: Es ist längst nicht vollendet.

Ezio: Keine Stadt in Europa bietet ein solches Panorama.

Junger Mann: Nun, um genau zu sein, das IST Europa...(Zeigt zu einer anderen Küste,) Das ist Asien.

Ezio: Ah, einige Grenzen halten selbst den Osmanen stand.

Junger Mann: Nur wenige. Ihr seid italienisch, allem Anschein nach, Eure Kleidung jedoch nicht. Seid Ihr schon lange auf Reisen?

(Beide gehen eine kleine Treppe zum Deck runter.)

Ezio: Ja, eine sehr lange Zeit. Ich verließ Roma vor zwölf Monaten, und suchte nach ... Inspiration. Diese Suche führte mich her. Als ich ein Kind war, sprach mein Vater oft über den Untergang von Constantinopoli.

Junger Mann: Ihr meint sicher die Eroberung von Konstantinyye. Ich schätze, der Ausgang einer jeden Geschichte hängt vom Standpunkt des Erzählers ab.

Ezio: Darin sind wir uns einig.

Junger Mann: Gut. Konstantiniyye ist eine Stadt für alle Gemüter und Bekenntnisse. Für Schüler wie mich oder ... Reisende, so wie Euch.

(Das Schiff legt im Hafen an und Ezio und der junge Man machen sich daran das Schiff zu verlassen.)

Junger Mann: Es wartet so viel Arbeit auf mich, aber es ist schön, zu Hause zu sein.

Ezio: (Verwundert) Arbeit? In deinem Alter, galt mein Interesse (Sieht eine junge Schöne Frau mit roten Haaren.)...vor allem...Hallo!

(Die junge Frau mit einem Buch im Arm hört den Grüß nicht.)

Junger Mann: (Belustigt) Ich bin überrascht, dass Ihr überhaupt etwas schafftet.

Ezio: Genau wie meine Mutter.

Junger Mann: Es war ein Vergnügen, mit Euch zu sprechen, Herr. Ich hoffe, Ihr findet hier etwas, was Euch interessiert.

Ezio: Das werde ich sicher.

(Beide verlassen das Schiff auf einer Planke, die junge Frau mit dem Buch geht direkt hinter ihnen. Bis ihr ein zweiter Buch aus dem Arm zu Boden fällt. Der junge Mann dreht sich zu der Frau um.)

Junger Mann: Darf ich, meine Dame.

Frau: Danke, mein Junge.

(Der junge Man hebt das Buch auf und nimmt der Frau auch das andere Buch höflich ab um es zu tragen.)

Ezio: Ein Gelehrter und ein Edelmann. Ihr steckt voller Überraschungen.

Junger Mann: (Lässt die Frau vorbei ehe er ihr folgt.) Nur wenige, mein Freund. Gott segne Euch!

(Ezio nickt dem jungen Mann zu der mit der Frau den Hafen verlässt. Dann wird er von hinten an der Schulter berührt und dreht sich überrascht zu einem Man mittleren Alter mit einem Kopftuch um.)

Mann: Willkommen, Bruder! Sollte die Legende wahr sein, seid Ihr der Mann, nach dem ich suche. Der berühmte Meister und Mentor, Ezio Auditore de la-la-la!

Ezio:(Erheitert) Entschuldigt?

Mann: Vergebt mir. Ich habe Probleme mit diesem italienischen Kauderwelsch.

Ezio: Da Firenze. Dort wurde ich geboren.

Mann: Ah,ja! Nun, nach Eurem Brauch wäre ich wohl...Yusuf Tazim da Istanbul!(Lacht leise) Gefällt mir.

Ezio: Istanbul? Noch ein Name für diese Stadt?

Yusuf: Ja. Der örtliche Favorit. Kommt, Mentor da Firenze. ich führe Euch herum.

(Ezio und Yusuf gehen vom Hafen in die Stadt hinein.)

Yusuf: Willkommen im Galata-Bezirk. Seit Jahrhunderten die Heimat von Waisen aus Europa und ganz Asien. Nirgends in der Stadt werdet Ihr mehr Vielfalt finden. Und aus diesem Grund wurde es zur Heimat der Assassinen.

Ezio: Ich würde gerne sehen, wo.

Yusuf: Absolut. Es ist der Bruderschaft eine Ehre, den Mann zu treffen, der die Borgia in den Ruhestand schickte.

Ezio: Oh. Weiß denn schon jeder in der Stadt, dass ich hier bin?

Yusuf: Nun, Euer Gerangel mit den Templern ums Heilige Land blieb nicht ganz unbemerkt.

Ezio: Als ich einst aufbrach, lag mir Gewalt völlig fern. Ich suchte Weisheit. Den Inhalt von Altaïrs Bibliothek.

Yusuf: (Lacht amüsiert) Ihr wusstet nicht, dass sie seit drei Jahrhunderten verschlossen ist?

Ezio: nein, ich hatte es vermutet. Aber ich erwartete nicht, dass sie von Templern bewacht wird.

Yusuf: Sehr beunruhigend, oder? Vor fünf Jahren war der Einfluss der Templer hier minimal. Ein kleines Grüppchen, das den Thron von Byzanz wieder herstellen wollte. Doch es werden immer mehr, jeden Tag. Und da Sultan Bayezid nicht vor Ort ist, machen sie vielleicht etwas Drastisches.

Ezio: Gibt es keinen Erben für den Osmanischen Thron?

Yusuf: Nicht nur einen - zwei aufgebrachte Söhne. Ganz normal für die königliche Familie. Wenn der Sultan hustet - ähem! - ziehen die Prinzen ihre Schwerter.

(Beide gehen eine Treppe rauf.)

Ezio: Bei all den Templern und den Osmanen habt Ihr sicher gut zu tun.

Yusuf: Ezio, ich habe kaum Zeit, meine Klinge zu putzen!

(Von einem Dach zielt eine Templer-Wache auf die beiden und schießt mit seinem Gewehr auf sie, verfehlt sie aber. Yusuf reagiert sofort und wirf ein Messer auf die Wache die in den Bauch getroffen zu Boden fällt. Weitere Wachen tauchen vor den beiden auf und zucken ihre Waffen.)

Ezio:(Tötet eine Wache.)

Yusuf: Das muss ich mir merken! Lasst mir auch welche, ja?

(Mehr wachen kommen um die Ecken zu den beiden gelaufen.)

Yusuf: Mehr Templer. Passt aus!

(Die Wachen nähern sich, Yusuf packt Ezio der losstürmen will an der Schulter.)

Yusuf: Nein, nein. Schaut.

(Osmanische Wachen kommen angelaufen und stellen sich den angreifen Wachen.)

Osmanische Wache: Byzanz ist Tod und du auch.

(Die Wachen ergreifen die Flucht und werden von den Osmanischen Wachen verfolgt. Ezio und Yusuf setzten ihren Weg fort.)

Yusuf: Die ganze Stadt erwacht, um Euch zu begrüßen, Ezio! Erst die Regenten, nun die Ratten! Die Osmanen haben eine besondere Vorliebe für byzantinische Rüpel. Das gibt uns Luft zum Atmen.

Ezio: Wie viel?

Yusuf: Ähm, ein wenig. Sie töten Euch auch, wenn sie wollen, aber sie hätten ein schlechtes Gewissen.

Ezio:(Sarkastisch) Rührend.

Yusuf: So schlimm ist es nicht. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten sind die Assassinen hier wieder stark vertreten. Das war nicht immer so. Unter dem byzantinischen Kaiser wurden die Assassinen verfolgt und hingerichtet. Wir sind fast da.

(Beide erreichen den Eingang zum Assassinen-Hauptquartier von Konstantinopel.)

Sequenz 1
Der Galgenstrick - Eine knappe Flucht - Eine Art Tagebuch - Die harte Tour - Verwundeter Adler
Sequenz 2
Ein warmes Willkommen - Aufrüsten und Erkunden - Die Hakenklinge - Der Blick von Galata - Fortgeschrittene Taktiken - In der Defensive - In der Offensive
Sequenz 3
Der Gefangene - Der Wächter, Teil 1 - Gildenaufträge - Bombenherstellung - Ein bekanntes Gesicht - Cisterna Basilica - Quid pro Quo - Des Mentors Wächter - Fluch der Roma - Der Wächter, Teil 2
Sequenz 4
Das Bankett des Prinzen - Ein schwieriges Treffen - Der vierte Teil der Welt - Zeichen und Symbole, Teil 1 - Galataturm - Des Mentors Totenwache
Sequenz 5
Die Janitscharen - Das Tor des Arsenals - Arsenal-Einbruch - Porträt einer Dame - Zeichen und Symbole, Teil 2 - Forum Bovis - Ein neues Regime
Sequenz 6
In die Schatten - Ehre, verloren und gewonnen - Überbringer gemischter Nachrichten - Eine kleine Besorgung - Zeichen und Symbole, Teil 3 - Mädchenturm - Rückkehr des Mentors - Segel setzen
Sequenz 7
Die verborgene Stadt - Die Spionin, die mir aus dem Weg ging - Der Abtrünnige - Abrüstung - Der letzte Palaiologos - Flucht - Stab-Übergabe
Sequenz 8
Entdeckung - Der Austausch - Ende der Straße
Sequenz 9
Eine Heimkehr - Verlorenes Erbe - Die Botschaft
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