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Ein Freund der Familie ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Nachdem ihn sein Vater aufgefordert hatte, seiner Familie zu helfen, trifft Ezio seine Mutter. Er begleitet Maria Auditore zu Leonardo da Vinci um einige Gemälde abzuholen. Nachdem man diese abgeholt und zurück zum Palazzo Auditore gebracht hat, ist die Mission beendet.


DialogBearbeiten

Maria: Boun giorno, Ezio!

Ezio: Boun giorno a voi, madre. Come state?

Maria:Sto bene, e tu? Erholst du dich vielleicht noch von gestern Nacht?

Ezio: Ich weiß nicht, wovon ihr redet.

Maria: Natürlich nicht. Egal, ich muss etwas erledigen. Ich möchte, dass du mitkommst.

Ezio: Mit vergnügen.

Maria: Komm. Es ist nicht weit von hier.


Maria: Ich weiß von deinem Kampf mit Vieri.

Ezio: Welcher Kampf?

Maria: Ach bitte ... Du musst mir doch nichts vormachen.

Ezio: Er hat uns beleidigt. Das konnte ich nicht länger dulden.

Maria: Er hat sicher Schwierigkeiten, mit den Anschuldigungen gegen seinen Vater umzugehen. Francesco de' Pazzi ist vieles - und nichts davon gut. Aber selbst ich hielt ihn nicht für einen Mörder.

Ezio: Was wird mit ihm geschehen?

Maria: Es wird ein Verfahren geben.

Ezio: Wird Vater dort aussagen?

Maria: Das muss er. Er nur hat die Beweise.

Ezio: Dennoch ... ich wünschte mir eine andere Lösung.

Maria: Mach dir keine Sorgen. Alle wollen Gerechtigkeit. Es ist eine unglückliche Geschichte, aber sie geht vorbei.


Maria: Hallo, Leonardo.

Leonardo: Madonna Maria!

Maria: Das ist mein Sohn, Ezio.

Leonardo: Molto onorato.

Ezio: L'onore é mio.

Leonardo: Lasst mich erstmal die Gemälde holen. Ich bin sofort zurück.

Maria: Er ist sehr talentiert.

Ezio: Immagino.

Maria: Sich auszudrücken ist wichtig, um das Leben wirklich zu genießen. Du solltest ein Ventil finden.

Ezio: Ich habe viele Ventile.

Maria: Ich meinte ,,Ventile", nicht Vaginas!

Ezio: Mutter!


Leonardo: Zu Euch nach Hause, also?

Maria: Si, si. Ezio, hilf Leonardo, ja?

Leonardo: So, Ezio? Was machst du so?

Maria: Er arbeitete bisher für seinen Vater.

Leonardo: Ah! Also wirst du Bankier?

Ezio: Bisher. Und du? Kunst, nicht wahr?

Leonardo: Ganz ehrlich kann ich mich nur schwer entscheiden. Malen ist nett, aber oft denke ich, meiner Arbeit ...fehlt es ...an Zweck. Macht das Sinn? Ich würde lieber praktischer arbeiten. Viel direkter. Architektur vielleicht. Oder Anatomie. Es reicht mir nicht, die Welt abzubilden. Ich will sie verändern.

Maria: Oh, Leonardo! Ich zweifle nicht, dass ihr große Dinge vollbringen werdet!

Leonardo: Vi ringrazio, Madonna. Wie nett von Euch.


Maria: Danke für die Hilfe, mein Sohn. Ich will dich nicht länger von anderen Pflichten abhalten.

Leonardo: Eine Freude, dich kennenzulernen, Ezio. Ich hoffe, wir sehen uns bald.

Ezio: Ich auch.

Trivia Bearbeiten

  • Hier kommt zum ersten Mal Leonardo da Vinci vor.
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