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Die Tragödie des Jacques de Molay war eine Darstellung der genetischen Erinnerungen eines Französischen Templers, die von einem Helix Novizen durch die Helix nacherlebt wurde.

Beschreibung Bearbeiten

Der ehemalige französische Templer Esquieu de Floyrac nähert sich den Toren des Tempels von Paris.

Dialog Bearbeiten

  • Wache: Wer ist da ?
  • Floyrac: Ein Freund des Tempels.
  • Wache: Floyrac, der Urteilsspruch des Rats war eindeutig. Ihr seid hier nicht willkommen.
  • Floyrac: Ich muss mit dem Großmeister sprechen.
  • Wache: Er ist beschäftigt. Wie die anderen. Vielleicht ein andermal.
  • Floyrac: König Philipp sieht das anders.

Floyrac zeigt der Wache einen Haftbefehl.

  • Wache: Verflucht, Mann. Warum Ihr nicht schon im Kerker verrottet ... ich verstehe es kaum ...

Die Wache öffnet das Tor was Floyrac ermöglicht diese zu erstechen. Nachdem die Wache ausgeschaltet ist beginnen Floyrac und seine Streitmacht den Tempel zu stürmen. Alamiert durch das Gelage beenden Jacques de Molay und seine Männer ihr Treffen.

  • Jacques: Man hat uns verraten! Zieht die Schwerter! Verteidigt den Tempel!

De Molays Männer, darunter der unbekannte französische Templer, beginnen auszuschwärmen.

  • Jacques: Nicht Ihr, Bruder ... Für euch habe ich was anderes. Kommt mit.
  • Templer: König Philipp geht schneller vor als erwartet.
  • Jacques: Hm. Da sind andere Finger im Spiel.
  • Templer: Der Papst ?
  • Jacques: Die Assassinen.
  • Templer: Assassinen? Ich dachte, die Mongolen hätten ihre Macht vor Jahrzehnten gebrochen.
  • Jacques: Die Assassinen sind älter als Masyaf, mein Freund. Ihre anarchischen Ideale sind ansteckend wie die Pest und noch schwieriger auszulöschen. Wir erleben den Morgen nicht. Doch eilt Ihr euch, retten wir den Orden.
  • Templer: Was muss ich tun?
  • Jacques: Geht zum Turm. Nehmt das Schwert und das Buch! Versteckt sie. Die Assassinen dürfen sie nicht finden!
  • Templer: Großmeister, ich kann ...
  • Jacques: Geht!

Der Templer kämpft sich durch das Getümmel zum Turm.

  • Templer: Stoppt die Brücke! Halt! Verdammt. Ich muss irgendwie hinein.

Über diverse Leitern und mit seinen Kletterkünsten erklimmt der Templer den Turm. Beim betreten bemerkt er Rauch und weitere Kämpfe im Inneren.

  • Wache: Der Turm! Sie haben den Turm gestürmt! Sie nahmen ...

Der Templer bemerkt den Assassinen Thomas de Carneillon, welcher flieht. Der Templer verfolgt ihn und es kommt zum Schwertkampf. Im Kampf gewinnt er die Überhand und kann Carneillon das Edenschwert abnehmen. Mit Hilfe der besonderen Kräfte des Schwerts setzt er Carneillon außer Gefecht, nimmt auch den Codex an sich und betritt eine Gruft in der Nähe. Dort verstaut er in einer Geheimkammer Buch und Schwert. Beim verlassen der Gruft sieht er wie De Molay von Soldaten abgeführt wird. Kurz darauf wird er von Carneillon eliminiert, der den Templer vergebens nach den Artefakten durchsucht.

Sieben Jahre später wird De Molay mit seinen Gefolgsleuten auf dem Scheiterhaufen aufgebahrt. Kurz vor seinem Ende ruft er zu den, der Exekution bewohnenden Papst und König.

  • Jacques: Papst Clemens, hört mich an! Noch vor Ende des Jahres werdet Ihr vor dem Richtstuhl Gottes stehen. Und ihr, König Philipp ... für die schmachvolle Schändung des Tempels kann keine Bestrafung schrecklich genug sein. Seid verflucht! Verflucht bis in die dreizehnte Generation! Verflucht sollt ihr sein!

Folgen Bearbeiten

Jacques de Molay starb auf dem Scheiterhaufen und der Templerorden wurde öffentlich aufgelöst.

Trivia Bearbeiten

  • Die Zerschlagung des Templerorderns war eine organisatorische Meisterleistung, hierzu wurden versiegelte Botschaften an alle Städte mit Templerstützpunkten geschickt, die am selben Tag zeitgleich geöffnet werden mussten. Dadurch wurde verhindert, dass Informationen vorab an die Templer durchsickerten, so dass diese keine Zeit hatten sich darauf vorzubereiten.
  • Der Legende nach soll de Molay auf dem Scheiterhaufen sowohl Clemens V. als auch Philipp IV. verflucht haben. Beide starben nur kurz nach dessen Tod. Phillip, der ein begeisterter Ritter und Turnierkämpfer war, wurde bei einem Lanzenstechen (Tjost) von einem Splitter durchs Helmvisier in den Kopf getroffen und starb nach tagelangem Leiden.
  • Der Vorfall gilt als möglicher Ursprung des Aberglaubens welcher mit Freitag den 13. zusammenhängt

Quellen Bearbeiten


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