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Die Schlacht von Fort Necessity war eine der Eröffnungsschlachten des Siebenjährigen Krieges.

DatenbankeintragBearbeiten

Im Jahr 1754 wurde George Washington mit einer Gruppe der Virginia-Miliz an den Ohio-River geschickt. Britische Siedler und Franzosen wetteiferten um das umstrittene Gebiet. Washingtons Auftrag war es, Fort Duquesne zurückzuerobern und die Franzosen zu vertreiben.

Washington und seine Truppen griffen eine französische Patrouille bei Jumonville Glen an, was als erste Kampfhandlung in diesem Krieg gilt. Washington erwartete einen Gegenangriff und ließ seine Truppen eine Palisade um ihre Verpflegung errichten - ein "Fort aus Notwendigkeit", daher der Name "Fort Necessity".

Sie hätten es aber genauso gut "Fort Unzureichend" nennen können, denn die Verpflegung ging bald zur Neige und die Miliz (samt der regulären britischen Soldaten, die als Verstärkung hinzukamen) wurden schnell überwältigt. Am 4. Juli kapitulierte Washington. Man sicherte ihm freies Geleit zu. Die Aufgabe, sich Namen für Forts auszudenken, wurde einem anderen übertragen.

Dies war Washingtons einzige militärische Kapitulation (allerdings hatte er einige "strategische Rückzüge" zu verantworten - die PR-Trommel war damals schon sehr beliebt...).

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