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Die Kutte macht noch keinen Mönch ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Ezio reist weiterhin in der Toskana herum um Jacopo de Pazzis Männer zu finden und trifft einen Informanten in der Nähe eines Klosters. Der Informant sagt Ezio, dass sich Stefano da Bagnone dort verkrochen hat. Der Informant gibt Ezio weiters Rauchbomben, damit er eine Ablenkung machen kann.

Ezio bricht in das Kloster ein und tötet Stefano kurz bevor dieser, streitend mit einem Mönch, über die Existenz Gottes, in der Sakristei verschwindet.

Nach dem Tod von Stefano wird Ezio von seinen Gefolgsleuten, die sich auch als Mönche verkleidet hatten, angegriffen. Wenn man diese getötet hat, ist die Mission beendet (man kann auch fliehen).

DialogBearbeiten

Söldner: Ah! Da seid Ihr ja! Hört, wir haben Stefano da Bagnone gefunden. Folgt einfach dieser Straße und Ihr kommt zu dem Kloster, wo er Obdach sucht. Wartet. Bevor Ihr aufbrecht ... Nehmt dies. Benutzt es, um eine Ablenkung zu kreieren.

Ezio: Mein Dank, Freund.

Mönch: Lasset uns beten, Bruder.

Stefano: Beten? Wofür den beten?

Mönch: Den Schutz des Herrn!

Stefano: Wenn Ihr denkt, dass der Herr sich für unsere Angelegenheit interessiert, dann werdet Ihr Euch wundern. Aber bitte, wenn Ihr wollt, täuscht Euch doch weiter selbst, wenn es hilft, die Zeit zu vertreiben.

Mönch: Gotteslästerung!

Stefano: Nein. Nur die Wahrheit.

Mönch: Aber die Existenz des Herrn anzuzweifeln...

Stefano: ... ist die einzig rationale Reaktion wenn man mit der Aussage konfrontiert wird, dass da ein unsichtbarer Verrückter im Himmel ist. Und glaubt mir, wenn Eure Bibel irgendwas wert ist, dann hat der völlig den Verstand verloren.

Mönch: Wie könnt Ihr so reden? Ihr tragt das Priestergewand.

Stefano: Nur, weil es mir Gelegenheit gab, in die Nähe der Medici zu gelangen. Aber Ihr habt Recht, ich sollte mich wohl umziehen - nachdem der Assassine erledigt wurde.

Mönch: Ah! Dieser unheilige Dämon!

Stefano: Wenigstens hier stimmen wir überein.

Mönch: Man sagt, der Teufel hätte ihm übernatürliche Geschwindigkeit und Kraft geschenkt.

Stefano: Der Teufel? Nein! Diese Geschenke machte er sich selbst, durch Übung. Ach, es ist beunruhigend, wie wenig Ihr dem Menschen zutraut. Ich glaube, Ihr würdet die ganze Welt zu Opfern machen, so Ihr nur könntet.

Mönch: Ich vergebe Euch de fehlenden Glauben. Ihr seid trotzdem eins von Gottes Kindern.

Stefano: Ich sagte, ... Ach, was soll's. Genug davon! Ich könnte genau so gut mit dem Wind reden!

Mönch: Ich werde für Euch beten.

Stefano: Wie Ihr wünscht. Aber leise bitte. Ich muss Wache halten.


Stefano: Jetzt werde ich sehen, wer recht hatte...

Ezio: Wo ist Jacopo?

Stefano: Ich habe wohl nichts mehr zu befürchten ... Sir treffen sich im Schatten der römischen Götter...

Ezio: Alle Angst sei dir genommen. Requiescat in pace.


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