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Der Pate ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt

Inhalt[]

Die Orsi betreten das Schlachtfeld vor der Zitadelle von Forlì. Sie drohen Caterina damit, ihren Kindern die Kehlen durchzuschneiden, falls sie nicht die Kodexkarte und den Edenapfel hergibt. Caterina lehnt ab und die Orsi-Brüder geben ihr ein Ultimatum von einer Stunde. Caterina bittet Ezio ihre Kinder zu befreien. Dieser verspricht ihr es und macht sich auf den Weg.

Ezio findet zuerst Bianca und befreit sie ohne Probleme. Das Mädchen sagt Ezio, dass Ottaviano am Leuchtturm gefangen gehalten wird. Der Assassine beeilt sich um auch das zweite Kind zu retten. Ezio kann sich zu Ottaviano durchkämpfen, der von Ludovico gefangen gehalten wird. Nach einem kurzen Kampf triumphiert Ezio über den Söldner.

Ludovico: Caterina war dumm dich zu schicken.

Ezio: Oder bist du der Narr, weil du für etwas Kleingeld stirbst?

Ludovico: Mehr als du denkst. Der Maestro kriegt schon was er will. Dank mir.

Ezio: Dann stirb halt voller Stolz. Das bedeutet nichts. Requiescat en Pace.

Ezio schneidet noch Ottaviano frei, danach ist die Mission beendet.

Dialog[]

(Eine Stimme erklingt außerhalb der Zitadelle)

Checco: Caterina! Caterina Sforza! Ich weiß. dass du da drin bist! Ich habe etwas, dass du vielleicht haben möchtest. Vermisst du irgendwelche Kinder?

(Caterina geht mit Ezio zum dem Rand der Türme der Zitadelle udn sieht runter zu den Orsi-Brüder die von Borgia Soldaten vor den Toren stehen.)

Checco: Und Ezio Auditore! Welch schöne Überraschung!

Ezio: Dann seid ihr wohl die Brüder Orsi...

Ludovico: Ludovico...

Checco: ... und Checco. Zu Euren Diensten.

(Beide machen eine spöttische Verbeugung.)

Caterina: Basta! Wo sind meine Kinder? Lasst sie gehen!

Ludovico: Natürlich, Signora. Wir werden sie gerne eintauschen- für eine Kleinigkeit. Eine spezielle Karte?

Checco: Und ein spezieller Apfel, Bruder...

(Der Mönch in einer Schwarzen Kutte der vorhin bei den Stadttoren gestanden hatte und jetzt hinter den Orsi-Bruder vorbeigeht, bleibt hellhörig stehen ehe er etwas langsamer weitergeht.)

Ludovico: Si, ein spezieller Apfel, natürlich. Oder soll ich den Kindern die Kehlen durchschneiden?

(Ludovico unterstreicht diese Worte indem er mit seinem rechten Daumen über seine Kehle entlang streicht.)

Caterina: Bastardi! Denkt ihr, ihr könnt mir drohen? Ich gebe euch NICHTS! Ihr wollt meine Kinder? Nehmt sie! Ich habe alles, um mehr zu machen!

(Caterina unterstreicht diese Worte indem sie kurz ihren Rock hebt und ihre Unterwäsche zeigt. Ludovico sieht überrascht zu seinem Bruder, der aber unbeeindruckt bleibt.)

Checco: Wenn du deine Meinung änderst: Sie sind im Dorf außerhalb der Stadt. Du hast eine Stunde.

(Die Orsi Bruder verlassen mit den Soldaten den Platz, während sich Caterina schwer atmend umdreht ehe Ezio zu ihr herantritt.)

Ezio: Caterina, nein! Ich kann Euch nicht bitten, Eure Kinder zu opfern.

Caterina: Niemand opfert hier irgendwas. Geht und holt sie für mich, Ezio.

Ezio: Si. Ihr habt mein Wort.(Ezio holt den Beutel hervor wo der Edensplitter drinnen ist und gibt ihn Caterina.) Der Apfel muss in der Zitadelle bleiben. Beschützt ihn.

(Ezio macht sich auf den weg und lässt Caterina die ihm hinterher sieht zurück. Etwas später ist Ezio im Dorf außerhalb Forlis und hört eine Mädchenstimme verärgert reden, die er folgt und dann Bianca Riario sieht die von ein paar Soldaten bewacht wird.)

Bianca: Mehr Männer habt ihr nicht, um mich festzuhalten? Narren. Das wird nicht reichen. Meine Mutter ist wild. Wir Sforza-Frauen sind keine zarten Blumen. Wir mögen hübsch aussehen, aber das trügt- Fragt doch Papa! Hoffentlich glaubt ihr nicht, ich hätte Angst vor euch. Das wäre ein Fehler. Meine Mama lässt nicht zu, dass ihr mir etwas antut. Und wenn ihr nur ein Haar meines Bruders krümmt, wird sie euch jagen und zum Frühstück fressen, capito? Das ist wirklich Quatsch Das werdet ihr nie überleben. In einer Stunde bin ich zu Hause. Also verschwendet ihr eigentlich nur eure und meine Zeit. Das ist Langweilig. Habt ihr nicht zu tun, während ich auf euren Tod warte?

(Ezio tötet die Wachen und befreit Bianca.)

Bianca: Grazie! Grazie, Messere! Aber mein Bruder! Sie halten Ottaviano am Leuchtturm gefangen!

(Während Bianca in die Stadt zurück rennt, reitet Ezio zum Leuchtturm wo Ludovico mit dem gefesselten Ottaviano auf der Spitze des Turmes wartet. Als er ankommt und den Turm hochklettert hört er Ludovico und Ottaviano miteinander reden.)

Ludovico: Willst di deinen Sohn wieder gehen sehen, Caterina? Gib uns, was wir wollen, oder ich stoße ihn über die Kante!

Ottaviano: Mama! Helft mir! Ich will hier nicht mehr sein...

Ludovico: Klappe halten, Junge. Nun los, Caterina! Zeig dich! Den Apfel und die Karte, oder dein Kind ist ein Krüppel.

Ottaviano: Ich muss mal. Bitte, Herr. Ich muss ganz dringend. Lasst mich bitte gehen.

Ludovico: Verdammt, Junge. Halt einfach die Klappe!

Ottaviano:(Schluchzt leise)

Ludovico: Du benimmst dich wie ein Kleinkind. Hast du keine Eier?

Ottaviano: Ich habe Hunger. Kann ich etwas zu essen haben? Bitte, Messere, ich habe Hunger.

Ludovico: Basta, basta. Ich bekomme Kopfschmerzen! Das ist die letzte Chance, Caterina! Den Apfel, sofort! Oder ich breche dem Jungen die Beine!

(Ezio stellt sich Ludovico zum Kampf und tötet diesen.)

Ludovico: Caterina war dumm, dich zu schicken.

Ezio: Oder bist du der Narr, weil du für etwas Kleingeld stirbst? War es das wert?

Ludovico: Mehr als du denkst... Der Maestro bekommt, was er will, dank mir...

Ezio: Dann stirb halt voller Stolz. Das bedeutet nichts. Requiescat en Pace.

(Nachdem Ludovico tot ist, schneidet Ezio Ottaviano frei.)

Ottaviano: Grazie, Messere!

Trivia[]

  • Während Ezio und Caterina mit den Orsi-Brüdern verhandeln, sieht man Girolamo Savonarola im Hintergrund. Als Checco einen "gewissen Apfel" erwähnt, wird der Mönch hellhörig, was ihn dazu verleitet, Ezio den Edensplitter zu stehlen.
Sequenz 1 Jungs sind Jungs - Und der andere erst - Geschwisterrivalität - Nachttrunk - Laufbursche - Gerechte Strafe - Ein Freund der Familie - Petruccios Geheimnis - Sonderzustellung - Gefängniseinbruch - Familienerbstück - Der letzte, der noch steht
Sequenz 2 Anpassung - Ass im Ärmel - Richter, Geschworener, Henker - Bedeckt halten - Arrivederci
Sequenz 3 Sicheres Geleit - Casa dolce Casa - Übung macht den Meister - Wie man in den Wald ruft... - Eine Planänderung
Sequenz 4 Worten Taten folgen lassen - Fuchsjagd - Wir sehen uns dort - Novellas Geheimnis - Ein Wolf im Schafpelz - Lebwohl, Francesco
Sequenz 5 Vier am Boden - Eine Klinge mit Biss - Ausweichmanöver - Die Kutte macht noch keinen Mönch - Hinter verschlossenen Türen - Komm Raus zum Spielen - Stadtschreier - Bei solchen Freunden
Sequenz 6 Ausflug - Romagna-Ausflug - Alle an Bord
Sequenz 7 Benvenuto - Das wird eine Narbe geben - Bauklötze - Affen machen alles nach - Hüpfen und Springen - Frühjahrsputz - Ausbruch - Kleider machen Leute - Alles muss raus
Sequenz 8 Gleich und Gleich... - Wenn's beim ersten Mal nicht klappt, ... - Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - Gut begonnen ist halb gewonnen - Gelegenheitsflieger
Sequenz 9 Wissen ist Macht - Damen in Not - Nonnenweisheit - Schleifensammler - Und weg sind sie - CTF - Betrügen lohnt nicht - Ein echter Spaß
Sequenz 10 Eine unerwartete Wendung - Ein Krieger im Käfig - Lasst niemanden zurück - Position beziehen - Zwei Fliegen, eine Klinge
Sequenz 11 Alles kommt zu dem, der wartet - Mitspielen
Sequenz 12 Ein warmes Willkommen - Leibwache - Die Stellung halten - Der Pate - Checco Matt - Weit vom Stamm
Sequenz 13 Florentiner Fiasko - Stillleben - Karriereleiter - Soziale Aufsteiger - Sterbesakramente - Hafenmeister - Chirurgischer Eingriff - Ab ins Heu - Erzfeind - Der letzte Tag - Alle Macht dem Volke - Gesetz der Straße
Sequenz 14 Das X markiert den Ort - Im Maul des Wolfes
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