Assassin's Creed Wiki
Advertisement


Der Eine, der Entkam ist die zweite Mission vom DLC Da Vincis Verschwinden aus Assassin's Creed Brotherhood.

Inhalt[]

Ezio reiste nach Ferrara um Hinweise auf den Verbleib von Leonardo Da Vincis Gemälde zu bekommen. Beim Palazzo Belriguardo angekommen sah er Lucrezia Borgia, die den Wachen befahl, sie sollten die Bewachung verstärken. Ezio machte sich nun auf den Weg, und schlich sich durch den Palazzo, bis in den Garten wo er durch ein offenes Fenster in Lucrezia Borgia Gemach gelangte.

Er trickste Lucrezia aus und bekam den Standort der Gemälde. Er schaffte es Lucrezia anzuketten und zu entkommen. Ezio lief durch den Palazzo, bis er schließlich schaffte zu entkommen. Er kehrt mit dem Gemälde nach Rom zurück und macht sich auf die Suche nach den anderen Gemälden. Dann endet die Mission.

Dialog[]

(Ezio reist zum Palazzo Belriguardo in Ferrara um von Lucrezia Borgia den Verbleib der 5 Gemälde zu erfahren. Er klettert hier über eine Mauer und springt aufs eine der Dächer der Kleinen Stelle neben dem Einfangstor. Kaum hat er sich versteckt sieht er wie Lucrezia auf einem Pferd in Reitersachen zum Eingangstor geritten kommt. Und einer der Wachen tritt zu ihr.)

Borgia-Wache: habt Ihr den Ausritt genossen, Duchessa?

Lucrezia: Kaum. Ich musste wie der Teufel reiten, aus Furcht vor einem Messer im Rücken.

Borgia-Wache: Aber das verstehe ich nicht, Duchessa. Wer will Euch töten?

Lucrezia: Mein Vater hielt sie im Zaum. Und mich sicher. Doch jetzt jagen sie mich. Sie wollen meinen Kopf.

Borgia-Wache: Aber, Signora...

Lucrezia: ich dachte, auf dem Land wäre es ruhiger. Aber der Tod folgt mir auch hierhin. Verstärkt die Patrouillen und warnt mich vor Eindringlingen. Niemand betritt den Palazzo, außer der Leibgarde meines Mannes.

(Die Wache nickt, und nachdem Lucrezia durch das Tor geritten ist, wird es hinter hier geschlossen.)

Borgia-Wache: (Ruft.) Ihr habt die Herrin gehört! Schlagt Alarm, wenn ihr einen Eindringling seht. (Murmelt.) Armer Alfonso, sein Weib ist von Sinnen.

(Ezio der das mit verfolgt hat, sieht sich in seinem Versteck um und sieht auf der anderen Seite einen riesigen Stall wo die Heuklappen oben offen sind. Ungesehen gelingt es ihm dorthin zu gelangen. Drinnen angelangt gelingt es ihm ungesehen weiter voranzugehen und zu klettern. Er kommt dabei zu einem Eingang für die Bediensteten der zum Palazzo führt und der jetzt geschlossen ist. Eine Wache hinter den Gittern redet mit der menge die sich dort gesammelt hat.)

Bediensteter: Was hat das zu bedeuten? Ich soll die Schuhe der Duchessa putzen.

Wache: Niemand darf den Palazzo betreten.

Bediensteter: Wird sie ihre Schuhe dann selber putzen?

Wache: Was die Duchessa tut oder nicht tut, geht uns nichts an.

Bediensteter: Das ist lächerlich, das sag' ich Euch.

Wache: Das solltet Ihr besser nicht tun.

Bediensteter: Ich beschwere mich beim Duca!

Wache: Solange Ihr nicht hereinkommt, wird es niemand hören.

Bediensteter: Jetzt reicht es mir aber.

Wache: Bleibt, wo Ihr seid.

Bediensteter: Lasst mich durch!

Wache: Ihr müsst warten, bis die Duchessa Euch hereinbittet.

(Ezio beschließt weiterzugehen und nach einigen Sprüngen und Kletterpartien verlässt er die Ställe und gelangt zu dem großen Garten, mit Hecken und Skulpturen vor dem Palazzo. Von einem höheren Punkt aus sieht Ezio das ein Fenster leicht geöffnet ist und zu den Gemächern von Lucrezia führen. Ezio schleicht sich durch den Garten und weicht dabei den patrouillierenden Wachen aus, bekommt aber ihre Gespräche mit.)

Wache 1: Ich hörte, der Papst persönlich hätte dem Duca ein paar Wachen für seinen palazzo geliehen.

Wache 2: Julius hat Alfonso ein paar seiner Wachen abgestellt, als Belohnung für seine Hilfe gegen Ravenna.

Wache 1: Wir werden ja sehen, wie lange dieses Bündnis hält.

(Ezio gelingt es ungesehen zum Fenster zu kommen und einzusteigen, dort trifft er auf Lucrezia die über einem Buch gebeugt steht. Sie sieht nicht auf als er eintritt und sich ihr nähert.)

Lucrezia: (Gefasst.) Kommt Ihr mich zu töten, Assassino?

Ezio: Buongiorno, Lucrezia. Oder sollte ich sagen, Duchessa?

Lucrezia: (Wendet sich ihm zu.) Ein geborgter Titel, verliehen durch meinem Mann. Unangemessen und kaum der Rede wert.

Ezio: Ihr behaltet Euer Leben. Ich bin nur wegen der Kunstwerke hier.

Lucrezia:(Spöttisch.) Ihr richtet Euch neu ein?

Ezio: (Tritt näher zu ihr.) Ich zähle fünf Da Vinci-Gemälde, die Ihr gestohlen habt, und ich will sie zurück.

Lucrezia: (Amüsiert.) Als ob das so einfach wäre. Mein Geburtsort, meine Familie, alles wurde mir genommen. Glaubt Ihr, Ferrara liebt mich? Ich bin eine Fremde, eine Verschollene. Eine Waise. Eure Gemälde sind verloren, Assassino.

Ezio: (Tritt näher zu ihr.) Ich glaube Euch nicht.

Lucrezia: Beängstigend, nicht wahr? So viel verloren zu haben. (Hebt die Hand und berührt zärtlich seinen Brustbereich.) Vielleicht können wir uns gegenseitig helfen.

Ezio: (Zieht seine Kapuze zurück und befreit lächelnd seine Haare.) Vielleicht.

(Ezio fasst Lucrezia an ihrer Taille und drückt sie zärtlich zu einer Wand mit einem Vorhang, der mit einer Kordel zusammengebunden ist.)

Ezio: Wo sind die Gemälde?

(Ezio streichelt zärtlich ihr Kinn, führt seine Finger an ihren Hals runter zu ihrem Dekolletés und streichelt ihren Arm.)

Lucrezia: Verkauft an Francecso Colonna ... und eines an jemand ganz besonderen, Patrizio. Ihr findet ihn in der Nähe des Vaticano. Eines behielt ich für mich selbst.

Ezio: (Nähert sich ihrem Gesicht und haucht ihr zu.) Gebt es mir.

Lucrezia: (Sieht zur Tür.) Wache! (Auf ihren Ruf treten zwei Wachen ein und Ezio tritt ein paar schritte zurück.) Legt Da Vincis ,,Verkündigung" in einen Karren. Lasst ihn vor den Mauern stehen.

(Die Wachen nicken und verlassen den Raum, Ezio packt Lucrezia und drückt sie zärtlich gegen den Vorhang.)

Ezio: Molto bene. Und nun schließt die Augen.

Lucrezia: (Schließt die Augen und genießt es das Ezio sein Gesicht nahe an ihren Hals legt, während seine Hände unten beschäftig sind.) Mein Mann kommt bald mit seinen Männern zurück, ihr macht also besser... schnell.

Ezio: Vergebt mir, Duchessa.

Lucrezia: Was denn?

Ezio: Kein Mann kann Euren Schmerz lindern. Das müsst Ihr schon selbst tun. Und grüßt den Duca von mir.

(Ezio tritt mit einem lächeln zurück, erst jetzt merkt Lucrezia das Ezio ihre Hände mit der Kordel des Vorhangs hinten gefesselt hat.)

Lucrezia: (Verärgert.) Wache! Wache!

(Vom lauten Rufen ihrer Herrin gerufen rennen zwei Wachen in den Raum, Ezio selber zieht sich wieder die Kapuze nach vorne und verlässt durch eine andere Tür den Raum und schließt sie hinter sich. Ein Blick nach links und er sieht neben sich ein paar Breitschwert an der Wand befestigt, er zieht ein heraus und schiebt es in griffe der Doppeltür und verkeilt sie damit. Kurz darauf wird an der Tür gerüttelt. Ezio beschließt aus dem Palazzo zu fliehen, rennt durch die Räumlichkeiten in den Innenhof und klettert und springt nach oben in den ersten Stock wo er durch weitere Zimmer rennt, gefolgt von kommenden Wachen. Ezio weicht ihnen aus und kommt durch ein Schlafzimmer auf einen Balkon und schließt die Tür hinter sich. Durch dieses Rütteln löst sich eine Leiter am Balkon und rutscht etwas nach unten.)

Ezio: Perfekt! Ein Rückweg, wenn ich falle.

(Ezio klettert und springt immer weiter nach oben, bis er schließlich zum Dach kommt. Dort hält er Ausschau nach dem Karren mit dem Gemälde und findet ihn. Er springt von einem Vorsprung runter in einen Heuhaufen, als er aus diesem heraus ist. Reist er mit dem Gemälde zurück nach Rom.)

Volle Synchronisation[]

  • Niemanden töten

Quellen[]

Die Würfel sind Gefallen - Der Eine, der Entkam - Memento Mori - Bon Voyage - Einladung in letzter Minute - Die Affäre Ezio Auditore - Da Vincis Geheimcode - Der Tempel des Pythagoras
Advertisement