Assassin's Creed Wiki
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Ablauf[]

Nebenquest Folge Sigurd.
Nebenquest Erreiche die zentrale Plattform.
Nebenquest Stelle Basim
Nebenquest Verfolge Basim.
Nebenquest Besiege Basim.

Beschreibung[]

Eivor und Sigurd haben das Ende des Fjords erreicht und gehen an Land. Eivor folgt Sigurd in einen Schneesturm. Er möchte das Ende des Sturms nicht abwarten. Sie wandeln auf den Pfaden der Götter zum Ruhm. Wo sie hingehen, wird der Wind und Schnee ihnen nichts anheben können.

Sigurd erkennt die Form der Felsen, an denen sie vorbeikommen, sie sind nah an ihrem Ziel. Sie erreichen einen Höhleneingang neben einem gefrorenen See. Eivor und Sigurd betreten die Höhle Goinshellir.

In der Höhle kommen sie an eine Tür, Eivor erkennt die Stelle, an der einst der Sagenstein war. Sigurd weiß aus seinen Visionen, wie die Tür zu öffnen ist. Er öffnet sie mit den Worten auf der Sprache der Isu.

"zrhwachày nàgkwat nsmæ br trrhwndi kwardæ
I sorhwlàs vras chnàkôdi de nsm huchràs réyzdéràæ chaz zawomsi
(Wenn Tod und Untergang uns droh'n und Ragnarök naht, ist Yggdrasil das Ziel)."
―Sigurd

Sie stoßen weiter in das Unbekannte vor und Sigurd aktiviert einen Isu-Fahrstuhl mit einem weiteren Befehl. Eivor möchte wissen, wohin sie der Ort führt und Sigurd verrät ihr zum ersten Mal das Ziel ihrer Reise. Sie gehen in die Halle der gefallenen und zu den goldenen Feldern, nach Valhall. Die Plattform erreicht ihr Ziel und gibt den Blick auf die Yggdrasil-Maschine frei. Sigurd erkennen darin den Weltenbaum. Er erklärt Eivor, dass hier alle Wurzeln des Lebens zusammenlaufen. Er berichtet, dass seine Visionen ihn noch deutlich weiter führten. Sie reichen bis in Odins große Halle. Eivor ist von dem Anblick überwältigt.

Eivor und Sigurd erreichen das Zentrum des Tempels. An einem Arm der Maschine sieht Eivor Svala, Valkas Mutter. Eivor geht zu Sigurd, er ist zu einem Podest am Ende der Höhle gegangen. Er erinnert sich daran, dass die Sphäre den Schrein aktiviert. Sigurd erzählt, dass die Arme ihnen Zugang zur Zuflucht der Götter verschaffen.

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Eivor folgt Sigurd zur zentralen Plattform. Einer der Arme der Maschinen verbindet sich mit Sigurd und hebt ihn in die Höhe. Eivor betritt die Mitte der Plattform und wird ebenfalls in die Luft gehoben. In ihrem Nacken wird Eivor an die Maschine angeschlossen und verliert das Bewusstsein.

Eivor erwacht in einem Bett in einem nordischen Haus. Sie geht einen Flur entlang und öffnet die Tür des Hauses. Eivor betritt einen Festplatz mit reich gedeckten Tafelen und feiernden Krieger. Am Ende des Platzes sieht sie ein riesiges Tor. Sie wird freudig begrüßt. Die Krieger jubeln ihr zu und nennen sie Odin. Sie sind stolz, Havi zu dienen. Er wird sie zum Sieg und zu Ruhm führen.

Eivor trifft Svala und Sigurd, dessen Arm wieder da ist. Svala und Sigurd nennen sich Freyja und Tyr. Mit seinem Arm ist auch Sigurds Lebensfreude zurückgekehrt, er hat sein Ziel erreicht, sie sind in Valhall. Eivor ist überwältigt und muss ihm Recht geben. Seine Visionen waren wahr.

Ein Schlachthorn ertönt und das Tor am Ende des Platzes öffnet sich. Die Krieger stürmen auf das Tor zu. Svala spricht Eivor zu. Sie hat sich ihren Platz hier verdient.

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Auch Eivor tritt durch das Tor und findet sich auf einer großen Wiese wieder. Sie kämpft gegen die anderen Krieger und wird von einer großen Kraft erfüllt. Sigurd fordert Eivor zu einem Kampf auf. Sie besiegt ihn mit Leichtigkeit und trennt unabsichtlich seinen Arm ab. Eivor ist erschreckt doch Sigurd ist unbekümmert. Sie verdienen in Valhall keine Narben, nur Kampferfahrung. Der Tag endet.

Eivor erwacht wieder in dem Bett. Sie fragt sich, was passiert ist und tritt erneut auf den Platz. Wie schon am ersten Tag wird sie von den Kriegern als Havi begrüßt und bejubelt. Sie trifft wieder auf Sigurd, sein Arm ist erneut nachgewachsen. Sigurd erinnert sie daran, dass nur Ruhm und der Ruf der Krieger in Valhall bestand hat. Sie wollen gemeinsam herausfinden, ob sie unsterblich sind.

Ein zweites Mal wird zur Schlacht gerufen und sie treten auf die Wiese. Nach einiger Zeit des Kampfes trifft Eivor auf ihren Bruder. Er hat ein weiteres Mal seinen Arm verloren, dieses Mal war es jedoch nicht ihre Schuld. Er weiß, dass sein Arm zurückkehren wird. Hinter Sigurd sieht Eivor einen Krieger, der sie an ihren Vater Varin erinnert. Bevor er sich zu ihr umdreht endet der Tag.

Wieder erwacht Eivor, sie kann sich nicht vorstellen, dass sie wirklich ihren Vater gesehen hat. Sie verlässt das Haus, Sigurd und Svala prosten ihr zu. Eivor fragt Svala, ob sie Varin gesehen hat. Sie möchte wissen, ob er in Valhall seien sollte. Eivor vernein es. Ihr Vater starb als Feigling. Sie schwört jedoch, ihn gesehen zu haben. Sigurd rät ihr, die Sorgen zu vergessen. Sie soll nicht weiter suchen. Sie sind in Valhall angekommen und haben verdient, zu feiern.

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Eivor ist sich sicher, Varin gesehen zu haben. Sie fragt die Krieger nach ihm. Niemand kann ihr helfen. Ein weiteres Mal ruf das Horn zum Kampf und Eivor sieht, wie Varin auf den Kampfplatz eilt. Sie folgt ihm und Sigurd verliert ein weiteres Mal seinen Arm im Kampf. Wenn er ihn ein weiteres Mal verliert, will er jemanden damit erschlagen. Auf Eivors Frage antwortet er, dass er diese Verwundung niemals leid sein wird. Wieder sieht Eivor hinter Sigurd ihren Vater, sie geht zu ihm und spricht ihn an. Er dreht sich zu ihr um und sie erkennt, dass es nicht Varin ist. Eine Pfeilsalve regnet auf die Wiese nieder und Eivor bekommt einen Pfeil in das linke Auge. Sie taumelt zurück und zieht sich den Pfeil aus dem Auge. Sigurd verlässt den Platz und Eivor sieht ihm nach. Der Tag endet.

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Eivor erwacht, verlässt das Haus jedoch nicht und bleibt auf dem Bett sitzen. Sie nimmt ein Messer heraus und Sigurd kommt zu ihr. Er hat besucht mitgebracht. Eivor möchte wissen, warum er nicht angeklopft hat. Der Besucher tritt auf Eivor zu. Es ist Varin, er freut sich, zu sehen, was für eine große Kriegerin Eivor geworden ist. Eivor möchte wissen, wie er nach Valhall gekommen ist. Er frag sie, ob sie sich nicht an ihre große Schlacht erinnert kann. Wie sie Seite an Seite kämpften mit ihrer Mutter Rosta, Sigurd und dem Rabenclan. Eivor erinnert sich genau an den Kampf. Sie haben gekämpft, aber nicht Varin, er starb als Feigling. Sigurd versteht nicht, warum Eivor sich nicht freut. Ihr Vater ist zurückgekehrt. Eivor steht auf und wirf das Messer auf Varin und tötet ihn damit. Sigurd fragt, ob sie die Lust am Leben verloren hat.

Eivor weiß, dass es nicht ihr Vater war. Der Mann war nur eine Lüge. Sigurd widerspricht ihr, er war keine Lüge, sondern ein Geschenk. Sigurd hat Macht hier und kann tun, was er möchte. Eivor wollte ihren Vater wiedersehen und Sigurd machte es möglich. Laut Odins Gesetzten sollte Varin nicht in Valhall sein. Eivor will ihn nicht an einem Ort sehen, an dem er nicht sein sollte. Varins Leiche verschwindet.

Sigurd erinnert Eivor daran, dass Varin tat, was er konnte, um Eivor zu retten. Er starb, um sie und den Clan zu schützen. Eivor möchte ihm widersprechen, doch Sigurd unterbricht sie. Sie sind am Ende ihrer Reise. Sie sind in Valhall, bei den goldenen Feldern. Sie soll kommen, die Schlacht wartet.

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Eivor verlässt das Haus. Der Platz ist verlassen, die Krieger kämpfen bereits. Am Tor triff Eivor auf Svala. Eivor fragt sie, wie die Gefallenen nach Valhall gelangen. Sie rät ihr eine Valkyrja danach zu fragen. Eivor glaubt ihr nicht. Sie spürt, dass etwas an diesem Ort nicht stimmt. Svala versucht, sie zu überzeugen. Alle, die sie sich wünschen könnte sind an ihrer Seite, ihre Freunde sind hier. Svala lässt die Mitglieder des Rabenclans erscheinen. Eivor ist überrascht, sie zusehen. Sie widerspricht Svala, ihre Freunde sind nicht echt. Der ganze Ort ist eine Lüge. Svala lässt den Rabenclan wieder verschwinden.

Sie erklärt Eivor, dass Valhall alles sein kann, was sie sich immer gewünscht hat. Eivor möchte Valhall nicht, jedenfalls nicht auf diese Art. Sie hätte lieber einen leeren Tod, als in einer Illusion und Lüge zu leben. Svala versteht sie nicht. Hier gibt es kein Tod, keinen Schmerz, keinen Verlust und keinen Verrat. Svala möchte in dieser Lüge leben. Sie ist eine alte Frau in einem gebrochenen Körper. Sie hatte nur noch ein kurzes Leben vor sich, also verabschiedete sie sich von Valka und kam hierher. Eivor wünscht ihr alles Gute, doch dieses Leben ist nichts für sie selber. Sie lässt Svala allein und geht zu Sigurd.

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Eivor findet Sigurd auf dem Kampfplatz. Er hat ein weiteres Mal seinen Arm verloren. Es ist sauer, weil er immer wieder seinen Arm verliert. Eivor erinnert ihn daran, dass Valhall nur ein Trugbild ist. Sie versucht, ihn zu überzeugen, nach Englaland zurück zu kehren. Der Rabenclan braucht sie. Sigurd möchte nicht zurückkehren, in der echten Welt ist er ein Niemand. Hier ist er fähig, ein Gott. Er kann für immer leben und nicht sterben. Eivor erinnert ihn daran, dass alles stirbt, auch er muss sterben. Das einzige, das nie stirbt, ist die Erinnerung an den Ruhm der Gefallenen. Hier besitzt er keinen Ruhm, doch in der echten Welt ist es noch nicht zu spät dafür. Hier gibt es jeden Tag denselben leeren Krieg, denselben sinnlosen Sieg. Das vergossene Blut schmeckt nach Wasser und riecht nach Gras.

"Kühe sterben, Familien sterben, du musst sterben. Das einzige, das nie stirbt, ist die Erinnerung an den Ruhm der Gefallenen. Hier drin besitzt du keinen Ruhm. Doch da draußen ist es noch nicht zu spät.

Jeden Tag derselbe leere Krieg, derselbe sinnlose Sieg. Vergossenes Blut, das nach Wasser schmeckt und nach Gras riecht. Du kennst die wahre Schlacht, echten Ruhm. Hier findest du nichts davon. Das weißt du doch, Bruder.

Komm, es wird Zeit zu gehen."
―Eivor

Sigurd fragt sie, ob es sein Schicksal ist, ihr bis an sein Ende überallhin zu folgen. Er begreift, dass Eivor recht hat und stimmt zu, Valhall zu verlassen. Eivor ist froh, dass er mit ihr kommen will, doch sie wird zurückgehalten. Odin verbietet ihr, zu gehen. Eivor wird ohnmächtig.

Sie erwacht in einer leeren Welt. Eivor trägt die Rabenclan-Rüstung und Varins Axt. Odin spricht mit ihr. Warum will sie gehen, nach dem sie so hart dafür gekämpft hat? Er befiehlt ihr, zu folgt und sie gehorcht. Er zeigt ihr ihr Leben und erinnert sie an ihre Taten.

"Es ist mir eine Ehre, neben dir zu gehen, Eivor. Bis ans Ende aller Zeiten werden Krieger deinen Ruhm besingen. Du trägst das Wolfsmal. Du standest am Rande des Todes und kämpftest die zurück. Du hast genug Rabenwein im Kampf vergossen, um ganze Königreiche rot zu färben. Du hast Könige getötet und Könige gekrönt. Du hast dich niemandem gebeugt. Du warst standfest, wo dein Bruder ins Straucheln geriet. Und doch hast du ihm geholfen. In deinem kurzen Leben hast du viele große Gegner gefällt. Du hast dir deinen Platz hier verdient, Eivor. Ergreife Ihn!"
―Odin
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Vor ihnen erscheint ein Tor und Odin bleibt ihm Durchgang stehen. Eivor fordert ihn auf, zur Seite zu treten. Ihre Leute brauchen sie. Odin will sie nicht gehen lassen, er hat ihr alles gegeben was sie wollte, alles, was sie brauchte. Eivor widerspricht ihm. Sie verdankt ihm gar nicht. Ihre Taten waren allein ihre eigenen. Er behauptet, das er ihr den Weg bereitet hat. Er hat ihre Axt geführt. Sie nennt ihn eine Fliege in ihrem Ohr.

Odin ist wütend. Wie kann sie es wagen, ihn zu leugnen. Er stößts mit Gungnir, seinem Speer, auf den Boden vor ihr. Eivor wird weggeschleudert. Odin schreit Eivor an und zwingt sie, gegen ihn zu kämpfen.

"Alles, woran du glaubst, steht vor dir! Und doch zweifelst du?! Du zweifelst an den Göttern?! Kämpf!"
―Odin

Sie möchte nicht in Valhall leben, es ist nur ein Traum. Odin widerspricht ihm. Ein Traum ist so wahr wie alles andere in dieser Welt. Träume regen an. Sie lehren das Fürchten und treiben zum größten Ruhm. Wenn er recht hat, möchte Eivor nicht mehr träumen.

Eivor kämpft gegen Odin, unterliegt jedoch. In der Ferne erscheint ein großes Tor. Es öffnet sich leicht, dahinter führt eine Treppe nach oben. Sigurd tritt hindurch. Er ruft ihr zu, sie soll wieder aufstehen. Eivor folgt Sigurds Rat und steht auf. Sie versucht, dass Tor zu erreichen. Odin zieht Eivor Axt zurück. Mit Gungnir zieht er ihre Axt zu sich und sie kann sich nicht dagegen wehren. Auf seinen Befehl soll Eivor kämpfen.

Eivor versucht weitere Male, vor Odin zu fliehen und Sigurd am Tor zu erreichen. Immer wieder reißt er sie an der Axt zurück. Ihr Platz ist hier, an seiner Seite. Sie soll nicht vor ihrem Schicksal fliehen. Auch Randvi tritt durch dass Tor. Eivor soll zu ihnen kommen. Sie sind für Eivor da.

Eivor wehrt sich gegen Odin. Sie wirft Varins Axt zur Seite. Odin versteht nicht, was Eivor tut. Sie soll ihre Axt ergreifen und sie wie eine wahre Kriegerin schwingen. Eivor rennt jedoch erneut auf des Tor zu.

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Sigurd kann ihren Arm greifen. Haytham steht hinter ihm. Odin schreit Eivor an, sie soll ihre Axt zu ergreifen. Er rennt zu Eivor und sie wehrt seinen Speer mit ihrer Versteckten Klinge ab. Er wird nach hinten geschleudert und fällt auf den Boden. Im Gegensatz zu der Axt kann er die Klinge nicht abwehren.

Odin steht wieder auf. Er nennt sie einen Feigling unter Feiglingen und stoßt den Speer auf den Boden. Eivor, Sigurd, Haytham, Gunnar und Valka, die sich auf Odins Seite des Tors befinden, fallen hin. Haytham rennt auf Eivor zu und hilft ihr wieder auf. Odin stößt ein weiteres Mal seinen Speer auf den Boden. Valka und Gunnar stürzen erneut. Sigurd und Haytham stützen Eivor.

Odin fordert Eivor auf, vor zu treten und sich ihm zu stellen. Ein weiterer Schlag mit seinem Speer folgt. Wieder bleibt Eivor auf Sigurd und Haytham gestützt stehen. Sie erreichen das Tor.

Sigurd und Haytham treten hindurch, doch Eivor bleibt stehen. Sie sieht auf zu Odin, der auf seinen Speer gestützt aufsteht. Im Tor sieht sie Varin und Rosta, Eivor geht zu ihren Eltern. Sie umarmen sich.

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Varin und Rosta steigen die Treppe hinauf und Odin hält Eivor zurück. Er fasst sie am Arm. Wenn sie jetzt geht bleibt sie ein Niemand. Durch ihn sie sie weise, ruhmreich und mächtig. Was kann sie mehr wollen?

Eivor antwortet: "Alles andere." und Odin wird von ihr weggeschleudert und löst sich auf. Mit Varin, Rosta, Sigurd, Haytham und Soma geht sie die Treppe hinauf. Ihnen voraus geht der restliche Rabenclan. Das Tor schließt sich hinter ihnen.

Eivor erwacht. Sie löst sich vom Arm der Maschine und fängt den Sturz ab. Eivor ruft nach Sigurd. Er antwortet nicht und sie steht auf. Statt Sigurd antwortet ihm Basim. Die Gehängte ist erwacht und steht wieder mit beiden Füßen auf dem Boden. Er hält Sigurd einen Dolch an den Hals. Sigurd ruft Eivor zu, dass sie vorsichtig sein soll. Eivor versteht nicht, was Basim von ihr will. Er ruf sie zu sich, will sie genauer ansehen. Eivor kommt auf ihn zu und fordert ihn auf, Sigurd loszulassen. Er folgt ihrem Befehl nicht.

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"Viel zu lange habe ich in die Sonne gesehen! Ich war blind für die Wahrheit. Du warst es. Du warst es die ganze Zeit"
―Basim

Basim beschuldigt Eivor, ihn seines Schicksals beraubt zu haben. Sie hat seine Hoffnungen zerstört.

Sigurd ruft Eivor zu, dass Basim verrückt ist. Sie soll ihn zum Schweigen bringen. Basim stößt Sigurd, den "verkrüppelten Prinzen der toten Raben", zu Boden und geht tiefer in den Tempel. Eivor sieht nach Sigurd. Er behauptet, dass es ihm gut geht und fordert sie auf, Basim zu töten.

Eivor folgt Basim. Er will, dass Eivor des tausendfache von ihrem Leid erleidet. Eivor versteht nicht, wovon er spricht. Es geht ihm um seinen Sohn. Er kann ihr nicht vergeben und fordert sie auf, tiefer in ihrer Erinnerung zu graben.

Eivor möchte nicht gegen ihn kämpfen. Sie möchte mit ihm reden. Basim will nicht mit ihr reden. Er hat ganze Zeitalter auf diesen Moment gewartet. Es dürstet ihm nach Eivors Tod. Basim drückt Eivor auf den Boden, er will ihren Hals sehen.

"Zeig mir deinen Hals! Zeig ihn mir! Das Mal des Wolfes stiehlt meinen Triumph! Natürlich!"
―Basim

Eivor kann sich aus seinem Griff befreien. Mit einem Befehl bewegt Basim die Plattform, auf der sie stehen, nach oben. Eivor verletzt seinen Arm und Basim beschließt, den Kampf interessanter zu machen. Er will Sigurd dazu holen. Basim klettert durch den Tempel zu Sigurd zurück, Eivor verfolgt ihn. Sie ruft ihrem Bruder eine Warnung zu.

Eivor erreicht das Zentrum des Tempels. Basim bedroht Sigurd mit seinem Schwert. Sigurd kniet vor ihm, er glaubt, dass der Eidbrecher hier sterben wird. Basim sagt, dass es ihm keine Freude bereitet, den Rechtswahrer zu töten. Er war immer gerecht, wählte jedoch die falsche Seite. Eivor wirft ihre Axt gegen Basims Schwert. Sie ist sein Ziel, nicht Sigurd. Basim gibt ihr Recht und sie kämpfen ein weiteres Mal. Während sie kämpfen eilt Sigurd zu dem Podest am Rand der Plattform.

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Basim behauptet, dass er sie zum Sterben zurücklassen wird, wie altes Obst an einem toten Baum. Sie ist einmal gestorben, sie wird ein weiteres Mal sterben.

Eivor gelingt es, Basim zu greifen. Sigurd aktiviert die Maschine. Basim rammt Eivor seine versteckte Klinge in den Bauch, trotzdem gelingt es ihr, ihn mit der Maschine zu verbinden. Sigurd schaltet die Maschine wieder ab. Sie sehen nach Basim. Er lebt noch, jedoch in Dunkelheit.

Eivor frag sich, wie lange Basim seinen Verrat schon geplant hat. Sigurd kann ihr keine Antwort darauf geben. Er fragt sich, warum er sein ganzes Leben lang von blutrünstigen Verrätern umgeben ist. Sigurd setzt sich hin, um zu Atem zu kommen. Basims Wut, sein Zorn, kamen ihm bekannt vor. Er weiß jedoch nicht woher. Eivor setzt sich zu ihm. Sie denkt, dass er ohne Sinn und Verstand gewütet hat. Sigurd sollte nicht darüber nachdenken. Sigurd beteuert, dass er nicht verrückt ist. Er weiß, dass die Dinge, die er sieht und fühlt war sind. Eivor glaubt ihm. Sie hat verstanden, dass er immer die Wahrheit gesagt hat.

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Eivor schlägt vor, den Blick auf die Heimat zu richten. Der Weg ist lang und ihr geht es nicht gut. Ihre Verletzten schwächt sie stark. Bevor sie aufbrechen erzählt Sigurd ihr, dass er auf ihrer Reise viel Zeit hatte, um nachzudenken. Er dachte an die Höhenflüge und Abgründe ihrer Freundschaft. Sigurd weiß, wie sehr er sich verändert hat. Er war die längste Zeit der Jarl ihres Clans. Er will, dass Eivor sie nun führt.

Wenn Eivor sie sich ihm widersetzt hat und ihn hintergangen hat, sieht er in Englaland nicht mehr seine Heimat.

Als Dag sie zum Zweikampf forderte, erwies sie ihm die letzte Eher, obwohl er sie verraten hatte. Eivor stimmt ihrem Bruder zu. Dag tat, was er für richtig hielt, dafür respektierte sie ihn.

Sigurd erinnert sich an Oxenafordscir und die Suche nach dem Sagenstein. Sie war mit seinen Befehlen nicht einverstanden und befolgte sie dennoch. Ihr missfielen seine Methoden und Ziele, doch sie war nie ungehorsam.

Als Sigurd sein Urteil über Holmgeir sprach, hat Eivor nicht widersprochen. Sigurd hat jedoch an ihrem Blick gesehen, dass sie nicht einverstanden mit seiner Entscheidung war.

Er erinnert sich, wie sie den Rabenclan von Nordvege nach Englaland führte. Sie hielt seinen Zorn im Zaum und seinen Ehrgeiz auf Kurs.

"Während ich fort war und in meinen Momenten der Verwirrung, hast du große Weisheit, Stärke und Führungsvermögen bewiesen. Wohin du auch gest, Eivor, werde ich folgen. Führe unseren Clan an."
―Sigurd

Eivor bedankt sich. Sie verspricht, ihn nicht zu enttäuschen.

"Jahre bevor wir nach Englaland aufbrachen, hatte ich eine Vision. Sie handelte von einem Verrat. Dass ich dich verraten würde. Ich wollte es nicht glauben. Ich sagte mir, ich würde so etwas nie tun. Doch in der Zeit danach, ... habe ich dich deiner Träume beraubt. Von Englaland, von Valhall. Wenn du glaubst, ich hätte dir unrecht getan, mache ich es wieder gut."
―Eivor
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Sigurd gibt ihr keine Schuld an ihren Taten. Ihre Schicksale sind vorherbestimmt. Sich darüber zu ärgern wäre, als würde man mit dem Meer ringen. Ein sinnloser Kampf.

Eivor ist beeindruckt, welche Saga sie gemeinsam geschaffen haben. Sigurd stimmt ihr zu. Eine Saga für die Ewigkeit.

Die zwei verletzten und gerupften Raben brechen auf. Sie kehren in ihre Heimat, nach Hræfnathorp zurück.

Wenn Sigurd nicht nach Englaland zurückkehren möchte sagt er Eivor, dass er von ihr und Randvi weiß. Er sollte sie für den Verrat zu einem Kampf herausfordern. Sigurd weiß jedoch, dass er mit seiner schlechten Gesundheit nicht gegen Eivor nicht bestehen kann.

Er erinnert sie an die Suche nach dem Sagenstein. Eivor schlug Basim und ihn, sie hat sie lächerlich gemacht. Einer solchen Anführerin will er nicht in den Tod und Ruhm folgen. Eivor versucht, sie heraus zu reden.

Sigurd erinnert sich an sein Urteil über Holmgeir. Eivor widersetzte sich ihm. Sie gibt zu, dass sie glaubte, dass er falsch lag und es auch immer noch glaubt.

Sigurd entscheidet, dass sich hier ihre Wege trennen. Er wird in Nordvege bleiben. Eivor erinnert sich an die Vision. Sie warnte sie. Sigurd übergibt Eivor den Rabenclan. Er hofft, dass sie eine gute Anführerin sein wird.

Eivor kehrt alleine nach Englaland zurück.