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Daniel Boone war Jäger und Fallensteller, der mit Geschick und Glück eine beinahe mythische Figur in den Geschichten über das amerikanische Grenzland wurde.

BiographieBearbeiten

Boone wurde in Pennsylvania geboren, zog aber 1752 mit seiner Familie nach North Carolina. Er reiste oft zur Jagd ins Grenzland, und zwar durch das heutige North Carolina, Florida und Kentucky. Boone wird manchmal zugeschrieben, Kentucky "entdeckt" zu haben, er spielte allerdings eine große Rolle bei der Kolonialisierung durch die Europäer. 1773 reiste Boone mit einer Gruppe Siedlern in das Innere Kentuckys, um eine Stadt zu gründen. Theoretisch hatte man nach dem Abkommen von Stanwix das Innere Kentuckys den Briten überlassen, aber nicht alle Ureinwohner stimmten dem Abkommen oder dem Eindringen in ihre traditionellen Ländereien zu. Boones Sohn wurde gefangen genommen und zu Tode gefoltert - und die Kolonisten zogen sich zurück.

1775 kehrte Boone allerdings zurück, als er von der Transylvania Company angeheuert wurde, um einen Weg ins Landesinnere zu erschließen. Dieser wurde unter dem Namen "Wilderness Road" bekannt. Boone ließ sich in dieser Gegend nieder und gründete die Stadt Boonesborough. Später half er,sie in den Anfangsjahren der Revolution vor dem Angriff der Shawnee-Krieger zu schützen.

Boone wurde in späteren Jahren nicht so sehr durch seine Abenteuer berühmt (obwohl er viele erlebt hat), sondern durch Bücher, die über sein Leben geschrieben wurden.

Quelle Bearbeiten

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