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Casa dolce Casa ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Zuerst geht Ezio mit Mario, Claudia und Maria in Monteriggioni herum und Ezio erzählt Mario, was in Florenz passiert ist und warum er und seine Familie hier Zuflucht suchen. Mario zeigt sich verständig und schickt Ezio zum Markt, damit er sich bessere Ausrüstung kaufen kann.

Also geht man zum Schmied und zum Arzt und danach ist die Mission beendet.

DialogBearbeiten

Mario: Also, erzähl mir alles!

Ezio: Sie haben Vater wegen Verrates gehenkt. Federico und Petrucci auch. Dann wollten sie mich.

Mario: Weißt du, warum?

Ezio: Ich habe keine Antwort, Onkel. Nur eine Liste mit Namen von einem Mann, der meinen Tod wollte. Ich kann einfach nicht glauben, dass sie tot sind ...

Mario: Keine Sorge. Wir geben ihren Toden einen Sinn ...

Ezio: Hätte ich nur auch so viel Zuversicht.

Mario: Komm schon, halt Schritt. Wir sind fast da. Ich glaube, Vieles in Monteriggioni wird dir gefallen.

Ezio: Ich dachte, Monteriggioni wäre ein Feind von Florenz.

Mario: Jetzt. Nächstes Jahr wieder Freunde. Das Jahr danach wieder Feinde. Und so weiter ... ich komm nicht mehr mit. Also versuche ich es gar nicht ... Das sind ehrliche, hart arbeitende Leute. In den Läden gibt es vielleicht nur einfache Dinge, aber dafür gut gemacht und verlässlich. Hier ist auch eine Kapelle. Der Priester scheint sehr nett zu sein, aber ich war noch nie ein Mann des Glaubens. Wusstest du, dass die Villa Auditore fast 200 Jahre alt ist. Sie wurde von meinem Urgroßvater erbaut, ein seltsamer Mann mit vielerlei Geheimnissen. Halte deine Augen offen, vielleicht entdeckst du ein paar davon. Wegen der ständigen Kämpfe fehlt dem Ort leider ein wenig der letzte Schliff. Ich wünschte, ich könnte etwas tun, aber ich habe einfach weder Zeit noch Geld, um es reparieren zu lassen. So ist wohl das Leben ... Hier sind wir. Casa, dolche casa! Und? Was meinst du?

Ezio: Sehr beeindruckend, Onkel.

Mario: Sie hat wohl bessere Tage gesehen. Glaub mir, ich würde sie erstrahlen lassen ... wenn ich nur die Zeit hätte. Da ich dir nun alles gezeigt habe, mein Neffe, solltest du gehen und dich einkleiden. Meine Leute auf den Markt erwarten dich. Komm wieder, wenn du soweit bist, dann fangen wir an.

Ezio: Anfangen? Womit denn ...

Mario: Ich dachte, du kämst, um zu lernen ... ?

Ezio: Nein, Onkel. Ich kam, um aus Florenz zu flüchten. Und ich will meine Familie noch weiter wegbringen.

Mario: Und dein Vater? Er wollte sicher, dass du sein Werk beendest.

Ezio: Welches Werk? Mein Vater war Bankier.

Mario: Wart ... Er hat nichts erzählt?

Ezio: Ich habe keine Ahnung, wovon Ihr sprecht.

Mario: Was hast du dir gedacht, Giovanni ... Wo soll ich denn anfangen? Geh und hol dir das Zeug vom Markt. Dann habe ich Zeit zum Denken ...

Ezio: Aber ...

Mario: Kein aber. Wir sprechen später weiter. Etwas Taschengeld, falls du es brauchst. Und wenn du dich mal erholen willst, habe ich dir ein Zimmer in der obersten Etage der Villa eingerichtet.

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