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In den letzten Jahren sind für die Playstation 4 einige große Titel erschienen, darunter auch Assassin’s Creed Odyssey. Das kalifornische Online-Magazin gamerevolution.com hat nun die Komplettierungsraten zu zwölf wichtigen Spielen aus den letzten Jahren analysiert: Mit ernüchterndem Ergebnis für Ubisoft.

Das Alter ist nur eine Zahl

Die Komplettierungsrate bezieht sich darauf, wie weit ein Spieler ein Game gespielt hat und ob es beendet wurde. Das heißt, ob er die Hauptstory abgeschlossen hat. Bei dieser Wertung werden die Spielstunden nicht weiter berücksichtigt.

Laut dieser Rate wurde das neuste Assassin's Creed lediglich von 24.6 % der Spieler_innen abgeschlossen - das ist gerade einmal jeder Vierte, der das Spiel kaufte, und dies trotz der weitreichend positiven Bewertungen nicht beendete.

Doch auch Game-Awards-Abräumer wie Red Dead Redemption 2 schnitten mit 22 % schlecht ab. Laut gamerevolution.com sei dies ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass Spiele auch zu groß werden können. [1]

Positivbeispiele in diesem Zusammenhang sind Spiele wie Marvel’s Spider-Man (50,3 %), God of War (53,6 %) und ganz vorne mit dabei, Detroit: Become Human (61,7 %).

Doch was ist dran, am Nicht-Beenden von großen Open-World-Spielen wie Assassin's Creed Odyssey? Hat die Redaktion von gamerevolution recht - ist dies mit der Größe des Spiels zu begründen?

An Kassandra und Alexios kann es sicher nicht liegen, denn die beiden bringen bekanntermaßen eigentlich immer alles zu Ende... 😉

Quellen

  1. gamerevolution.com
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