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Bei solchen Freunden ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Ezio entdeckt Jacopo auf dem Platz vor der Kirche in San Gimignano. Er verfolgt ihn, da er anscheinend die Stadt verlassen möchte.

Nachdem Jacopo die Stadt verlassen hat, verfolgt ihn Ezio bis zu einem alten römischen Amphietheater. Dort warten bereits der Spanier und Emilio Barbarigo auf Jacopo. Ezio belauscht das Treffen heimlich.

Jacopo entschuldigt sich bei dem Spanier, dass er versagt hat. Weiteres beleidigt er Emilio und schiebt die ganze Schuld auf Francesco. Der Spanier verzeiht Jacopo nicht und verletzt ihn schwer indem er ihm zuerst einen Dolch in den Bauch und dann ein Schwert in den Hals rammt. Der Spanier entschuldigt sich dann bei Ezio, dass er seine Beute erledigt hat. Schon nehmen zwei Wachen Ezio gefangen. Der Spanier redet kurz mit Ezio. Er verhöhnt ihn und sagt, dass er es geplant hatte, dass Ezio ihm gefolgt war. Danach befiehlt er seinen Wachen, den Assassinen zu töten. Dann verschwindet der Spanier und Emilio Barbarigo. Ezio kann die Wachen trotzdem überwältigen und töten, danach geht er zu Jacopo. Dieser lebt gerade noch und er zeigt erbarmen mit seinem Feind und töten ihn mit einem Stich ins Herz und verschafft ihm so ein schnelles Ende.

DialogBearbeiten

Ezio: Wenn ich mich nur lange genug beherrsche, führt er mich zu seinen Templerbrüdern. Ich werde mehr Namen auf der Liste haben ...

Ezio: Was geht hier vor? Sind sie zu spät? Mich haben sie nicht gesehen, so viel weiß ich ...

Ezio: Was planst du mit den anderen, Jacopo ...

Ezio: Dein Brief erwähnte Venedig ... Sind die Templer auch dort?

Ezio: Wie viele Männer sind für meines Vaters Tod verantwortlich?


Jacopo: Es tut mir leid, Maestro! Ich tat alles, was ich konnte, doch der Assassine ist zu stark:

Rodrigo: Anscheinend. Sonst wären die andere mit dir hier ... Ganz zu schweigen davon, dass Florenz in den Händen der Medici bleibt.

Jacopo: Das ist Francescos Fehler! Seine Ungeduld machte ihn unachtsam. Ich ... ich versuchte, die Stimme der Vernunft ...

Emilio: Wohl eher die Stimme eines Feiglings.

Jacopo: Ihr habt gut reden, Signor Barbarigo. Hättet Ihr uns gute Waffen statt dieses Mülls geschickt, den ihr Venezianer Waffen nennt ...

Rodrigo: Genug! Wir habe Eurer Familie vertraut und Ihr entlohnt uns mit Untätigkeit und Inkompetenz?! Und wenn Ihr Eure Fehler erklären sollt, habt Ihr nur Entschuldigung und Beleidigungen? Wie soll ich darauf reagieren?

Jacopo: Ich weiß es nicht...

Rodrigo: Schon gut. Aber ich ...

Jacopo: Nein ... bitte ... nicht ...

Emilio: Bitte nicht was?

Jacopo: Ich kann das klären ... Nur verschont mich ...

Rodrigo: Nein. So eine Sauerei ... Tut mir leid, dass ich Eure Beute erledigt habe, Assassine!


Rodrigo: Habt Ihr geglaubt, ich würde nicht erwarten, dass Ihr uns folgt? Dass ich es nicht plante? Wir spielen dieses Spiel schon länger als Ihr ,,, Tötet ihn!


Ezio: Ich weiß, ihr tut nur, was euch befohlen wurde. Wenn ihr mich gehen lasst, verschone ich eure Leben.

Soldat: Ha! Hört euch den an, er hat ...



Jacopo: *keuch*

Ezio: Geh voran, Freund, ohne Angst und ohne Last. Requiescat in Pace.

Jacopo: *keuch*


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