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Der Bayou ist einer der Schauplätze in Assassin's Creed III: Liberation. Der Bayou ist ein Sumpfgebiet in Louisiana. Es ist eine recht lebensfeindliche Umgebung, in der vor allem Alligatoren zu Hause sind. Die Fortbewegung funktioniert am schnellsten durch Kanufahren oder Klettern über die Bäume. 

Assassin's Creed III: LiberationBearbeiten

Das erste Mal verschlägt es Aveline 1765 in den Bayou, um ihren Mentor Agate zu finden, der hier sein Versteck hat. 1766 reiste der Ex-Assassine Baptiste in den Bayou und sammelte Anhänger, um in San Danjé eine Voodoo Zeremonie durchzuführen. Im Jahr 1771 versuchten spanische Soldaten unter Führung von Vázquez, die Schmuggleraktivitäten im Bayou unter ihre Kontrolle zu bringen. Aveline überlistete diese, indem sie die Soldaten heimlich mit ihrem Blasrohr vergiftete, sodass diese glaubten sie stünden unter einem Voodoo-Fluch. 1773 bekamen die Schmuggler den Auftrag Vorräte an die Patrioten für den Unabhängigkeitskrieg zu liefern. Wieder mussten sie sich mit Männern von Vázquez herumschlagen, die versuchten die Vorräte zu stehlen. Aveline brachte zur selben Zeit einen freigelassenen Sklaven, George Davidson, in den Bayou, und brachte die Patrioten dazu, ihn sich ihnen anschließen zu lassen. 1777 reiste Aveline erneut in den Bayou, um ihren Mentor über die Identität des "Company Man " zu informieren. Agaté jedoch war nicht in der Lage seinen Fehler im Beschützen seiner Schülerin zu akzeptieren, und misstraute zudem Aveline und warf ihr vor eine Templerin zu sein. Er griff sie an, wurde jedoch von ihr besiegt, sein Leben aber verschonte sie. Aber Agaté konnte mit dieser Demütigung nicht leben und wählte stattdessen den Freitod. 

SammelobjekteBearbeiten

  • 11 Alligatoreier 
  • 10 Pilze
  • 9 Tagebuchseiten von Jeanne
  • 5 Voodoo-Puppen
  • 3 Assassinen-Münzen 

BewohnerBearbeiten

GalerieBearbeiten

Bayou

Aveline im Bayou

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