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"Sigfröd ist mein Valhall, Eivor. Valhall muss kein Ort sein. Vielleicht ist es ein Vermächtnis. Flann muss ich unterstützen. Er soll es bei Gott schwören. Nichts fürchten die Christen mehr, als den Zorn ihres Allmächtigen."
―Barid[Quelle]

Barid mac Imair (Irisch), Baröd Ivarsson (Nordisch) ist der König Dyflins. Er ist der Mann von Sadb und der Vater von Sigfröd. Außerdem ist er ein Neffe von Rosta und damit ist Eivor Varinsdottir seine Base.[1]

Leben[]

Leben in Nordvege[]

Baird wird als Sohn von Ivar in Nordvege geboren. Im Winter 847 kommen Varin und Rosta zu Barids Familie. Barids Eltern sind die einzigen, die sie während einer Seuche aufnehmen. Damit, dass sie Varin und Rosta aufnehmen, retten sie Eivor Varinsdottir, die wenig später geboren wird, das Leben.[1]

Barid und Eivor wachsen eine Zeit lang zusammen auf. Sie bewerfen Gangrad mit Apfelresten, was der alte Mann ihnen nicht verzeiht. Barid ist kein Kämpfer, kann sich dennoch behaupten.[1]

Varin und Rosta gehen vor 855 nach Heillbœr, wo sie mit ihrem eigenen Clan leben. Ivar beginnt, Raubzüge nach Irland und zieht letzten Endes mit seiner ganzen Familie nach Dyflin in Irland.

Frühe Zeit in Irland[]

857 wird Dyflin von den Iren besiegt und geplündert. Ivar wird König der Stadt. Barid lernt Sadb kennen und heiratet sie. 862 wir ihr Sohn Sigfröd geboren. 873 wird Dyflin belagert und Ivar stirbt.[2] Barid setzt sich gegen Thorstein, den Sohn eines früheren Königs durch und wird von Aed Findliath zum König Dyflins gekrönt. Thorstein wird der Anführer eine Schmugglerbande.[1]

Barid erbaut Dyflin erneut. Die Stadt selber ist relativ klein, hat jedoch durch den geschickten Handel von Barid und Azar den größten Hafen Irlands hat. Barid wird von seinem Volk geliebt und gibt viele Feste, zu denen er auch die einfachen Leute einlädt.[1]

879 stirbt Aed Findliath und Flann Sinna soll der neue Hochkönig Irlands werden. Flann hält nur wenig von Barid, weil er ein Verbündeter von Aed Findliath war. Thorstein und seine Bande verschlechtern seinen Ruf bei dem zukünftigen König noch. Sadb und Barids Mutter reisen in die Pyrenäen, wo sie die Gesundheit von Barids Mutter verbessert. Barid bleibt in Dyflin und passt auf Sigfröd auf.[1]

Barid hört davon, dass Eivor mit Sigurd Styrbjörnsson und dem Rabenclan in Hræfnathorp in Englaland lebt. Er schickt Azar, die ebenfalls einen Bewohner der Siedlung kennt, mit einem Brief für Eivor nach Hræfnathorp. Sie soll Handelsbeziehungen zu Hræfnathorp aufbauen und Eivor nach Irland bringen.[3] Barid bereitet ein Fest vor und lässt Aoife eine Bogen für Eivor bauen.[1]

Eivors Ankunft[]

Wenig später begrüßt Barid Eivor freudig in Dyflin. Auch sie freut sich, ihn nach so vielen Jahren wiederzusehen und verspricht, ihm später von Sigurd und dem Rabenclan zu erzählen. Azar dankt Barid dafür, dass ihr Hafen in ihrer Abwesenheit nicht abgebrannt ist. Barid korrigiert Azar und merkt an, dass er auch ohne sie in seiner Stadt herrschen kann.[1]

Barid erzählt Eivor von Sigfröd und seiner Veste. Eivor ist beeindruckt und Azar merkt an, dass seine Veste in Schiraz eher das Heim eines mittelmäßigen Teppichhändlers wäre. Barid ist etwas verärgert und für führt Eivor durch die Stadt. Er erzählt Eivor, dass er Flann mit Dyflins Handelsnetz von sich überzeugen will. Azar versichert ihm, dass sie ihm dabei helfen wird. Azar bleibt an ihrem Stand auf dem Markt von Dyflin und Barid erinnert sie daran, dass Fest nicht zu verpassen. Barid und Eivor kommen an Aoifes Schmiede vorbei und Barid gibt ihr den Bogen, den er in Auftrag gab. Er entschuldigt sich dafür, dass seine Mutter und Frau sie nicht begrüßen können.[1]

Sie erreichten das Festmahl. Barid bittet Eivor, sich zu amüsieren und spricht mit Sigfröd. Er verlangt von Sigfröd, sich wie ein zukünftiger König benimmt und streitet mit ihm. Barid stellt Eivor Sigfröd vor, bittet sie, mit ihm zu sprechen und verlässt das Fest. Er geht zum Grab seines Vaters auf den Friedhof von Dyflin. Einige Zeit später kommt Eivor zu ihm und er erzählt ihr, wie sein Vater starb. Eivor erinnert ihn daran, dass sie seiner Familie ihr Leben verdankt. An einem Lagerfeuer unterhalten sie sich über die vergangenen Jahre.[1]

Barid am Grab von Ivar

Barid schlägt vor, nach Dyflin zurück zu gehen. Er hört ein Rascheln und greift nach seiner Axt. Barid vermutet, dass er sich das Geräusch nur eingebildet hat und sie gehen los. Noch auf dem Friedhof werden sie von Thorsteins Kriegern angegriffen. Sie besiegen die Angreifer und Barid erzählt ihr von Thorstein. Er ist besorgt, da sie noch nie so verwegen angegriffen haben. In Dyflin befiehlt Barid den Wachen, nach Thorsteins Kriegern Ausschau zuhalten.[1]

Im Langhaus treffen sie auf Azar und erzählen ihr von dem Angriff. Azar weißt Barid darauf hin, dass genau das der Grund ist, aus dem Flann nicht viel von ihm hält. Eivor bietet an, sich für ihn um Thorstein zu kümmern. Barid möchte sie nicht in die Sache hinein ziehen und vermutet, dass er sich für etwas Silber zurück ziehen würde. Eivor glaubt nicht, dass er damit lange Erfolgt hat und auch Azar rät ihm, Eivors Hilfe anzunehmen. Eivor verspricht, dafür zu sorgen, dass Flann ihn unterstützt. Barid nimmt ihre Hilfe an und dankt ihr. Azar schlägt vor, dass Eivor Sigfröd nach Thorstein zu fragen, da er einmal ein Teil von seiner Bande war. Barid rät Eivor, ihn am Morgen auf dem Markt von Dyflin zu suchen.[1]

Barid richtet über Thorstein

Später am nächsten Tag bringt Eivor Thorstein zu Barid. Er bittet Eivor um Rat und sie schlägt vor, Thorstein zu töten. Sigfröd stimmt ihr zu. Um keine Blutfehde zwischen ihren Kindern zu verursachen und Flann zu beweisen, dass er mit christlicher Gnade herrscht, verbannt er Thorstein jedoch. Er möchte den Handel von Dyflin ausbauen und Eivor schlägt vor, Flann die Stärke von Dyflins Handel mit einem Geschenk aus der Ferne zu zeigen. Barid gefällt die Idee und Eivor und Azar kümmern sich darum.[4]

Flanns Dichterin Ciara ingen Medba überbringt Barid eine förmliche Einladung zur Krönung des Hochkönigs. Ciara verschwindet in Dyflin und Barid lässt Eivor nach sie suchen. Barid geht zum Tor von Dyflin und bereitet ihre Pferde vor. Eivor und Ciara treffen Barid wenig später und sie machen sich auf den Weg nach Temair. Barid bittet Ciara, ihm ein Treffen mit Flann zu organisieren. Ciara merkt an, dass Barid keine guten Chancen hat, da er von Aed Findliath gekrönt wurde.[5]

Barid und Eivor zeigen Ciara die Nachricht

In Temair erfahren sie, dass ein Priester verschwunden ist. Barid und Eivor untersuchen das Zelt und finden Kampf- und Blutspuren und folgen ihnen. Am Rand des Zeltlagers endet die Blutspur und wird von Wagenspuren abgelöst. Im Moor von Inchroe finde sie den Wagen und die nackte Leiche des Priesters. Barid erkennt ihn und sieht, dass jemand in Enach Dub ein Lager errichtet hat. Sie töten die Räuber, die das Lager errichtet haben und finden den Befehl, Flann während der Krönung zu ermorden. Sie kehren nach Teamir zurück und gegen Ciara den Tötungsbefehl. Ciara beschließt, Flann erst nach der Krönung von dem geplanten Anschlag zu erzählen und bittet Barid und Eivor, ihn danach in Darmhagh zu treffen.[5]

Barid macht Eivor auf die anderen irischen Könige aufmerksam und erklärt ihr die Krönungszeremonie. Nach der Krönung erklärt er ihr, dass sich damit Flann Feinde vervielfacht haben und erklärt ihr, dass Flann die Vertrauten von Aed Findliath verachtet. Eivor vermutet, dass Barid dadurch, dass er einen Anschlag auf Flanns Leben verhindert hat, zumindest sein Interesse wecken könnte. Barid hofft, dass sie Recht hat und bricht nach Darmhagh auf.[5]

In Darmhagh treffen Barid und Eivor auf Flann. Flann erkennt Barid und ist beeindruck von den Gewürzen, die Eivor ihm in Barids Namen geschickt hat. Barid versichert ihm, dass es nur ein Vorgeschmack auf das ist, was Dyflins Handel ihm bieten wird. Flann dankt Eivor und Barid dafür, dass sie sein Leben gerettet haben und erzählt, dass er Irland mit einem Krieg vereinigen will. Barid bietet an, ihn mit Kriegern zu unterstützen. Flann lehnt das Angebot ab, weil er glaubt, dass Barid sein eigenes Volk nicht unter Kontrolle hat. Er erzählt, dass während der Krönung ein Kloster in Dyflin geplündert wurde und ein wertvolles Buch gestohlen wurde. Eivor bietet an, das Buch zurück zu bringen, wenn Flann Barid danach an seinem Hof willkommen heißt. Barid möchte sich selber darum kümmern, Eivor bricht jedoch ohne ihn auf.[6]

Einige Zeit später kehrt Eivor zurück und überreicht Abt Eogan mac Carthaigh das Buch. Sie erzählt Flann, dass sie sie sich um den Dieb gekümmert hat und er keine weiteren Probleme bereiten wird. Barid verspricht, Flann mit Kriegern zu unterstützen. Flann bittet Barid, ihn in Cnoc Fraoigh zu treffen und geht. Barid fragt Eivor, warum sie so lange fort war und erfährt, dass Thorstein das Buch stahl und an einen Orden verkaufte. Barid glaubt, dass es schlecht war, Thorstein zu verschonen und Eivor ermutigt ihn, da sie nun die Gunst des Hochkönigs haben. Barid möchte, dass Flann aufhört, an ihm zu zweifeln und bricht nach Dyflin auf.[6]

Kämpfe mit Flann[]

Barid sammelt seine Krieger und bringt sie nach Cnoc Fraoigh. Flann macht Barid zu einem Mitglied von seinem Kriegsrats. Flann möchte Ailech angreifen, Barid rät ihm jedoch, erst Caiseal Bir anzugreifen. Er warnt auch davor, dass sie viele Krieger bei dem Angriff verlieren werden. Eivor schaltet sich ebenfalls ein und schlägt vor, einen einzelnen Spähern nach Caiseal Bir zu schicken, welcher in die Veste schleicht und dir Tür von innen öffnet. Flann gefällt der Plan und er wählt Eivor aus, um ihn auszuführen.[7]

Flann beschuldigt Flann

Barid und Flann brechen mit ihrem Heer nach Caiseal Bir auf und greifen die Veste an, sobald Eivor ihnen das Tor öffnet. Sie nehmen Caiseal Bir ein und feiern den Sieg.[7] Am nächsten Morgen stellt sich heraus, dass Flanns Heer vergiftet wurde. Flann verhört Moenach und dieser behauptet, dass Barid ihn dafür bezahlt hat. Flann glaubt Moenach und gibt Barid keine Chance, sich zu verteidigen. Eivor und Ciara versuchen erfolglos, Flann von Barids Unschuld zu überzeugen. Flann verbietet Barid, Caiseal Bir zu verlassen und schickt Ciara und Eivor aus, um eine Heilung für das Gift zu finden.[8]

Barid, Eivor, Ciara und Flann besprechen den Angriff auf Caiseal Bir

Flann lässt Barid am Leben und einige Zeit später bringt Ciara ein Heilmittel und erzählt, dass die Kinder der Danu die Vergiftung planten und kann damit Flann von Barids Unschuld überzeugen.[9] Barid wird wieder Teil von Flanns Kriegsrats. Eivor trifft ein und Barid warnt Flann davor, Ailech direkt anzugreifen. Ciara überbringt eine Nachricht der Könige von Ailech, in der sie um Friedensverhandlungen bitten. Barid überzeugt Flann, ihn als seinen Vertreter nach Ailech zu schicken.[10]

Niall und Domhnall, die Könige von Ailech empfangen Barid und machen ihn betrunken. Nach mehreren Tagen wird Niall gelangweilt nachlässig. Baird spielt weiterhin betrunken, damit es den Königen nicht auffällt. Barid erfährt dass die Könige ihren ehemaligen Berater Fergal in der Ringburg von Ailech eingesperrt haben.[11]

Barid bei Niall und Domhnall

Eivor kommt nach Ailech. Barid spricht sie mit Fergal an, stellt fest, dass sie nicht Fergal ist und behauptet, dass er sie nicht kennt. Während Eivor mit den Königen spricht unterbricht Barid sie einige Male und spielt weiterhin betrunken. Die Könige bieten Eivor etwas zu trinken an und Barid hält sie davon ab. Er rät ihr, sich die Ringburg anzusehen und merkt an, dass die Könige dort ihre Gefangenen fest halten. Bevor Eivor geht, bittet er sie, Fergal von ihm zu grüßen.[11]

Barid nimmt die Könige gefangen

Barid hört mit seinem Schauspiel auf und nimmt die Könige gefangen. Er erfährt, dass die Könige den Befehlen von Eogan mac Carthaigh folgten und dieser Flann angreifen möchte. Barid schickt einen Boten los, um den Hochkönig zu warnen. Eivor kommt zurück und die Könige erzählen auch ihr, von dem geplanten Abgriff. Barid droht den Königen damit, dass Eivor sie töten wird, wenn Flann es so will und unterhält sich abseits mit ihr. Er merkt an, dass es am Ende einfacher sein wird, ihnen ihre Kronen zu lassen. Eivor verspricht, Flann zu erzählen, dass Barid der wahre Held war und bricht zu Flanns Lager in Clochar auf.[11]

Wenig später bricht auch Barid auf und sieht Flanns Späher, die von Eogans Soldaten getötet wurden. Er trifft Barid in Clochar auf Eivor, Flann und Ciara. Er ist entsetzt, dass sie noch nicht vor Eogans Angriff geflohen sind und erfährt von Eivor, dass seine Nachricht Flann jedoch nicht überzeugt hat. Barid rät Flann, Clochar zu verlassen, solang er noch die Möglichkeit dazu hat. Flann gefällt Barids Ton nicht und er stellt fest, dass seine Späher ihn gewarnt hätten. Barid unterbricht ihn, erzählt, dass seine Später bereits getötet wurden und fragt ihn, wie viele sterben müssen, bis er lernt, jemandem zu vertrauen. Sie werden von Eogans Angriff unterbrochen.[12]

Barid Tod

Barid, Eivor, Ciara und Flann kämpfen gegen die Angreifer. Barid bittet Eivor, Ciara und Flann zu helfen und will selber die Krieger versammeln. Bei einem Gehöft am Rande von Clochar wird Barid tödlich verwundet. Nach dem Sieg findet Eivor ihn und er merkt an, dass er einen glorreichen Tod stirbt. Er dankt ihr dafür, dass sie nie an ihm gezweifelt hat. Eivor verspricht ihm, dass sein Mut nicht vergessen wird. Sie gibt ihm seine Axt versichert ihm, dass sie sich in Valhall wieder sehen werden. Barid sagt ihr, dass er in Valhall eher ein Vermächtnis, als einen Ort sieht und dass Sigfröd sein Valhall ist. Er bittet sie, dafür zu sorgen, dass Flann ihn unterstützt. Eivor verspricht es ihm und Barid stirbt.[12]

Barid wird auf dem Friedhof von Dyflin begraben. Eivor sorgt dafür, dass Flann Sigfröd als König Dyflins anerkennt und unterstützt.[12] Sigfröd, Eivor und Flann rächen Barids Tod und töten Eogan.[13]

Letzte Worte[]

Eivor und Flann an Barids Grab

Eivor:
Baröd?
Baröd:
Eivor? Ein glorreiches Ende, findest du nicht? Einer Saga würdig, vielleicht. Und du dachtest, ich würde schwach.
Eivor:
Niemand kannte deine wahre Größe.
Baröd:
Außer dir, liebe Base. Du hast nie an mir gezweifelt.
Eivor:
Dein Mut wird nicht vergessen, Baröd. Dafür sorge ich. Halte deine Waffe fest, Vetter. Wir sehen uns in Valhall.
Baröd:
Sigfröd ist mein Valhall, Eivor. Valhall muss kein Ort sein. Vielleicht ist es ein Vermächtnis. Flann muss ich unterstützen. Er soll es bei Gott schwören. Nichts fürchten die Christen mehr, als den Zorn ihres Allmächtigen.
Eivor:
Ich sorge dafür.

Datenbank[]

Barids Wikingervater hieß Ivar (für die Iren Imair) und sollte nicht mit dem berüchtigten Sohn Ragnars verwechselt werden, wie es Historiker teilweise getan haben. Er überfiel recht regelmäßig Irland und hatte dabei so viel Spaß, dass er letztendlich seine gesamte Familie aus Norwegen mitbrachte, um auch etwas davon zu haben. Sie ließen sich in Dublin (Altnordisch: Dyflin; Altirisch: Dub Lind) nieder, das zu seinem eigenen kleinen Königreich wurde.

Als Wikingerstadt, die von irischen Königreichen umgeben war, war Dublin ständiger Bedrohung ausgesetzt und brannte bei einer Belagerung durch die Iren, bei der auch Imair starb, größtenteils ab. Barid (Altnordisch: Baröd) erbte somit ein gebrochenes Königreich, das er dank seines wirtschaftlichen Geschicks jedoch als ein Handelszentrum mit vielen Verbindungen in die ganze bekannte Welt wieder aufbaute.

Persönlichkeit[]

Barid ist aufgeschlossen und mutig. Er glaubt nicht nur an die nordischen Götter, sondern auch an Christus. Nur wenige erkennen, wie schlau Barid ist. Er versucht, sinnloses Blutvergießen zu verhindern.

Galerie[]

Quellen[]

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Blutbande
  2. Ivar auf Wikipedia (Englisch)
  3. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Irischer Handel
  4. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Eine Falle für Thorstein
  5. 5,0 5,1 5,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Flanns Irland
  6. 6,0 6,1 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Mit Anwesenheit glänzen
  7. 7,0 7,1 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Einen Fuß in Connachta
  8. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Bluttrank
  9. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - In den Nebel
  10. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Das nördliche Reich
  11. 11,0 11,1 11,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Könige hofieren
  12. 12,0 12,1 12,2 Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Hinter Verhandlungen verborgen
  13. Assassin’s Creed Valhalla - Zorn der Druiden - Die Geißelung der Schlangen
Datenbank: Assassin's Creed Valhalla
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