Assassin's Creed Wiki

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Akkon war eine Hafenstadt im Heiligen Land, die zur Zeit Altaïrs, im 12. Jahrhundert, von den Kreuzrittern besetzt war.

Allgemeines[]

Attentatsziele[]

Garnier von Nablus, der Arzt[]

Ein Mann, der den Menschen die Seelen stiehlt. Er führt an den Opfern grausame Versuche durch und greift dazu auch zu unmenschlichen Mitteln. Seine "Patienten" bezieht er aus den umliegenden Städten Damaskus und Jerusalem, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Er benutzt Kräuter und Drogen, die ähnliche Wirkungen erzielen wie die Edensplitter, er muss die Dosis mit der Zeit jedoch erhöhen und häufig sterben seine "Patienten" früher oder später.

Wilhelm von Montferrat, der Lehnsherr[]

Er stiehlt dem Volk die Nahrung und will Akkon der Herrschaft von König Richard entreißen. Dafür greift er auch zu korrupten Mitteln. Nach jedem Treffen mit König Richard zieht er sich in seine Festung zurück und macht seine Männer zur Schnecke.

Sibrand, der Ritter[]

Der Deutsche Sibrand weiß bereits, dass die anderen Templer dem Mord zum Opfer gefallen sind - aus Furcht vor dem eigenen Tod wird er paranoid und sieht sich stets von Feinden umringt. Wer eine weiße Kutte trägt, gilt als Assassine, selbst, wenn es sich dabei nur um einen Mönch handelt. Er hat den Hafen von Akkon abgeriegelt und will mit einer Flotte eine Blockade errichten, um König Richards Nachschubsflotte abzuschneiden.

Galerie[]

Trivia[]

  • Das Bürgerviertel von Akkon ist der "gefährlichste" Ort im Spiel, denn dort droht der direkte Tod durch das Wasser im Hafenbecken.
  • Akkon ist die wichtigste Hafenstadt im Heiligen Land, da es der letzte große Hafen der Kreuzfahrer während des 3. Kreuzzuges ist
  • Akkon ist die einzige Stadt im Spiel, die von den Kreuzfahrern kontrolliert wird,

Quellen[]

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