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'''Abbas Sofian '''war ein [[Assassine]] zur Zeit des Dritten Kreuzzuges. Er war auf der Burg [[Masyaf]] stationiert. Er vertraute [[Al Mualim]] blind und hätte für den Meister alles getan. Für [[Altaïr]], der sich seiner Meinung nach nur an die Spitze geschleimt hatte, hatte er nicht viel übrig
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'''Abbas Sofian '''war ein [[Assassine]] zur Zeit des Dritten Kreuzzuges. Er war auf der Burg [[Masyaf]] stationiert. Er vertraute [[Al Mualim]] blind und hätte für den Meister alles getan. Für [[Altaïr]], der sich seiner Meinung nach nur an die Spitze geschleimt hatte, hatte er nicht viel übrig.
   
 
== Leben ==
 
== Leben ==

Version vom 6. März 2013, 12:27 Uhr

Abbas Sofian war ein Assassine zur Zeit des Dritten Kreuzzuges. Er war auf der Burg Masyaf stationiert. Er vertraute Al Mualim blind und hätte für den Meister alles getan. Für Altaïr, der sich seiner Meinung nach nur an die Spitze geschleimt hatte, hatte er nicht viel übrig.

Leben

Kreuzzüge

Altaïr trifft Abbas nach der fehlgeschlagenen Mission in Salomons Tempel vor der Burg Masyaf. Dort provoziert Abbas einen Streit mit Altaïr und erklärt ihm, dass der Meister ihn schon lange erwarte.

Man hört ihn auch beim Angriff der Templer den Rückzug verlauten, nachdem Al Mualim es befohlen hat.[1]

Nachdem Altaïr Al Mualim getötet hat, trägt er dessen Leichnam nach draußen, um ihn zu verbrennen. Abbas sagt, dass das Frevel sei. Altaïr entgegnet ihm, dass er sich sicher sein müsse, dass es kein Trugbild des Edenapfels sei. Weiteres erklärt er Abbas, was es mit dem Edenapfel auf sich hat. Abbas stößt Altaïr von dessen Podest, läuft los und schnappt sich den Edenapfel. Aber er kann ihn nicht kontrollieren und der Apfel stößt Energieschläge aus, die alle Assassinen lähmen. Altaïr kann sich aber losreißen und dem ebenfalls gelähmten Abbas den Apfel aus der Hand reißen. Daraufhin entschuldigt sich Abbas und sagt, er habe nicht gewusst, dass der Apfel so gefährlich ist. Altaïr vergibt ihm.

Nachdem Altaïr Dschingis Khan ermordete, übernahm Abbas die Kontrolle über den Assassinenorden, indem er Altaïrs jüngsten Sohn Sef Ibn La-Ahad tötete. Sef starb mit dem Glauben, dass sein Vater den Befehl dazu erlassen hat.  Die Schuld an dem Mord wurde Malik A-Sayf, Altaïrs rechter Hand, in die Schuhe geschoben, der zu diesem Zeitpunkt die Verantwortung über den Orden hatte. Später ließ er ihn ebenfalls ermorden.  Altaïr konfrontierte Abbas, doch der Streit eskalierte, dabei wurden Swami, Abbas' Rechte Hand und Maria, Altaïrs Ehefrau getötet. Altaïr floh und Abbas errang dadurch die komplette Kontrolle über den Assassinenorden. Zwanzig Jahre später kam Altaïr zurück, zettelte einen Aufstand gegen Abbas, der den Assassinenorden inzwischen verdorben hatte, an und erschoss Abbas mit der versteckten Pistole.[2]

Letzte Worte

Abbas Tod

Altaïr versuchte Abbas davon zu überzeugen, dass sein Hass unbegründet war. Abbas jedoch beharrte darauf, dass Altaïr den Namen von Abbas' Vater in den Schmutz gezogen hatte und dass er allen Grund hatte, Altaïr dafür zu hassen. Altaïr berichtet nun davon, dass Abbas' Vater sich vor Altaïr das Leben genommen hatte, und dass er alles zugab. Altaïr sagte auch, dass Abbas' Vater zwar ein Verräter war, aber dennoch ein mutiger Mann. Abbas wiederum sagte, dass er hoffe, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, denn dann könne sein Vater ihm ja sagen, dass er (Abbas) recht hatte.

Abbas: Ich kann euch nicht verzeihen, all die Lügen die ihr über meine Familie erzählt habt.

Altair: Es waren keine Lügen, Abbas, ich war zehn Jahre alt, als euer Vater unter Tränen über den Verrat an meiner Familie zu mir kam. Er hauchte sein Leben zu meinen Füßen aus, das werde ich niemals vergessen.

Abbas: Nein!

Altair: Aber er war kein Feigling, Abbas, er erneuerte seine Ehre.

Abbas: Ich hoffe es gibt ein Leben nach diesem hier, dann sehe ich ihn wieder und wenn eure Zeit gekommen ist, werden wir euch finden und dann sind alle Zweifel beseitigt.

Beziehungen

Altaïr

Nachdem Abbas Vater Ahmad Altaïrs Vater Umar unter Folter an die Sarazenen verraten hatte, brachte sich Ahmad vor den Augen von Altaïr um. Als der Junge dies Al Mualim berichtete, ließ er ihn und Abbas zusammenziehen und bildete die beiden Waisen aus.

So vergingen Jahre und die beiden Kinder waren Brüder in allem, bis auf das Blut. Doch Abbas glaubte immer noch, dass sein Vater irgendwann einmal zurückkehren würde. Denn dessen Suizid war von Al Mualim vertuscht worden, und jeder im Orden glaubte, dass Ahmad nur fortgegangen war. Abbas war davon so verstört, dass Altaïr anfing zu glauben, wenn Abbas nur die Wahrheit über seinen Vater wissen würde, würde es ihm besser gehen. Falsch gedacht. Nachdem Abbas von Altaïr die Wahrheit erfahren hatte, hegte dieser einen Groll auf Altaïr, der so weit ging, dass er seinen "Bruder" bei einem Übungskampf fast tötete. Daraufhin wurden beide eingesperrt und saßen einen Monat im Kerker, Abbas wurde degradiert und Altaïr wurde vor ihm ein richtiger Assassine. Auch Altaïr fing an, gegen Abbas einen Groll zu hegen, und sah in ihm einen Schwächling. Dies war der Grund, warum Altaïr in jungen Jahren so überheblich gegenüber anderen war.

Al Mualim

Bedeutung des Namens

  • Abbas bedeutet "Löwe" oder "der mit dem düsteren Gesicht", dies passt auch zu seinem Auftreten in Assassin’s Creed, da er am Tor auf Altaïr wartet.
  • Sein Nachname Sofian bedeutet "treu, ergeben".

Quellen

Referenzen

  1. Assassin’s Creed.
  2. Assassin's Creed: The Secret Crusade
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