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Übung macht den Meister ist eine von Ezio Auditores genetischen Erinnerungen, die Desmond Miles mithilfe des Animus nacherlebt.

InhaltBearbeiten

Nach seiner Ankunft in Monteriggioni hält Ezio einen kleinen Dialog mit Claudia, in der er ihr sagt, dass sie nicht lange bleiben werden.

Danach geht er zu Mario, und dieser überredet ihn, sich das kämpfen beibringen zu lassen. Widerwillig geht Ezio darauf ein.

Ezio erlent jetzt Ausweichschritte, Konter, Provozieren und Flüchten.

Dabei erklärt Mario ihm, dass Giovanni ein Assassine war, genauso wie Mario und viele andere.

Trotz der großen Bemühungen von Mario, Ezio zum Bleiben zu bewegen, lehnt der junge Mann ab und sagt, dass sie in ein paar Wochen nach Spanien segeln werden. Daraufhin wird Mario so wütend, dass er zornig davonläuft. Als sich Ezio entschuldigen will, ist Mario fort. Ezio erfährt von Orazio, dass dieser Vieri in San Gimignano töten will.

Danach ist die Mission abgeschlossen.


DialogBearbeiten

Ezio: Keine Sorge, hier bleiben wir nur eine kurze Weile.

Claudia: Ich mag es hier nicht. Ich will nach Hause.

Ezio: Ich weiß.

Ezio: Hallo, Onkel. Ich tat, was Ihr sagtet.

Mario: Und auch schnell. Ben fatto! Und jetzt bringe ich dir bei, wie man kämpft.

Ezio: Nein. Wie schon gesagt, wir ziehen weiter.

Mario: Ezio! Du hast es kaum gegen Vieri geschafft. Auf der Straße wirst du keine Woche überleben. Wenn du gehen willst - na gut. Aber dann wenigstens mit der Fähigkeit und dem Wissen gewappnet, dich zu verteidigen! Wenn nicht für mich, für deine Mutter und Schwester.

Ezio: Fein.

Mario: Sehr gut!


Mario: Ein Schwert kannst du schwingen, sicher Angriff allein gewinnt keinen Kampf. Du musst überleben, um zuzuschlagen. Ich bringe dir bei, wie man ausweicht.

Ezio: Ihr sagtet, mein Vater war mehr als ein Bankier?

Mario: Ha. Bringt wohl nichts, mich zu winden, was? Dein Vater war ein Assassine, Ezio.

Ezio: Ich sagte doch bereits: Mein Vater war ein Pfeffersack.

Mario: Nein. Er wurde zum Töten geboren und erzogen.

Ezio: Das kann ich nur schwer glauben.

Mario: Was ist mit de Liste? Glaubst du, es wäre ein Schuldenkatalog? Das sind die Namen der Verantwortlichen für den Tod deines Vaters.


Mario: Bene. Ich habe dir gezeigt, wir man einen Angriff vermeidet. Jetzt zeige ich, wie du das in einen Vorteil verwandelst!

Ezio: All das über Assassinen und Templer. Das riecht nach Fantasie.

Mario: Wie etwas von einem alten Pergament, das mit obskurer Schrift bedeckt ist?

Ezio: Woher wusstet Ihr?

Mario: Du hast deines Vaters Klinge. Also dachte ich mir, dass du auch seine Kodex-Seite haben wirst.

Ezio: Kodex?

Mario: Si. Eine Beschreibung der Arbeit des Ordens - sein Ursprung, der Zweck und die Techniken. Unser Kredo, wenn du willst. Dein Vater glaubte, der Kodex enthielte ein mächtiges Geheimnis. Etwas, das die Welt verändern würde. Vielleicht haben sie ihn deshalb geholt ...

Ezio: Assassinen, Templer, Kodex- Seiten... das ist alles sehr viel auf einmal.

Mario: Du musst deinen Geist öffnen, Ezio. Und bedenke: Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.


Mario: Du machst gute Fortschritte, Ezio. Heute zeige ich dir, wo du dich im Kampf am besten positionierst. Wo du stehst und wie du dich bewegst, kann den Unterschied machen. Ich sah sehr wohl, wie du meine Bibliothek seziertest. Glaubst du mir also jetzt?

Ezio: Ja. Mein Vater war ein Assassine. Aber weshalb diese Heimlichtuerei?

Mario: Kennst du den Templerorden? Einer von vielen Ritterorden, die während der Kreuzzüge entstanden. Die Chroniken sagten, dass er vor fast 200 Jahren in Frankreich aufgelöst wurde. Aber das stimmt nicht. Nur in den Untergrund gedrängt, von wo er sein ruchloses Werk fortsetzte.

Ezio: Welches Werk?

Mario: Die Templer wollen die Menschheit unterwerfen. Und wir, die Assassinen, haben geschworen, sie zu bekämpfen.

Ezio: War Uberto eine von ihnen?

Mario: Ja.

Ezio: Und die anderen Namen auf Vaters Liste?

Mario: Genauso Templer.

Ezio: Das heißt, Vieri ...

Mario: Wie sein Vater Francesco. Wahrscheinlich wie die ganze Pazzi-Familie.

Ezio: Das würde Vieles erklären.


Mario: Gut so, Neffe. Du hast dich wirklich gemacht!

Ezio: Danke, Onkel. Für alles, was Ihr mir gabt.

Mario: Du bist Familie! Es ist meine Pflicht und mein Wille.

Ezio: Ich bin froh, geblieben zu sein.

Mario: Gut! Du hast dich gegen Abreise entschieden.

Ezio: Wir segeln nach Spanien, in drei Tagen.

Mario: Aber Neffe, ich lehrte dich diese Dinge, damit du besser vorbereitet gegen unsere Feinde kämpfen kannst ...

Ezio: Wenn sie mich finden, werde ich bereit sein.

Mario: Du willst gehen, Ezio? Alles wegwerfen, wofür dein Vater kämpfte und starb? Dein Erbe leugnen? Fein! Wie du willst. Arivederci e buona fortuna

Ezio: Onkel, wartet ... Warum ist er so wütend?

Orazio: Wie sollte er nicht? Vieri belästigt uns, seit Ihr hier angekommen seid. Wohl zu erwarten, denke ich. Bei seiner Herkunft ...


Ezio: Onkel! Wo sind denn alle?

Orazio: Sie sind nach San Gimignano, um diese Schlange Vieri zu töten.

Ezio: Ich will dabei sein.

Orazio: Bei den Ställen findet Ihr, was Ihr braucht.


Claudia: Ezio, schau sie an! Ich bring sie immer noch nicht zum Reden! Sie verbringt Tag und Nacht vor den Federn, die Petruccio sammelte. Sie kann nicht loslassen. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Ezio: Keine Sorge. Sie wird wieder zu uns kommen. Ich weiß es.


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